sábado, 27 de septiembre de 2014

Essen: Die Pressefreiheit und ihr Preis

(C) http://www.derwesten.de/

„Essen lebt“, meldete die Süddeutsche Zeitung vor ein paar Wochen auf ihrer Frontseite. Das allerdings wussten wir schon vorher, und auch sonst war der Artikel, der sich mit der hiesigen Bevölkerungsentwicklung befasste, doch eher belangloser Natur. Wer ihn nachträglich lesen will, kann das tun – für 3,21 Euro inklusive Mehrwertsteuer bei „Genios“ im Internet – ein teures Vergnügen und deshalb kein Wunder, dass die Grünen sich darüber beklagen, den Artikel nicht im städtischen Pressespiegel gefunden zu haben.

Wie überhaupt auch manchen anderen Beitrag, der sich eher kritisch mit der Stadt befasst. Warum fand sich etwa ein Kommentar unter dem Motto „Nur der Chef ist ahnungslos“ nicht in der Übersicht? Warum werden manche Wochenblätter nur sporadisch berücksichtigt, einige Online-Magazine gar nicht?

Zwischen den Zeilen kann man da den leisen Verdacht herauslesen, das städtische Presseamt treffe eine handverlesene Auswahl, welche Texte man den rund 180 Beziehern des stadtinternen Pressespiegels – darunter die 90 Ratsmitglieder und die Ämterspitzen - zumuten möchte. Doch weit gefehlt, wehrt Pressesprecherin Nicole Mause ab und verweist darauf, dass die Pressefreiheit ihren Preis hat: Teuer kommt dabei weniger die Arbeit der Düsseldorfer Agentur, die allerlei Medien auswertet, sondern vielmehr die fällige Lizenzgebühr, die pro Artikel bei fünf bis sieben Euro liegt und den Pressespiegel-Etat im Jahr auf einen deutlich fünfstelligen Betrag anschwellen lässt.

Folge: Nicht jeder Artikel wird herumgeschickt, sondern nur jene, die „von allgemeiner Bedeutung für die Stadt“ sind, wie Mause es formuliert. Online-Portale werden gleich gar nicht ausgewertet, allenfalls wird auf die Artikel verlinkt, das ist preiswerter. Und Korrekturen in der Auswahl gibt es nur in absoluten Ausnahmefällen: „Wir wollen uns schließlich nicht dem Vorwurf aussetzen, willkürlich und nach Gusto zu arbeiten“, so Mause.

Die Pressesprecherin ist gebranntes Kind beim Pressespiegel: Weil die Stadt über Jahre die Abgaben nicht korrekt bezahlte, musste sie 2013 einen stattlichen sechsstelligen Betrag nachzahlen. Seitdem geht man vorsichtig mit dem Thema um. „Wir geben uns Mühe“, heißt es, aber viel Aufwand darf das nicht kosten. Denn ja, „Essen lebt“, aber die Stadt leidet auch. Schreibt nur keiner.

Wolfgang Kintscher

Zwei bekannte ZEIT-Journalisten und ihr Kampf gegen die Pressefreiheit

(C) http://www.internet-law.de/

Vor einigen Wochen habe ich über ein gerichtliches Vorgehen von ZEIT-Herausgeber Josef Joffe und ZEIT-Redakteur Jochen Bittner gegen die Satiresendung “Neues aus der Anstalt” des ZDF berichtet. Interessanterweise gab es hierzu äußerst wenig Berichterstattung in klassischen Medien, obwohl das Vorgehen der ZEIT-Journalisten als informationsverfälschend angesehen werden muss, was nachfolgend näher erläutert werden soll.

Der Piratenpolitiker Patrick Breyer hat kürzlich die einstweiligen Verfügungen, die die beiden Journalisten – natürlich in Hamburg – erwirkt haben, ins Netz gestellt, so dass sich jetzt nachvollziehen lässt, welche Aussagen dem ZDF konkret verboten worden sind.

Das Landgericht Hamburg hat dem ZDF untersagt, über Josef Joffe zu behaupten, er sei Mitglied, Beirat oder Vorstand von acht Organisationen, die auf einer Schautafel in der Sendung “Neues aus der Anstalt” genannt wurden.

Damit ist zumindest die eigene Behauptung Joffes, er sei nur Mitglied in zwei einschlägigen Gremien falsifiziert.

Was den Journalisten Jochen Bittner angeht, hatte das Landgericht Hamburg dem ZDF zunächst untersagt, zu behaupten, Bittner sei Mitglied, Beirat oder Vorstand von drei Organisationen, die auf einer Schautafel in der Sendung “Neues Aus der Anstalt” gezeigt wurden. Das mag formell so sein, erscheint letztlich aber haarspalterisch. Denn, dass Bittner beispielsweise über Monate hinweg aktiv an einem Projekt des German Marshall Fund über die Bausteine einer deutschen Sicherheitsstrategie mitgewirkt hat, aus dem das Strategiepapier “Neue Macht, neue Verantwortung” hervorging, ist unstreitig.

Das OLG Hamburg hat dann sogar noch nachgelegt und die Verbotsverfügung dahingehend erweitert, dass dem ZDF auch die Aussage untersagt wurde, Bittner habe im Zusammenhang mit der Rede des Bundespräsidenten Gauck vor der Münchener Sicherheitskonferenz für den Bundespräsidenten geschrieben.

Diese Behauptung wird allerdings in der Sendung unmittelbar überhaupt nicht aufgestellt. In der Sendung wird nur behauptet, die Rede Gaucks sei von einem transatlantischen Think Tank (GMF) vorbereitet worden und da sei Jochen Bittner mit dabei gewesen. In der Sendung stellt Max Uthoff dann die Frage: “Aber er wird doch genügend Anstand besessen haben, sein Schreiben für Gauck zu trennen von seinem Schreiben für die ZEIT?” Die Antwort Claus von Wagners: “Ne, er hat nachdem Gauck seine Rede gehalten hat, positiv über Gaucks Rede berichtet, in der ZEIT”. Reaktion Uthoff: “Ein Journalist der ZEIT arbeitet an einem Strategiepapier mit, das die Außenpolitik Deutschlands neu ausrichtet und schreibt dann hinterher wohlwollend über diese Strategie”.

