sábado, 31 de mayo de 2014

Perú en el puesto 104 Libertad de Prensa

Según el último informe elaborado por REPORTEROS SIN FRONTERAS en febrero de este año, Perú ocupa el puesto 104 en el ranking de los país con mayor libertad de prensa. Sobre un total de 180 naciones, nuestra ubicación es el fiel reflejo de la actual situación que se vive en relación a este tema tan delicado para la democracia y los derechos humanos.

Diferentes razones, muchas de las cuales han sido explicadas en mi artículo anterior, ponen al Perú por debajo de Costa Rica (21), Uruguay (26), El Salvador (38), Argentina (55) y Chile (58). Los europeos encabezan la tabla con Finlandia, Holanda, Noruega, Luxemburgo, Andorra, Lichtenstein, Dinamarca e Islandia. Luego viene Nueva Zelanda (9) y los del viejo continente siguen con Suecia, Estonia, Austria, República Checa, Alemania, Suiza e Irlanda.

Jamaica es el primero de América (17) y Canadá (18). Venezuela (116), un país muy criticado, mientras Cuba (170), Corea del Norte (179) y Eritrea (180) cierran la relación, según opinión de REPORTEROS SIN FRONTERAS.

La casilla 104 de Perú es cómo estamos.


Deutschland liegt bei Pressefreiheit hinter Estland und Tschechien

In der Rangliste der Pressefreiheit kann sich Deutschland zwar leicht verbessern, schafft es aber wieder nicht in die Top Ten. Die USA fallen um 13 Plätze auf Rang 46.

Die Organisation Reporter ohne Grenzen hat ihre jährliche Rangliste derPressefreiheit veröffentlicht: Im aktuellen Ranking landet Deutschland auf Platz 14 und liegt damit unter anderem hinter Neuseeland, Estland und Tschechien. 
Die Bundesrepublik hat sich damit leicht verbessert – im Vorjahr rangierte sie auf Platz 17 –, schafft es aber das zehnte Jahr in Folge nicht in die Top Ten der überprüften 180 Länder. An der Spitze des Pressefreiheit-Rankings liegen erneutFinnland, die Niederlande und Norwegen.

Besonders besorgniserregend sei, dass traditionelle Demokratien wie die USA undGroßbritannien schlecht abschnitten, hieß es von den Reportern ohne Grenzen. Die Vereinigten Staaten fielen um 13 Plätze auf Rang 46, für die Briten ging es drei Plätze runter auf Rang 33.

Die USA verschlechterten sich vor allem wegen ihres Vorgehens gegen sogenannte Whistleblower. "In den USA hat die staatliche Verfolgung von investigativen Journalisten und ihren Hinweisgebern aus den Sicherheitsbehörden ein nie gekanntes Ausmaß erreicht", hieß es. Die Verfolgung von Edward Snowden oder diehohe Haftstrafe für Bradley Manning solle Nachahmer davon abschrecken, Journalisten brisante Informationen über Fehlverhalten von Regierung und Behörden zuzuspielen. 

Die Vereinigten Staaten liegen nun hinter Ländern wie El Salvador und Rumänien.  
Das Ranking zeigt, wie stark die Arbeit von Journalisten erschwert oder beeinflusst wird, etwa von staatlicher Seite. Besonders schlecht ist es um die Pressefreiheit inTurkmenistan, Nordkorea und Eritrea bestellt – sie sind die Schlusslichter der Rangliste.

www.zeit.de





viernes, 30 de mayo de 2014

PRESSEFREIHEIT IN PERU: SIND FREUNDE ODER FEINDE?

1.- Werbung und Pressefreiheit

Medien in Peru sind in der großen mehrheit Private. Es ist klar, dass die Eigentümer und Aktionäre suchen Geld zu machen. Der Verkauf von Printmedien auf der Straße oder Geschäften ist nicht genug, um Kosten zu decken. In audiovisuellen Medien die Einnahmen kommen durch Werbung oder durch die Anmietung von Räumen in der Programmierung. Im Internet einige Websites Gebühren von Abonnenten, aber sind weniger. Nochmal Werbung ist Vital.
                        
