viernes, 15 de agosto de 2014

Moskau solidarisch mit OSZE bei Schutz der Pressefreiheit in der Ukraine

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Moskau unterstützt die prinzipielle Position der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), die Versuche Kiews zurEinschränkung der Pressefreiheit verurteilt. Das geht aus einer am Mittwoch in Moskau veröffentlichten Mitteilung des russischen Außenamtes hervor.
„Moskau nimmt den Appell der OSZE-Vertreterin für Pressefreiheit, Dunja Mijatovic, an die Werchowna Rada (Parlament) der Ukraine mit Verständnis auf, Bestimmungen des künftigen Sanktionsgesetzes zu streichen, die Redefreiheit und Pluralismus gefährden sowie den (von der Ukraine) übernommenen internationalen Verpflichtungen zuwiderlaufen. Moskau hatte die internationale Gemeinschaft mehrmals darauf aufmerksam gemacht, dass die Pressfreiheit und die Sicherheit von Reportern in der Ukraine gefährdet sind“, hieß es in dem Papier.
Zuvor hatte Mijatovic die Werchowna Rada aufgerufen, diese Bestimmungen in dem Gesetzentwurf zu streichen. „Die Initiative der ukrainischen Regierung macht den Fortschritt, den Kiew bislang im Bereich der Medienfreiheit erzielt hatte, größtenteils zunichte“, betonte sie.