Wenn man den Gesamtkontext betrachtet, besteht der wesentliche Aussagegehalt also erkennbar darin, dass Bittner aktiv an einem Think Tank mitgewirkt und ein Strategiepapier mitentwickelt hat, das die Rede Gaucks auf der Münchener Sicherheitskonferenz vorbereitet hatte. Über den Inhalt dieses der Neuausrichtung der deutschen Außenpolitik dienenden Papiers und die Rede Gaucks habe Bittner dann anschließend auch noch journalistisch positiv berichtet. Das ist nicht falsch und wird von Bittner letztlich ja selbst in der ZEIT bestätigt.

Das OLG Hamburg hat also eine Aussage verboten, die in dieser Form in der Sendung gar nicht getroffen wurde und blendet zudem den Gesamtzusammenhang der Äußerung komplett aus. Dieser Klassiker des Hamburger Landrechts hat beim BGH und/oder BVerfG allerdings noch nie gehalten, weil er in Widerspruch zur äußerungsrechtlichen Rechtsprechung der höchsten deutschen Gerichte steht, wonach eine Aussage nie isoliert betrachtet werden darf, sondern stets in ihrem Gesamtkontext zu würdigen ist.

Joffe und Bittner haben mithilfe der Gerichte also eine unliebsame, zugespitzte und wertende Berichterstatttung unterdrückt, die Zusammenhänge aufzeigt und die nach allem was bisher an Fakten bekannt ist, zumindest überwiegend von Art. 5 GG gedeckt sein dürfte. Dass man für diese Informationsunterdrückung die meinungsfeindlichen Hamburger Gerichte bemüht, passt ins Bild.

Alemania: La libertad de prensa sólo se simula

Udo Ulfkotte
Nuestros medios de comunicación clave en ahora están conectados como igualmente de habla alemana. Ellos informan sólo de acuerdo con las reglas de la corrección política, una misión de carácter belicista de Estados Unidos contra Rusia y suprimen el libre flujo de información. El amigo de mi padre Peter Scholl-Latour, a quien conocí en la guerra de Oriente Medio de hace 25 años, siempre me ha animado, especialmente los belicismo de los estadounidenses no participan, que los periodistas alemanes todavía son sólo los Estados Unidos-títeres. No sólo me doy cuenta de que ahora hay más y más de estos títeres en las oficinas editoriales alemanas. Los ciudadanos allí se les miente a cabo, engañados y vendidos por estúpido!Y es por eso que apoyo acciones como el día de la verdad.
Como hace unos días mis nuevos libros de no ficción " periodistas comprados - Como los políticos, la inteligencia y las altas finanzas medios de Alemania directos "aparecieron como se desató una tormenta de indignación en muchas salas de redacción. Por primera vez desde la fundación de la República Federal describe una información privilegiada, como los periodistas comprados en el fondo y en el interés de la política, la inteligencia y las altas finanzas son dirigidos. En particular: Por la primera vez que alguien llama a las masas de los nombres concretos de periodistas corruptos y describe las operaciones en el detalle que sólo alguien puede que se incrustó en las redes. Yo por lo tanto me he hecho muchos enemigos. Pero también existe el apoyo de la página prominente.
El Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) es uno de los más renombrados periódicos alemanes. Esta imagen se ha sacudido el democristiano Willy Wimmer para mí. Wimmer, el portavoz de la política de defensa de la CDU / CSU y el Secretario de Defensa era, dice: "Yo muy bien en una larga conversación con un conocido que me hace décadas que llevan personal FAZ puedo recordar. Lo que hizo claro cuando el Departamento de Estado en el tiempo antes de ir a imprenta, como en la noche, entonces el producto por favor venga a la mañana siguiente en el periódico. "¿Cómo? El Departamento de Estado puede determinar si y qué elementos aparecerán en la prestigiosa y supuestamente independiente FAZ?
Hay esas declaraciones, que proporcionan actualmente no sólo entre los periodistas considerable inquietud.Porque en los libros más vendidos de no ficción nuevos Comprado periodistas se describirá en detalle cómo los grandes periodistas de los medios de comunicación nos manipulan ciudadana en los intereses de los poderosos.

Deutschland: Pressefreiheit wird nur noch simuliert

Von Udo Ulfkotte
Unsere Leitmedien im deutschsprachigen Raum sind jetzt wie gleichgeschaltet. Sie berichten nur noch nach den Regeln der Politischen Korrektheit, betreiben im Interesse der USA Kriegshetze gegen Russland und unterdrücken den freien Informationsfluss. Mein väterlicher Freund Peter Scholl-Latour, den ich vor rund 25 Jahren im Krieg im Nahen Osten kennenlernte, hat mich stets darin bestärkt, vor allem jene Kriegstreiberei der Amerikaner nicht mitzumachen, bei denen deutsche Journalisten nur noch US-Marionetten sind. Nicht nur mir fällt auf, dass es inzwischen immer mehr dieser Marionetten in deutschen Redaktionsstuben gibt. Die Bürger da draußen werden belogen, betrogen und für dumm verkauft! Und deshalb unterstütze ich Aktionen wie den Tag del Wahrheit.
Als vor wenigen Tagen mein neues Sachbuch „Gekaufte Journalisten –  Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Medien lenken“ erschien, da brach in vielen Redaktionen ein Sturm der Entrüstung los. Denn zum ersten Mal seit der Gründung der Bundesrepublik beschreibt ein Insider, wie Journalisten im Hintergrund gekauft und im Interesse von Politik, Geheimdiensten und Hochfinanz gelenkt werden. Vor allem: Zum ersten Mal nennt jemand Massen konkreter Namen korrupter Journalisten und beschreibt die Vorgänge so detailliert, wie es eben nur jemand kann, der selbst in diesen Netzwerken eingebettet war. Ich habe mir damit viele Feinde gemacht. Aber es gibt auch Unterstützung von prominenter Seite.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) gilt als eine der renommiertesten deutschen Zeitungen. Dieses Bild hat nach mir jetzt auch der CDU-Abgeordnete Willy Wimmer erschüttert. Wimmer, der verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU und Staatssekretär im Verteidigungsministerium war, sagt: „Ich kann mich sehr gut an ein langes Gespräch mit einem mir seit Jahrzehnten bekannten führenden FAZ-Mitarbeiter erinnern. Der machte deutlich, wenn das State Department noch rechtzeitig vor Drucklegung nachts anruft, dann kommt der gewünschte Artikel am nächsten Morgen in die Zeitung.“ Wie bitte? Das amerikanische Außenministerium kann darüber bestimmen, ob und welche Artikel in der renommierten und angeblich so unabhängigen FAZ erscheinen?
Es sind solche Aussagen, welche derzeit nicht nur unter Journalisten für erhebliche Unruhe sorgen. Denn in dem neuen Sachbuchbestseller Gekaufte Journalisten wird detailliert beschrieben, wie die großen Journalisten der Leitmedien uns Bürger im Interesse der Mächtigen manipulieren.
http://www.wissensmanufaktur.net/