Seit einiger Zeit Werbetreibenden haben die Grenzen mit den Medien geschoben und jetzt sie benötigen und drücken auf die Inhalte. Einmischung in die Freiheit der Journalisten. Wenn eine starke Investition eines bestimmten Kunden hat, er ist Spezielle. Er hat eine besondere Kraft erworben.

Dieser Vermieter ist in der Lage jede negative Nachrichten zu Ihrem Unternehmen zu zensieren. Ruft die Nummer eins, so dass diese Informationen nicht angezeigt wird. Werbemittel zurückziehen, wenn nicht ihre "Ordnung" akzeptiert. Fordern auch Berichte, Interviews, Photos, Videos und Notizen zu ihrem Nutzen.

Die Kraft Ihres Geldes gab ihnen das Recht, zu Teil des Mediums sein. Die Medien haben Angst sie zu verlieren. Vielleicht ist Richtig oder nicht, aber den Artikel 2 des Gesetzes von Radio und Fernsehen (28278) sagt:

Die Bereitstellung von Rundfunkdiensten wird durch folgende Grundsätze:

a) Die Verteidigung der menschlichen Person und die Achtung ihrer Würde.
b) Die Meinungsfreiheit und Gedanken.
c) Respekt für informative, politischen, religiösen, sozialen und kulturellen Pluralismus.
d) Die Verteidigung der demokratischen Rechtsordnung, die grundlegenden Menschenrechte und Grundfreiheiten in völkerrechtliche Verträge.
e) Die Freiheit der genaue und unvoreingenommene Informationen .
f) Die Förderung von Bildung, Kultur und Moral der Nation.
g) Schutz und ganzheitliche Bildung von Kindern und Jugendlichen und
Achtung der Institution der Familie.
h) Die Förderung der Werte und nationale Identität.
i) Die soziale Verantwortung der Medien.
j) Respektieren Sie die Code of Ethical Standards .
k) Respekt für die Ehre, guten Ruf und persönliche und familiäre Privatsphäre.
l) Respektieren Sie das Recht auf Berichtigung.

Audiovisuelle Medien in Peru ständig Respektlosigkeit dieses Gesetz, und niemand sagt etwas, gerade wegen der Wirtschaftskraft der Inserenten und die Untätigkeit der Behörden. In diesem Thema werden in den folgenden Abschnitten behandelt.


2 – Medien und Pressefreiheit

Das Verhalten der Eigentümer und Aktionäre der peruanischen Medien lassen viel zu wünschen übrig. Vorang Bewertungen auf die Pressefreiheit. Die Manager oder Leiter von Medienjournalisten bestellen diesen oder jenen Inhalt, unabhängig von der Handlungsfreiheit des journalistischen Personals erhöhen.

Sklaven der Studien, die Vermarktung und tuning Ebenen bewegen vereinbart, wieder gegen Artikel 2 des vorgenannten Gesetzes. Was hier zählt, ist die Programmierung nach ihren wirtschaftlichen Interessen zu bauen. Am Ende Selbstzensur und freie Meinungsäußerung gibt´s nicht.

3.- Die Regierung und die Pressefreiheit

Die Regierung von Peru wurde jahrzehntelang die wichtigsten Anbieter in vielen Medien durchführen eine gründliche Arbeit bei der Auswahl der Werbung zu platzieren. Direkte Kontakte zwischen der Regierung und die Medien durch ihre Vertreter gesprächen was ausbreitet, und was nicht. Die gehorsamen beginnen mehr und mehr Hinweise erhalten und die anderen sind außerhalb des Staatshaushalts Werbung.

Die Form ist sehr diplomatisch. Pressefreiheit in diesem Bereich ist auch fehl am Platz. Bei den Wahlen der Kandidat mit mehr Geld wird bevorzugte. Medium sein und Journalisten müssen gehorchen und seine Freiheit vergessen. Angesichts einer Regierung ist genug um Werbung Regierung empfangen.

4.- Bedrohungen und die Pressefreiheit

Die Bedrohungen der Drogenhandel , Kriminalität und korrupten Personen und Institutionen fällen am Ende mit der ermordung des Journalisten. Es sind mutige Menschen, die nicht über diese Bedrohung kümmern, aber die meisten mischung die Untersuchung. Viel Angst.