Leyes del sexo y la libertad de prensa en Alemania

Hoy en día, el Bundestag alemán ha asesorado en la primera lectura de la enmienda al § 201a StGB. Es superficialmente sobre la aplicación de las directrices europeas en materia penal sexual. Como era de esperar, tanto la coalición y la oposición han reafirmado sus posiciones. Un debate de fondo está emparejado con un experto se mantengan consultas en breve en la Comisión de Asuntos Jurídicos.

Entre muchas nuevas reglas y aclaraciones loables para la Protección de los Niños contra la Explotación Sexual y el Abuso Sexual, los cambios son buscados por las reformas propuestas en el § 201a del Código Penal, pero que limitarán la prensa y la libertad de técnica de acuerdo con el art. 5 GG masivamente.

El proyecto de ley del Gobierno Federal propone, entre otras cosas, la adición del § 201a del Código Penal:
"Del mismo modo, cualquier persona que ilegalmente de otra persona, una grabación de la imagen, que es adecuado para dañar significativamente la reputación de la persona representada, o no autorizado produce una imagen de una persona sin ropa u otras transferencias."

En la práctica periodística el cambio significa una restricción, incluso una abolición parcial de la prensa y de la libertad del arte.

Si va al proyecto de ley, es la mera producción - es decir, la grabación en sí, no sólo su difusión - que podría perjudicar seriamente a una persona representada es punible. Para un fotógrafo no es previsible en el momento de la admisión técnica, ya sea una foto con lo dispuesto en el § 201a propuesta colisionar.

Pero que las grabaciones pueden dañar retratado? Por supuesto, incluso los que muestran un director de escuela en una manifestación neonazi, por ejemplo. O el de la muestra dice sólo que la imagen capturada le puede hacer daño, porque él podía mirar desfavorablemente - y llama a la policía.

La modificación prevista en el § 201a del Código Penal está destinado delito se desplace hacia delante, es decir, ya creado en el momento de la grabación - no sólo por la difusión de una foto.

Aparte del carácter desproporcionado de los arreglos van a atraer una avalancha de demandas penales presentadas por él mismo y trato con los fiscales y los tribunales durante muchos años. Aquí (KunstUrhG § 22 y ss.) Ya prevé la protección del "derecho a la imagen" suficientes oportunidades para las personas representadas, fotos de combate publicados.
Otro problema será el futuro Fotografiar los niños y adolescentes. Esto también se aplica a las personas que fotografiaron a sus hijos, como las generaciones han hecho antes que ellos. O para los artistas cuyo tema es la representación pictórica de los niños y adolescentes.

La enmienda al Código Penal una sospecha general es pronunciado. Muy tedioso y se combina con un montón de mala fantasía hecha de tales fotos inocuas están hechos para pensar que el abuso de los niños.

FreeLens ha comunicado sus preocupaciones a los miembros del Bundestag alemán el 22/09/2014 y les pidió que no dejar pasar el proyecto de ley en su forma actual. Por supuesto, somos el sujeto en forma de profundidad - en especial en las próximas deliberaciones de la Comisión de Asuntos Jurídicos del Bundestag.

(C) FreeLens

Sexualstrafrecht und Pressefreiheit

http://freelens.com/

Heute hat der Deutsche Bundestag in erster Lesung über die Änderung des § 201a StGB beraten. Es geht vordergründig um die Umsetzung europäischer Vorgaben zum Sexualstrafrecht. Wie zu erwarten, haben sowohl die Koalition wie auch die Opposition ihr Standpunkte bekräftigt. Eine inhaltliche Auseinandersetzung wird, gepaart mit einer Expertenanhörung, demnächst im Rechtsausschuss stattfinden.
 
Neben vielen begrüßenswerten Neuregelungen und Präzisierungen zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch werden durch die geplanten Reformierungen des § 201a StGB allerdings auch Änderungen angestrebt, die die Presse- und Kunstfreiheit nach Art. 5 GG massiv einschränken werden.
 
Der Gesetzentwurf der Bundesregierung schlägt u.a. die Ergänzung des § 201a StGB vor:
 
»Ebenso wird bestraft, wer unbefugt von einer anderen Person eine Bildaufnahme, die geeignet ist, dem Ansehen der abgebildeten Person erheblich zu schaden, oder unbefugt eine Bildaufnahme von einer unbekleideten anderen Person herstellt oder überträgt.«
 
In der journalistischen Praxis bedeutet diese Änderung eine Einschränkung, ja eine partielle Abschaffung der Presse- und Kunstfreiheit.  
 