5.- Der Wirtschafts und die Freiheit der Presse

Schließlich gibt es viele Journalisten, die Geld zum verwalten der Inhalts bekommen. D. h. verkauft, oder sie werden gekauft. Wie Sie bevorzugen. Sie sind Mitarbeiter der wirtschaftlichen und nicht für die Freiheit der Presse. Sie sind eine Schande für unseren Beruf.

6.- Schlussfolgerungen

Um zu meditieren. Sind sie Freunde oder Feinde der Pressefreiheit? Außer dem vierten Fall (Drohungen),  ich  verstehe viele Kollegen. Die Angst und ihre Familien zu schützen verworfen ihre Freiheit. Das ist eine ernste Aufruf der National Association of Advertisers, der National Broadcasting Corporation, der Regierung und den Behörden , die er anfordert, um den Schutz von Journalisten stellen. Es ist gut, Geld zu machen, aber um ehrlich. Medien müssen die Verfassung, die Erklärung von Chapultepec, der journalistischen Ethik der UNESCO und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu respektieren.

Opium Träume von einem Journalist, der nie Wirklichkeit werden.



Hans - Peter Firbas



LA LIBERTAD DE PRENSA EN PERÚ ¿SON AMIGOS O ENEMIGOS?

1.- La Publicidad y La Libertad de Prensa

Los Medios de Comunicación en Perú son en la gran mayoría privados. Es claro que los dueños y accionistas buscan ganar dinero. La venta de los impresos en las calles o tiendas no es suficiente para cubrir los costos. En los audiovisuales sus ingresos vienen por la publicidad o por el alquiler de espacios dentro de su programación. En Internet, algunas Webs reciben cuotas de sus suscriptores, pero son pocas. Ellos también subsisten gracias a los anuncios.
                        
Sin embargo, desde hace algún tiempo los anunciantes han traspasado los límites que tienen en los medios y ahora resulta que exigen y presionan sobre el contenido de estos, entrometiéndose en la libertad de los periodistas de publicar lo que les parece que debe ser publicado. Si el medio tiene una fuerte inversión de un determinado cliente, él ha adquirido un poder especial.

Dicho anunciante se encuentra en capacidad de censurar alguna noticia negativa relacionada a su negocio y llama al número uno para que dicha información no aparezca, llegando inclusive a amenazar al medio de retirar su publicidad si no es aceptada su ‘orden’. Además, también solicitan que se incluya reportajes, entrevistas, fotos, videos y notas para resaltar sus bondades.

El poder de su dinero les ha dado el derecho de ser parte del medio y ellos se lo permiten por el temor a perderlos. Quizás tengan razón o no, pero en el caso de la radio y la televisión el Artículo 2 de la Ley de Radio y Televisión (28278) dice:

Principios para la prestación de los servicios de radiodifusión. La prestación de los servicios de radiodifusión se rige por los siguientes principios:

a) La defensa de la persona humana y el respeto a su dignidad.
b) La libertad de expresión, de pensamiento y de opinión. 
c) El respeto al pluralismo informativo, político, religioso, social y cultural.
d) La defensa del orden jurídico democrático, de los derechos humanos fundamentales y de las libertades consagradas en los tratados internacionales y en la Constitución Política.
e) La libertad de información veraz e imparcial.
f) El fomento de la educación, cultura y moral de la Nación.
g) La protección y formación integral de los niños y adolescentes, así como
el respeto de la institución familiar.
h) La promoción de los valores y la identidad nacional.
i) La responsabilidad social de los medios de comunicación.
j) El respeto al Código de Normas Éticas.
k) El respeto al honor, la buena reputación y la intimidad personal y familiar.
l) El respeto al derecho de rectificación.

Los medios audiovisuales en Perú irrespetan constantemente esta ley y nadie dice nada, justamente por el poder económico de los anunciantes y la inacción de las autoridades. Este mismo tema será tratado en los siguientes acápites.

2.- Los Medios y La Libertad de Prensa

El comportamiento de los dueños y accionistas de los medios peruanos, en su gran mayoría dejan mucho que desear. Se anteponen los ratings sobre la libertad de prensa. Los responsables o cabezas de los medios intervienen directamente sobre los periodistas, ordenando tal o cual contenido, buscando aumentar la sintonía o los tirajes sin importarles la libertad de acción de su personal periodístico.

Esclavos de los estudios de marketing y de los niveles de sintonía se mueven de acuerdo a ellos, violando nuevamente el artículo 2 de la ley mencionada. Lo que vale acá es construir la programación de acuerdo a sus intereses económicos. Al final de cuentas ellos mismos se autocensuran y frustran la libertad de expresión.

3.- El Gobierno y La Libertad de Prensa

El Gobierno del Perú se convirtió hace décadas en el principal anunciante en muchos medios, realizando un exhaustivo trabajo en la elección en dónde colocar publicidad. Una vez que lo hacen forman parte también del ‘comité’ del medio. Contactos directos entre el gobierno y el medio, a través de sus representantes ellos mantienen constantes conversaciones para ver qué se difunde y qué no. Los obedientes comienzan a recibir más y más avisos y los otros se quedan fuera del presupuesto publicitario estatal.

Aunque la forma es bastante diplomática, el gobierno logra el fondo. La libertad de prensa también en esta esfera queda fuera de lugar. En las elecciones el que más dinero pone será el preferido del medio y los periodistas deberán obedecer y guardarse su libertad. Enfrentarse a un gobierno de forma abierta es suficiente para que no reciban publicidad estatal.

4.- Las Amenazas y La Libertad de Prensa

Las constantes amenazas que reciben los medios del narcotráfico, la delincuencia y de las personas e instituciones corruptas, que en algunos casos terminan con el asesinato de periodistas es otro motivo de preocupación. Hay valientes que no les importan estas amenazas, pero la mayoría prefiere dejar de investigar o entrometerse en hacer las denuncias por miedo.

5.- El Poder Económico y La Libertad de Prensa

Finalmente, existen muchos periodistas que reciben dinero para manejar los contenidos. Es decir, se venden o son comprados. Como usted prefiera. Ellos son asalariados del poder económico y no de la libertad de prensa. Publican lo que sus ‘jefes’ quieren. Son la vergüenza de nuestra profesión.

6.- Conclusiones

Para meditar. ¿Son amigos o enemigos de la libertad de prensa? Salvo el cuarto caso, sobre las amenazas, entiendo a muchos colegas su proceder, ya que el miedo a sufrir ataques y por proteger a sus familias desechan su libertad. Este es un serio llamado a la Asociación Nacional de Anunciantes, a la Sociedad Nacional de Radiodifusión, al gobierno y a las autoridades, estas últimas obligadas a brindar protección a los periodistas. Es bueno ganar dinero, pero debe ser de manera honesta. Más aún si es un medio debe respetar la Constitución, La Declaración de Chapultepec, El Código de Ética Periodística de la UNESCO y la Declaración Universal de los Derechos Humanos.

Sueños de opio de un periodista que nunca se convertirán en realidad, mientras existan estos irresponsables que no cumplen con la ley.


Hans – Peter Firbas



Journalist, die einen Dollar für Nachricht verdient wurde auch getötet

Der Fall von Gregorio Jiménez de la Cruz

Es gibt Fälle , die wirklich berühren, besonders wenn ein bescheideder Journalist ist. Die Entführung von Gregorio Jiménez de la Cruz, die einen Dollar für Chronische in Coatzacoalcos erhoben, schockiert Mexiko, die Gilde und provozierte eine Solidaritäte Welle,  motiviert durch den Kollektiv Periodistas de a Pie-und Gregory’s Kollegen.

Die Hoffe Ihn bald finden hat gleich geendet. Er war in eine Grube, verstümmelt, mit Spuren von entsetzliche Folter. Gregorio wurde von seinem Haus in Villa de Allende, Coatzacoalcos am Mittwoch, 5. Februar entführt. An der gleichen Stelle wurden viele Körpern gefunden. Er hatte diese Entführungen verurteilt.


In Mexiko, 98,2% der Morde bleiben ungestraft nach 2012 Zahlen aus dem Nationalen Institut für Statistik und Geographie (INEGI).