Geht es nach dem Gesetzentwurf, ist schon die bloße Herstellung – also die Aufnahme selbst, nicht erst deren Verbreitung – die einem Abgebildeten erheblich schaden könnte, unter Strafe gestellt. Für einen Fotografen ist im technischen Moment der Aufnahme nicht absehbar, ob ein Bild mit den Regelungen des geplanten § 201a kollidieren würde.

Doch welche Aufnahmen können Abgebildeten schaden? Natürlich auch solche, die z.B. einen Schuldirektor auf einer Neonazi-Demonstration zeigen. Oder der Abgebildete meint lediglich, dass das aufgenommene Foto ihm schaden könnte, weil er unvorteilhaft aussehen könnte – und ruft die Polizei.
 
Durch die geplante Änderung wird des § 201a StGB soll die Strafbarkeit vorverlagert werden, d.h. schon im Moment der Aufnahme entstehen – nicht erst durch die Verbreitung eines Fotos. 
 
Abgesehen von der Unverhältnismäßigkeit der vorgesehenen Regelung wird sie eine Flut von Strafanträgen nach sich ziehen sowie die Staatsanwaltschaften und Gerichte über viele Jahre beschäftigen. Dabei bietet der Schutz durch das »Recht am eigenen Bild« (§ 22 ff. KunstUrhG) schon heute hinreichende Möglichkeiten für abgebildete Personen, gegen veröffentlichte Fotos vorzugehen.
 
Ein weiteres Problem wird das zukünftige Fotografieren von Kindern und Jugendlichen sein. Dies gilt auch für Privatpersonen, die ihre Kinder ablichten, wie es schon Generationen vor ihnen getan haben. Oder für Künstler, deren Thema die bildliche Darstellung von Kindern und Jugendlichen ist. 
 
Mit der Änderung des Strafgesetzes wird ein Generalverdacht ausgesprochen. Sehr mühsam und gepaart mit viel schlechter Fantasie werden aus unverfänglichen Fotos solche gemacht werden, die an Missbrauch von Kindern denken lassen. 
 
FREELENS hat seine Bedenken den Abgeordneten des Deutschen Bundestages am 22.9.2014 mitgeteilt und sie aufgefordert, den Gesetzentwurf nicht in der vorliegenden Fassung passieren zu lassen. Selbstverständlich werden wir das Thema weiter intensiv begleiten – vor allem in den kommenden Beratungen des Rechtsausschusses des Bundestages.

Lucha contra la libertad de prensa: CDU político insta a las sanciones contra periodistas

La libertad de prensa es una parte fundamental de la democracia. CDU eurodiputado Michael Gahler ahora exigió sino contra la radio Alemania una extensión de las sanciones anti-rusas contra periodistas occidentales para el trabajo "Russia Today". Él es claramente contraria al artículo 19 de la Convención de Derechos Humanos.
Por Marco Maier
El artículo 19 de la Convención sobre Derechos Humanos establece: "Toda persona tiene derecho a la libertad de opinión y de expresión; este derecho incluye la libertad, la libertad de sostener y mirar a través de cualquier medio y sin consideración de fronteras de la información y las ideas, recibir y difundir opiniones. "Esto incluye el trabajo periodístico de los países que tienen, con la que en este país algunos tiene problemas. Las diferencias políticas no deberían causar este derecho se introduce en la Unión Europea con los pies.
Ahora, si Michael Gahler (CDU), Miembro de la Comisión de Asuntos Exteriores en el Parlamento Europeo un castigo para los periodistas occidentales invitó a trabajar para Rusia Hoy, toma exactamente este artículo con tus pies. Cuando se le preguntó si él era para la intensificación de las sanciones, Gahler, dijo la radio Alemania: "Creo que tenemos que dar una respuesta adecuada, y veo especialmente dos áreas, que es también quizás por encima de todo, el uno y la publicidad . Por ejemplo, en mi opinión, se debe en el ámbito de las sanciones personales que nos han introducido un poco más de tiempo, las personas, por ejemplo en la zona de, ¿cómo se llama el, creadores Incluir que en particular en la propaganda se destacó, que por lo tanto han tenido un pinchazo. O periodistas que distorsionan la verdad de maneras indescriptibles que violan su ética profesional. Todo lo que se ha quedado allí para la transmisión en vivo de este movimiento vergonzosa de los soldados ucranianos atrapados en Donetsk han visto. Tales personas concretas que son conocidos en todas partes en Rusia, lo que debería, en mi opinión. Encontrados dicha lista, sino también ciudadanos europeos o americanos que trabajan para "Russia Today" Los estadounidenses también podría denegar la entrada a Europa y los europeos quizá que, para que quede claro en América también con nosotros que a algo se digna o pueden pagar por ella, que también se sancionó personalmente ".
Esto significa que todos los periodistas por supuesto aún no es incondicional a la OTAN después de ese paso por los políticos de Estados Unidos y de la UE en una zona peligrosa. Hoy en día es Rusia Hoy, mañana puede ser una estación o de un periódico de otro país. ¿Y qué hay contra-sanciones? Si la UE y los Estados Unidos comienzan esto conduce tarde o temprano a una restricción global masiva del trabajo periodístico. ¿Cuáles serían imagen & Co decir si Rusia, China y otros países de pronto las sanciones contra todos los periodistas adoptan el trabajo por el transatlántico orientado Springer Grupo? Esto haría de hecho también incorrecta.Se destacan claramente en contra de esta forma de censura de la prensa es aún más importante.

Kampf gegen die Pressefreiheit: CDU-Politiker fordert Sanktionen gegen Journalisten

Von Marco Maier

Die Pressefreiheit ist ein grundlegender Bestandteil der Demokratie. CDU-Europapolitiker Michael Gahler forderte nun jedoch gegenüber dem Deutschlandfunk eine Ausweitung der antirussischen Sanktionen auf westliche Journalisten die für “Russia Today” arbeiten. Damit stellt er sich klar gegen Artikel 19 der Menschenrechtskonvention.