Periodista cobraba un dólar por nota e igual fue asesinado

El caso de Gregorio Jiménez de la Cruz

Hay casos que realmente conmueven. Más aún cuando se trata de periodistas humildes, periodistas que trabajan por unas momedas y a pesar de esto igual son asesinados. El secuestro de Gregorio Jiménez de la Cruz, que cobraba un dólar por crónica en Coatzacoalcos, conmovió al gremio mexicano y provocó una inédita ola de solidaridad motivada por el colectivo Periodistas de a Pie y los propios colegas de Gregorio (“Don Goyo” para sus más cercanos). 

La esperanza de hallarlo vivo acabó pronto. Lo encontraron en una fosa, mutilado, con señas de torturas espeluznantes. La Fiscalía veracruzana anunció ayer que tenía “pruebas contundentes” de que los seis detenidos por el caso son culpables, pese a que no se les ha sometido a juicio alguno hasta la fecha. En México, el 98,2% de los asesinatos permanecen impunes según cifras de 2012 del Instituto Nacional de Estadística y Geografía (Inegi).

El procurador General de Justicia de Veracruz, Luis Ángel Bravo Contreras, señaló que con la autorización de un juez federal, fueron analizados los teléfonos celulares de los detenidos y se encontraron fotografías que confirman su responsabilidad en los hechos. Dijo que “se obtuvo la autorización judicial para la revisión y extracción de la información de los teléfonos derivado del cual se detectó, certificó y obtuvo material fotográfico que relaciona a los hoy formalmente presos con la comisión directa de los delitos por los que están procesados, es decir, por el secuestro agravado del periodista Gregorio Jiménez de la Cruz

Gregorio fue secuestrado de su domicilio de Villa de Allende, Coatzacoalcos el miércoles 5 de febrero pasado. En el mismo lugar fueron localizados los cuerpos de otras personas, secuestros que había denunciado Gregorio Jiménez. Otras fotos muestran imágenes de las víctimas y de las armas utilizadas para asesinarlas.  

Bravo Contreras afirmó: “Los elementos de prueba aquí descritos confirman que la imputación inicial contra los autores materiales y la intelectual del secuestro agravado del periodista Gregorio Jiménez de la Cruz ha sido la correcta, no queda duda y se continuará trabajando hasta lograr una sentencia ejemplar para que el estado castigue con todo el peso de la ley a quien agravie a un periodista”.

El procurador Bravo Contreras reiteró el compromiso del gobierno de Veracruz de impartir justicia y garantizar los derechos de los veracruzanos. 

Fuentes: El País y Televisa. Fotografía: periodicocorreo.com.mx




jueves, 29 de mayo de 2014

El Asesinato de un Periodista le arrebata su derecho a la información

ALTO A LA IMPUNIDAD Fuente: Sociedad Interamericana de Prensa


HAGA CLICK EN EL SIGUIENTE LINK:

José Carlos Mesquita. Su voz antes de ser asesinado

José Carlos Mesquita



HAGA CLICK EN EL SIGUIENTE LINK:

http://www.sipiapa.org/wp-content/uploads/2012/11/JoseCarlosMesquita.mp3

Nelson Carbajal. Su voz antes de ser asesinado.

Nelson Carbajal POCO ANTES DE SER ASESINADO, SU LOCUTOR LEE LA NOTICIA

HAGA CLICK EN EL SIGUIENTE LINK:

http://www.sipiapa.org/wp-content/uploads/2012/11/Carbajal.mp3

Fuente: Sociedad Interamericana de Prensa

Keine Hinweise auf Mörder von paraguayische Journalist

Nach 13 Tagen der Ermordung von Journalist Fausto Gabriel Alcaraz bei zwei Meuchelmördern in Pedro Juan Caballero, wenig Fortschritte für Identifizierung der Kriminelle hat die Polizei gemacht.

Der Staatsanwalt Samuel Valdez sagte dass die Polizei analysiert verschiedenen Kameras für beiden Männer erkennen und untersuchen der Fall. Die Starken vorwürfen von Alcaraz in Radio Amambay gegen Drogenhändler gemacht hat wäre die Ursache zum Schweigen Alcaraz. Er war gestorben am 16. Mai  nähe sein Haus  in María Victoria.


Der Staatsanwalt sagte, dass mehrere Zeugen  haben deklariert, aber ohne einen Beitrag, weil die Schlägerinnen hatten Helm. Alle erwarten, dass verschiedenen Kameras und Winkeln einige Hinweisen haben .



No hay pistas sobre asesinos de periodista paraguayo

Luego de 13 días de asesinato del periodista Fausto Gabriel Alcaraz, a manos de dos sicarios en Pedro Juan Caballero, poco se avanzó en la identificación de los homicidas.
El fiscal Samuel Valdez, quien tiene a su cargo la investigación del caso, señaló a ABC Color que está esperando que la Policía analice todas las filmaciones de las diferentes cámaras que captaron a los dos hombres que asesinaron al comunicador.
Alcaraz tenía un programa en Radio Amambay, en que hacía fuertes acusaciones contra narcotraficantes, y se presume que desde ese sector vino la orden de acabar con su vida el 16 de mayo pasado, cuando llegaba a su casa en el barrio María Victoria.
Asimismo, el fiscal señaló que varios testigos ya declararon en esta causa pero aportaron poco, ya que los sicarios tenían casco y no los pudieron reconocer.
Se espera que en las diferentes tomas de las cámaras los pistoleros pudieran haber dejado escapar algún indicio que lleve a los investigadores a identificarlos y detenerlos.
Fuente: Texto y Fotografía abc.com.py

miércoles, 28 de mayo de 2014

Deutsche Kriegsfotografin in Afghanistan erschossen

Die AP-Journalistin Anja Niedrighaus ist nach Polizeiangaben im Osten Afghanistans getötet worden – offenbar von einem Polizisten. Die Bundesregierung fordert Aufklärung.
Die deutsche Kriegsfotografin Anja Niedringhaus ist nach Angaben der afghanischen Polizei von einem Polizisten erschossen worden. Ihre Kollegin, die kanadische Journalistin Kathy Gannon, wurde bei dem Vorfall schwer verletzt, sagte ein Polizeisprecher in der Provinz Chost. Gannon sei in ein Krankenhaus gebracht worden, ihr Zustand sei stabil. Niedringhaus sei sofort tot gewesen. Beide arbeiteten für die US-amerikanische Nachrichtenagentur AP.  
Associated Press bestätigte den Tod der Foto-Reporterin. Ein freier Mitarbeiter von AP Television war Augenzeuge des Vorfalls: Die beiden Frauen seien in einem Konvoi mit Wahl-Mitarbeitern gereist, als ein Polizist mit den Worten "Allahu Akbar" ("Gott ist groß") auf sie geschossen habe. Er sei widerstandslos festgenommen worden. Der Schütze sei Kommandeur eines Checkpoints vor dem Büro des Distriktgouverneurs gewesen. 
AP-Chefredakteurin Kathleen Carroll sagte: "Anja und Kathy verbrachten zusammen Jahre in Afghanistan und berichteten über den Konflikt und die Menschen dort. Anja war eine lebhafte, dynamische Journalistin, viel geliebt für ihre einfühlsamen Aufnahmen, ihr warmes Herz und ihre Lebensfreude. Wir sind untröstlich über den Verlust."
Niedringhaus arbeitete seit 2002 für AP und war eine erfahrene Kriegsberichterstatterin. Im Jahr 2005 gewannen sie und ein Team von AP-Fotografen den Pulitzerpreis in der Kategorie Breaking News für ihre Berichterstattung über den Irak-Krieg. 1992 hatte sie in Jugoslawien gearbeitet. Niedrighaus wurde 1965 im nordrhein-westfälischen Höxter geboren, wo sie ihre fotografische Karriere begann.
Die 60-Jährige Kathy Gannon berichtet seit drei Jahrzehnten über die Unruhen und Kriege in Afghanistan und Pakistan.