Der Artikel 19 der Menschenrechtskonvention besagt: “Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.” Dies schließt auch die journalistische Arbeit aus jenen Ländern mit ein, mit denen man hierzulande einige Probleme hat. Politische Differenzen dürfen nicht dazu führen, dass dieses Recht in der Europäischen Union mit Füßen getreten wird.

Wenn nun Michael Gahler (CDU), Mitglied des Auswärtigen Ausschusses im EU-Parlament eine Bestrafung für westliche Journalisten fordert, die für Russia Today arbeiten, tritt er genau diesen Artikel mit Füßen. Auf die Frage, ob er für die Verschärfung von Sanktionen sei, sagte Gahler dem Deutschlandfunk: “Ich denke, wir müssen eine angemessene Antwort geben, und ich sehe da vor allen Dingen zwei Bereiche, die auch vielleicht vor allen Dingen der eine auch öffentlichkeitswirksam ist.

Zum Beispiel aus meiner Sicht sollte man in den Bereich der persönlichen Sanktionen, die wir ja schon etwas länger eingeführt haben, die Personen zum Beispiel im Bereich der, wie nennt man die, Kulturschaffenden mit einbeziehen, die sich besonders in der Propaganda mit hervorgetan haben, die sich also haben einspannen lassen. Oder Journalisten, die in unsäglicher Weise die Wahrheit verdrehen, ihr Berufsethos verletzen.

Alle haben den gesehen, der mitgelaufen ist bei der Liveübertragung dieses schändlichen Umzugs der gefangenen ukrainischen Soldaten in Donezk. Solche konkreten Personen, die auch in Russland überall bekannt sind, die sollten aus meiner Sicht auf so eine Liste, aber auch europäische oder amerikanische Staatsbürger, die für “Russia Today” arbeiten. Den Amerikanern könnte man auch die Einreise nach Europa verweigern, und den Europäern vielleicht, die in Amerika, damit man auch bei uns deutlich macht, wer sich zu so etwas herablässt oder dafür bezahlen lässt, der wird auch persönlich sanktioniert.”

Das heißt: Jeder Journalist der nicht bedingungslos auf NATO-Kurs ist, steht nach so einem Schritt durch die US- und EU-Politiker in einer Gefahrenzone. Heute ist es Russia Today, morgen vielleicht schon ein Sender oder eine Zeitung aus einem anderen Land. Und was ist mit Gegensanktionen? Wenn die EU und die USA damit beginnen, führt dies über kurz oder lang zu einer weltweiten massiven Einschränkung der journalistischen Arbeit.

Was würden Bild & Co sagen, wenn Russland, China und andere Länder plötzlich Sanktionen gegen sämtliche Journalisten erlassen die für den transatlantisch orientierten Springer-Konzern arbeiten? Dies wäre nämlich ebenfalls nicht korrekt. Umso wichtiger ist es, deutlich gegen diese Form der Pressezensur aufzustehen.

http://www.yy-welt.com/

DISCURSO HITLER, BERLÍN 30 DE ENERO DE 1940

“La economía internacional permaneció brutal y sin piedad contra nuestro pueblo. Los gobernantes de las naciones aliadas cerraron sus corazones. Nos dijeron que éramos demasiados: 20 millones de alemanes. En 1939 mostraron su verdadera cara. A pesar de todos nuestros esfuerzos nos declararon la guerra. Y reconocen que Polonia podría haber cedido, pero eso no queríamos. Admitimos hoy que pudimos llegar a un acuerdo.”

“Pero ellos preferían la guerra. Mis compatriotas me acusaron de darles la mano a ustedes, sin saber que sólo deseaban la guerra. Y les adelanto a Francia e Inglaterra que también tendrán su guerra. En 18 días Inglaterra ya no existirá. Pasamos a la segunda Fase de esta batalla. Churchill se preocupa por nuestras bombas, que matarán niños y mujeres. ¿Cuándo Inglaterra les ha dado importancia?

“Esta guerra será contra las mujeres y los niños, igual que en Bóeres.  (Ver Wikipedia) Allí se inventaron los campos de concentración. Los ingleses nos dieron la idea, la copiamos, pero con una diferencia: ellos mataron más de veinte mil niños y mujeres. ¿Por qué ahora piensan diferente? Sabíamos que esto iba a suceder, pero nos preparamos.”

“Su propaganda me da más confianza en el triunfo. Esa propaganda la conozco. Hace quince años que nos atacan. Mis antiguos camaradas la recuerdan. Son las mismas palabras, las mismas frases, pero acabé con esas personas, solo, sin ayuda. Apenas un puñado de camaradas. Hoy convertía a Alemania en la mayor potencia mundial.”

“Daladier qué dirá. Mis hombres de Ostmark (Wikipedia), seguro que los recuerda. Usted cree que está tratando con unos atrasados y vulgares. Usted está tratando con un pueblo alemán fuerte. La paz no es posible si  o aceptan nuestra dignidad. Sólo soy el orador, el representante del pueblo alemán que lucha por sus derechos. Triunfemos o caigamos, pero nunca nos rendiremos.”

“Quieren nuestra derrota, pero ganaremos. Nunca capitularemos. Alemania Sieg Heil.”



Mein Tribut an Präsident Fernando Belaunde

Hans - Peter Firbas

Viele meiner Kollegen studierte an der Universität für sechs Jahre. Viel Geld investiert, um ein Profi zu werden. Ein Journalist ist wie ein Arzt, oder Ingenieur sein Anstrengungen.Sie müssen treffen müssen genehmigen ihren Untertanen als Experten anerkannt wird.