Bundesregierung fordert Aufklärung

Die Bundesregierung hat sich in den Fall eingeschaltet. Die deutsche Botschaft in Kabul sei mit Nachdruck um Aufklärung bemüht, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes. 
Die Organisationen Reporter ohne Grenzen (ROG) und Journalisten helfen Journalisten äußerten sich bestürzt über den Tod der Kriegsfotografin. "Der Angriff zeigt, wie extrem gefährlich Afghanistan für Journalisten immer noch ist", sagt ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. Er verlangte, die afghanische Regierung müsse "dafür sorgen, dass Journalisten in den kommenden Tagen über die Präsidentschaftswahl berichten können, ohne um ihr Leben fürchten zu müssen."
Im vergangenen Monat war ein afghanischer Journalist der Nachrichtenagentur AFP bei einer Schießerei in einem Luxushotel im Zentrum der Hauptstadt Kabul ums Leben gekommen. Ein schwedischer Reporter war in Kabul auf der Straße erschossen worden. Insgesamt wurden nach ROG-Angaben seit 2002 mindestens 19 Journalisten in Afghanistan im Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet. 
In Afghanistan findet am Samstag die erste Runde der Präsidentschaftswahl statt. Vor der Abstimmung verstärkten die radikal-islamischen Taliban ihre Angriffe. Sie drohten, die Wahl zu boykottieren und gewaltsam zu stören. Die Verantwortung für den Angriff auf die Journalistinnen wiesen die Taliban aber zurück.
www.youtube.com/watch?v=h1c94RlJ2-U

Periodistas alemanes también son asesinados

Anja Niedringhaus (1965-2014)

Anja Niedringhaus, asesinada en Afganistán, dijo una vez que no podía dejar de sentirse una privilegiada en su trabajo como reportera gráfica en lugares como Irak y Afganistán: “A veces me siento mal porque siempre puedo dejar el conflicto y volver a casa con mi familia, allí donde no hay una guerra”. Al final, la periodista alemana ha asumido el destino para el que parecían condenadas muchas de las personas que fotografiaba.
Niedringhaus, de 48 años, recibió varios tiros cuando estaba en un vehículo que formaba parte de un convoy que repartía urnas y papeletas de votación en la provincia de Jost para las elecciones que se celebran el sábado en Afganistán. La comitiva recibía la protección de las fuerzas de seguridad afganas entre las que estaba el asesino. Un oficial de policía disparó sobre el coche con un kalashnikov. Mató a Niedringhaus e hirió en el brazo a la periodista canadiense Kathy Gannon. Ambas trabajaban para la agencia AP.
El policía se entregó después. Dijo que había actuado en venganza por la muerte de varios familiares en un bombardeo de fuerzas de la OTAN.
Sabemos lo que sabemos de Afganistán, no lo suficiente, gracias al trabajo de periodistas como Niedringhaus.



http://www.youtube.com/watch?v=W-SVfc01jL0 (Informe DW)

Fuente: Texto eldiario.es Fotografía theguardian.com

REPORTEROS SIN FRONTERA RANKING LIBERTAD DE PRENSA FEBRERO 2014

RANKING POR PAÍSES:

PERÚ PUESTO 104. Fuente Periodistas Sin Frontera


 Nº
 País
 Nota
1
Finlandia
6,4
2
Países Bajos
6,48
3
Noruega
6,52
4
Luxemburgo
6,68
5
Andorra
6,82
6
Liechtenstein
7,02
7
Dinamarca
7,43
8
Islandia
8,50
9
Nueva Zelanda
8,55
10
Suecia
8,98
11
Estonia
9,63
12
Austria
10,01
13
República Checa
10,07
14
Alemania
10,23
15
Suiza
10,47
16
Irlanda
10,87
17
Jamaica
10,9
18
Canadá
10,99
19
Polonia
11,03
20
Eslovaquia
11,39
21 
Costa Rica
12,23
22
Namibia
12,5
23
Bélgica
12,8
24 
Cabo Verde
14,32
25 
Chipre
14,45
26
Uruguay
16,08
27
Ghana
16,29
28
Australia
16,91
29
Belice
17,05
30
Portugal
17,05
31
Surinam
18,2
32
Lituania
19,2
33 
Reino Unido
19,93
34
Eslovenia
20,38
35 
España
20,63
36 
OECO
20,810
37 
Letonia
21,1
38 
El Salvador
21,57
39 
Francia
21,89
40 
Samoa
22,02
41 
Botsuana
22,91
42 
Sudáfrica
23,19
43
Trinidad y Tobago
23,28
44
Papúa-Nueva Guinea
23,46
45
Rumanía
23,48
46
Estados Unidos
23,49
47 
Haití
23,53
48 
Níger
23,59
49 
Italia
23,75
50 
Taiwán
23,82
51 
Malta
23,84
52 
Burkina Faso
24,45
53
Comoras
24,52
54
Serbia
25,05
55 
Argentina
25,27
56 
Moldavia
25,66
57
Corea del Sur
25,96
58 
Chile
25,8
59 
Japón
26,02
60
Mauritania
26,53
61 
Hong Kong
26,55
62
Senega
26,68
63 
Tonga
26,7
64 
Hungría
26,73
65 
Croacia
26,82
66 
Bosnia-Herzegovina
26,86
67 
Guyana
27,08
68 
República Dominicana
27,17
69
Tanzania
27,3
70 
Mauricio
27,69
71
Nicaragua
27,7
72 
Sierra Leona
28,23
73 
Malaui
28,29
74
Lesotho
28,36
75 
Benín
28,83
76
Togo
29
77 
Timor Oriental
29,04
78
Armenia
29,07
79 
Mozambique
29,26
80 
Kosovo
29,29
81
Madagascar
29,38
82 
R. Congo
29,44
83 
Chipre (Norte)
29,54
84 
Georgia
29,78
85
Albania
29,92
86 
Guinea-Bissau
30,05
87 
Panamá
30,2
88
Mongolia
30,3
89 
Liberia
30,65
90 
Kenia
30,7
91 
Kuwait
30,71
92 
Bután
30,73
93 
Zambia
30,89
94 
Bolivia
31,04
95 
Ecuador
31,16
96 
Israel
31,19
97 
Kirguistán
31,24
98 
Gabón
31,32
99 
Grecia
31,33
100 
Bulgaria
31,42
101 
Costa de Marfil
31,63
102 
Guinea
31,67
103 
Seychelles
31,67
104 
Perú
31,7
105 
Paraguay
31,81
106
Líbano 
31,89
107 
Fiyi
32,57
108 
Maldivas
33,11
109
República Centroafricana
33,13
110 
Uganda
33,29
111 
Brasil
34,03
112 
Nigeria
34,24
113
Catar
34,32
114 
Montenegro
34,78
115 
Tayikistán
34,86
116 
Venezuela
35,37
117 
Brunei
35,45
118 
Emiratos Árabes Unidos
36,03
119
Sudán del Sur
36,05
120 
Nepal
36,16
121 
Argelia
36,26
122 
Malí
36,29
123
R. Macedonia
36,43
124
Angola
36,5
125 
Guatemala
36,61
126 
Colombia
36,68
127 
Ucrania
36,93
128 
Afganistán
37,07
129 
Honduras
37,14
130 
Tailandia
37,94
131 
Camerún
38,15
132 
Indonesia
38,15
133 
Túnez
38,69
134 
Omán
38,83
135 
Zimbabue
39,19
136
Marruecos
39,72
137 
Libia
39,84
138
Palestina
40,11
139 
Chad
40,22
140 
India
40,34
141
Jordania
40,42
142 
Burundi
40,5
143 
Etiopía 
40,58
144 
Camboya
40,97
145 
Birmania
41,43
146 
Bangladesh
42,58
147 
Malasia
42,73
148 
Rusia
42,78
149 
Filipinas
43,69
150 
Singapur
44,29
151 
Rep. Democrática de Congo
44,64
152 
México
45,04
153 
Irak
45,44
154 
Turquía
45,87
155
Gambia
46,42
156 
Suazilandia
46,76
157 
Bielorrusia
47,82
158 
Pakistán 
51,46
159 
Egipto
51,89
160
Azerbaiyán
52,87
161 
Kazajistán
54,94
162 
Ruanda
58,26
163 
Bahréin
56,88
164 
Arabia Saudí
58,3
165 
Sri Lanka
59,13
166 
Uzbekistán
61,01
167 
Yemen
67,26
168 
Guinea Ecuatorial
67,95
169 
Yibuti
70,34
170
Cuba
70,92
171 
Laos
71,22
172 
Sudán
71,88
173 
Irán
72,29
174 
Vietnam
72,36
175 
China
72,91
176 
Somalia
73,19
177 
Siria 
77,04
178 
Turkmenistán
80,81
179 
Corea del Norte
81,96
180 
Eritrea
84,83