Jedoch ist die Realität in unserem Land, dass keinen Respekt für die Gilde gibt. Von denen meisten "Köpfe" 'Drivers' 'Directors' in verschiedenen Programmen nie, angemessene Ausbildung erhalten haben um die Website zu verdienen, die sie einnehmen und noch weniger, entsprechend seiner Verantwortung gegenüber der Gesellschaft Verhalten.Dann sind wir unter den gleichen Umständen Ärzte, 

Rechtsanwälte, Ingenieure, Administratoren oder ich habe nur ein hübsches Gesicht, ein Journalist zu sein. Auf dem Höhepunkt der Verachtung für die soziale Communicator ist ehemalige Spieler Wagen frei, eine Aufgabe durchzuführen, die ihnen nicht entspricht und das auch nicht gewinnen. Hören Sie die sprachlichen Gräueltaten und wiederholte Fehler, die unsere Sprache mit Füßen treten.Wir sehen die Akteure, improvisierte und unwissend Misshandlung unseres Berufes füllen fast alle Programmierung im Fernsehen. 

Print-Journalismus ist glücklicherweise weitgehend von diesem gespeichert. Diejenigen, die uns zu ersetzen sind einfach die Merkantilisten, Fouriers ihren persönlichen Interessen durch die verdammte Melodie-Messung und ihr einzige Ziel ist es, verkaufen, verkaufen und Geld verdienen. Der echte Journalist entkommt dieser Bugs.Jedoch keine Journalisten, die mit würde arbeiten und haben verdient den Titel es sind viele von seinen Anstand, 

Vorbereitung und Durchführung nach der Ethik des sozialen Kommunikatoren. Applaus an sie, und sie wissen, wen ich meine. Viele meiner Kollegen sind in ihren Medien misshandelt und Löhne der Beleidigung, zu erhalten, während andere, die nicht professionell sind Tausende und Tausende von Dollar verdienen. 

Mein Tribut an Präsident Fernando Belaúnde Respekt für unsere Gilde. Eigentümer zurückgegeben, deren Hennen gelegt das goldene Ei. Nachfrage, die sie respektieren ihre Journalisten mit Gehälter angemessen mit ihrem Studium und nicht die provisorische Tasche zu füllen, haben Charisma und Fans, die ihnen den Sieg verleiht, ohne dass was machen sie den Anspruch auf: professionelle Kommunikatoren.


                                                              

viernes, 26 de septiembre de 2014

AUTOS VELOCES

Por Hans - Peter Firbas

Dedicado a las personas que aman la velocidad en cada cosa que hacen en sus vidas.

Corramos ahora, no después. Rápido sobre la carretera.
Alcancemos esas luces que se las llevan las sombras.
Pronto, la ruta será oscura y no veremos la frontera.
Velozmente los relojes nos dejarán en penumbras.

No respondo por otras noches o si el motor se fundirá.
Hoy sé por donde volar y aplastar el acelerador hasta el final.
Cierro mis ojos y miro igual, pero mi auto será el que conducirá.
Debes confiar, nada sucederá. Llegaremos al corral.

Una larga recta, sin curvas, no daré vuelta atrás.
La neblina no me importa y la lluvia pronto secará.
Aceite por tus venas, sino jamás llegarás.
Más rápido o la muerte te buscará.

Somos autos veloces y pronto sus potencias perderán.
O somos lentos y sus fuerzas perdurarán.
Pero seremos los últimos. Todos nos ganarán.
Un poco de nitrógeno y nuestras vidas triunfarán.

Persigo la línea blanca del asfalto que me indica a donde arribar.
Mi fiel compañera nunca se apagará, menos se detendrá
No respondo por otras noches o si el motor se fundirá.
Hoy romperé los récords y nada me hará cambiar.

Primero en la meta o revolcarse en el intento.
Abrazar la copa y estar contento.
Odiar la lentitud y velozmente lejos de la derrota.

Si me estrello simplemente no me importa.

TE RETO A PELEAR

Por Hans - Peter Firbas

Un mensaje a los corruptos y delincuentes. A esos poderosos y oscuros personajes de la política, de los gobiernos, del terrorismo, del narcotráfico y esos dueños y comunicadores infiltrados en los medios trabajando por unas monedas para defender la mentira

Te reto a pelear. Considera tu traición.
Recuerda nuestro pacto, que rompiste sin compasión.
Defenderé mi dignidad y mi honor.
Te enfrentaré sin temor.

Sabemos cómo luchar y conocemos tu poder.
Soñadores es cierto e imposible de ganar.
No pararemos hasta tu soberbia vencer.
Por La libertad de prensa deberás responder.

Tu alma llena de censuras, socio de la impunidad.
Una vida llena de ambiciones por el vil metal.
Hasta el extremo de humillar y matar.
A periodistas que viven con dignidad.

La corrupción cómplice de los medios.
Los gobiernos pagan por la manipulación
El que se ponga de pie sin miedos,
Desaparecerá o morirá  sin consideración.

Mi batalla será eterna y el empeño por vosotros.
El enemigo mezclado entre nosotros.
Las verdades, las denuncias que reporto
Caerán siempre en saco roto.

No hay bomba atómica que destruya al dinero.
No hay forma de ganarle a nuestro ejército.
El general o el capitán coimero.
Le importa nada cometer un delito.

viernes, 19 de septiembre de 2014

MARIA REICHE: UNA FRASE HISTÓRICA

Artículo escrito por un amigo del colegio alemán.

Hace semanas varios alemanes leímos la nota de Hans sobre “La Loca de la Escoba”, un apodo despreciable que los peruanos le pusieron a Maria Reiche, quien hizo posible que la UNESCO en 1994 le dio a las Líneas de Nazca el título de PATRIMONIO DE LA HUMANIDAD.

Durante muchos años Reiche convirtió este Volkswagen en su casa para estar cerca de las enigmáticas y misteriosas figuras, las cuales fueron cuidadas, protegidas y estudiadas por ella durante 52 años, bajo condiciones de extrema pobreza y alejada de todos para cumplir con su misión.

Cuando el gobierno peruano decretó hace décadas la prohibición del ingreso de personas donde se encuentran estos extraños dibujos sobre las pampas de Nazca, la policía ubica a la señora Reiche y le comunica que está infringiendo la ley. Ella responde: “Yo no he venido de visita. Yo vivo aquí.”

En un diálogo con nuestra compatriota hace tantos años que apenas recordamos no olvidamos que defendió escoba en mano el patrimonio de los peruanos y por eso recibió el desprecio, la indiferencia y el maltrato de las autoridades locales. Recién fue engreída en sus últimos días. Y si hay una frase que quedará en nosotros para siempre es la siguiente: " No esperes de este gobierno nada, ni de las empresas. Solo continúa luchando por lo que sabes que es justo y necesario para Perú y su historia, porque algún día la recompensa será ser parte de ella"

Aunque muchos de nosotros somos peruanos de corazón no podemos ignorar que somos alemanes. La educación que recibimos de nuestros ancestros nos enseñó las cosas más importantes. Primero la familia, luego tu país y tercero el amor, respeto y compasión que debemos tener con los compatriotas. Cuando éramos niños nos contaron que el dinero ganado sin cumplir a cabalidad con las anteriores condiciones es un dinero mal habido.

Un justo homenaje a los nuestros que pagan en Alemania hasta el 45% de sus sueldos para apoyar a los suyos, que no poseen trabajo ni ingresos. Cuando los peruanos sigamos fielmente estas prioridades seremos una gran nación, con una riqueza que solamente nos hará felices si vemos felices a los demás.

Una vida llena de paz, el poder dormir con nuestras consciencias tranquilas, aunque no poseas bienes materiales ni miles de dólares en tu cuenta bancaria es lo que buscan los verdaderos hombres, que siguen las enseñanzas de Nuestro Señor.

Los alemanes que amamos al Perú


 Hace semanas varios alemanes leímos la nota de Hans sobre “La Loca de la Escoba”, un apodo despreciable que los peruanos le pusieron a Maria Reiche, quien hizo posible que la UNESCO en 1994 le dio a las Líneas de Nazca el título de PATRIMONIO DE LA HUMANIDAD.

Durante muchos años Reiche convirtió este Volkswagen en su casa para estar cerca de las enigmáticas y misteriosas figuras, las cuales fueron cuidadas, protegidas y estudiadas por ella durante 52 años, bajo condiciones de extrema pobreza y alejada de todos para cumplir con su misión.

Cuando el gobierno peruano decretó hace décadas la prohibición del ingreso de personas donde se encuentran estos extraños dibujos sobre las pampas de Nazca, la policía ubica a la señora Reiche y le comunica que está infringiendo la ley. Ella responde: “Yo no he venido de visita. Yo vivo aquí.”

En un diálogo con nuestra compatriota hace tantos años que apenas recordamos no olvidamos que defendió escoba en mano el patrimonio de los peruanos y por eso recibió el desprecio, la indiferencia y el maltrato de las autoridades locales. Recién fue engreída en sus últimos días. Y si hay una frase que quedará en nosotros para siempre es la siguiente: " No esperes de este gobierno nada, ni de las empresas. Solo continúa luchando por lo que sabes que es justo y necesario para Perú y su historia, porque algún día la recompensa será ser parte de ella"

Aunque muchos de nosotros somos peruanos de corazón no podemos ignorar que somos alemanes. La educación que recibimos de nuestros ancestros nos enseñó las cosas más importantes. Primero la familia, luego tu país y tercero el amor, respeto y compasión que debemos tener con los compatriotas. Cuando éramos niños nos contaron que el dinero ganado sin cumplir a cabalidad con las anteriores condiciones es un dinero mal habido.

Un justo homenaje a los nuestros que pagan en Alemania hasta el 45% de sus sueldos para apoyar a los suyos, que no poseen trabajo ni ingresos. Cuando los peruanos sigamos fielmente estas prioridades seremos una gran nación, con una riqueza que solamente nos hará felices si vemos felices a los demás.

Una vida llena de paz, el poder dormir con nuestras consciencias tranquilas, aunque no poseas bienes materiales ni miles de dólares en tu cuenta bancaria es lo que buscan los verdaderos hombres, que siguen las enseñanzas de Nuestro Señor.

Los alemanes que amamos al Perú



HOMENAJE A LOS ALEMANES QUE AMAN AL PERÚ

Por Hans - Peter Firbas DEDICADO A LA DOCTORA MARIA REICHE, AL DOCTOR JOHANN FIRBAS Y AL DOCTOR KLAUS HÖNNINGER.

A veces creo que estamos locos. Viene al Perú una alemana a cuidar lo nuestro y lo primero que se nos ocurre es ponerle un apodo despreciable. Se me hace difícil escribir, porque realmente no entiendo nada. Cuando cumplió 43 años esa supuesta loca de la escoba le dedicó todo el resto de su vida (52 años), tiempo y sus ahorros a defender, cuidar, estudiar, proteger y contribuir con su teoría del calendario más grande del mundo sobre las líneas de Nazca. En 1994 la UNESCO le dio el título de PATRIMONIO DE LA HUMANIDAD. ¿Qué loca era, no?
“Dedicó toda su vida al estudio, a las medidas y orientaciones de los geoglifos estableciendo una relación entre ellos y la posición con respecto a los astros. Demostró que los pobladores de Nazca habían utilizado esta área astronómica para conocer cuándo empezaba cada estación, cuál era la mejor época para cosechar y cuándo se iniciaban las lluvias. Nazca, sin duda, le debe el gran turismo que recibe hoy en día y el número de turistas que viajan hasta allí para conocer las misteriosas líneas,” dice la famosa Enciclopedia de Internet Wikipedia.
Mi padre, el fallecido Dr. Johann Firbas, también alemán, investigó por años y años la solución del gran problema de la nutrición infantil, que radica en crecer sin lo necesario para que su cerebro se desarrolle adecuadamente. Había creado un pan muy económico que contenía las vitaminas, minerales y no tengo idea cuántas cosas más para que un niño pueda resistir esa deficiencia al obtener, gracias a la información de la ciencia de la bioquímica, lo que requiere para llegar a ser inteligente.
También otro estudio de la valiosa contribución de la anchoveta para los niños, pero la prioridad del gobierno y de los empresarios privados era ganar dinero exportándola luego de ser transformada en harina de pescado, en vez de repartirla a nuestros pequeños hambrientos. Y no tienen idea cuánta anchoveta había. Llegamos a ser el primer país exportador de este pescado.
Si más no recuerdo ni caso le hicieron los responsables del gobierno de ese entonces. Mi padre muy molestó agarró su investigación y la tiró al olvido. “Los alemanes no necesitan esto. Los peruanos sí, pero no les interesa. Al tacho de la basura.” Inventó un producto que contiene Magnesio y Zinc y simplemente se lo regaló a alguien para que salga de sus problemas. Atendía gratis y lo increíble era que yo recibía a diario llamadas de la gente que cuidaba mi padre. Era su filtro para que pudiera descansar en sus últimos años. La gente me lloraba diciendo que se había curado de un cáncer, del sida y yo solamente escuchaba cosas lindas. Qué orgullo.
Finalmente, a mi amigo del colegio Alexander Von Humboldt -otro destacado alemán que amó al Perú- lucho y luchó para defender nuestro patrimonio y evitar que el Dakar siga haciendo daño.




jueves, 18 de septiembre de 2014

CAMINOS DEL INCA EN www.deportemotor.net

NO DES MÁS VUELTAS Y VUELTAS BUSCANDO EL MEDIO DONDE PODRÁS ENCONTRAR TODO LO QUE DESEAS DEL GRAN PREMIO NACIONAL DE CARRETERAS CAMINOS DEL INCA 2014.

ESTAREMOS EN LA RUTA, EN LOS TALLERES, EN LAS PARTIDAS Y LLEGADAS, INGRESAREMOS CON NUESTRAS CÁMARAS DE VÍDEO Y FOTOGRÁFICAS A LOS HOTELES, DORMITORIOS, RESTAURANTES Y SEGUIREMOS MUY DE CERCA A LOS PILOTOS DESDE QUE ABREN SUS OJITOS EN LA MADRUGADA HASTA QUE LLEGAN AGOTADOS LUEGO DE UNA LARGA JORNADA.

LAS MEJORES FOTOS DENTRO Y FUERA DE LA RUTA, VÍDEOS AL ESTILO DE HANS JR., NOTAS DE PRENSA, INFORMACIONES, ENTREVISTAS, SENSACIONALES CÁMARAS A BORDO Y USTED COMPARTIRÁ ESTA MÍTICA COMPETENCIA COMO SI ESTUVIERA CON NOSOTROS. ADIÓS A LAS TRADICIONALES TRANSMISIONES. ESOS DETALLES, ANÉCDOTAS, INTERCAMBIO DE OPINIONES Y LO QUE NADIE SE ATREVE A DECIR O PUBLICAR SOLAMENTE EN WWW.DEPORTEMOTOR.NET.

PERIODISMO LIBRE E INDEPENDIENTE, PERO ESO SÍ, SEGUIREMOS MUCHO MÁS CERCA A NUESTRO TEAM DEL GRUPO FIRBAS COMPUESTO POR GINO VALERGA, LUCHO ALAYZA Y MARIO HART Y A NUESTRO AMIGO RICARDO DASSO CON SU PILOTO JORGE MARTÍNEZ.


USTED QUE ES UN EJECUTIVO Y ESTÁ EN LA OFICINA TRABAJANDO. USTED FAMILIAR PREOCUPADO POR SU PILOTO O NAVEGANTE O USTED AFICIONADO A CAMINOS DEL INCA TODO EN UN SÓLO CANAL CIBERNÉTICO. NO PIERDA TIEMPO. CAMINOS DEL INCA A SU MANO.

Foto Hans - Peter Firbas en Caminos del Inca 1994


CUANDO FUI JEFE DE PRENSA EN EL DAKAR LA VERDADERA HISTORIA

Por Hans - Peter Firbas

El famoso Rally Dakar llegó a Sudamérica en el 2009, luego que un año antes fuera suspendido para pasar por África por informaciones del servicio secreto de Gran Bretaña y Francia. Una vez que la empresa gala ASO tomó la decisión de suspender en el 2008 la carrera su situación económica fue grave. Casi 50 millones de dólares de pérdidas por pagos a proveedores, hoteles, logística y otros, además de devolver las inscripciones y gastos realizados por las tripulaciones que ya se encontraban listas para partir.

Como es habitual, los argentinos se caracterizan en ser muy hábiles y capacitados para el manejo de eventos de gran magnitud como este. Por esta razón una comitiva de empresarios de dicho país viajó a París y le puso en la mano a dicha empresa privada un suculento cheque que cubría todos los gastos y dejaba a la ASO nuevamente en buena posición económica. Pero había un vuelto que entregar.

Argentina exigió que el Dakar vaya a Sudamérica y siempre teniendo como centro de operaciones deportivas y financieras al país del buen vino y excelentes carnes. Mi trabajo con algunos eventos deportivos en Argentina, así como mis relaciones como asesor de agencias gubernamentales, fueron motivos para que representantes de los socios me llamaran con urgencia y viajé a una de sus provincias.

Es cuando, en el 2010 me proponen negociar con el Gobierno de Perú su incursión dentro de la ruta por el valor de un millón de dólares. Visité a los funcionarios en Lima, pero los resultados fueron infructuosos. Sin embargo, con bombos y platillos se anunció que el Dakar llega a Perú en el 2012 por una cifra cuatro o cinco veces más alta que la que propuse.

Es así que los franceses se comunican conmigo para hacerme cargo del departamento de prensa del Dakar en Lima. Era para mí un altísimo honor y una buena ganancia económica. Así que comencé mi labor. Sin estar al tanto de una serie de irregularidades, mi amigo del colegio, también alemán, el Doctor Klaus Hönninger me contó que la ruta iba a transitar por el desierto de Ocucaje, zona declarada INTANGIBLE por el Instituto de Cultura de Perú. Es decir, nadie entra. Prohibido.

Pero el INC dio el visto bueno y la gran caravana del Dakar produjo serios daños a restos paleontológicos únicos en el mundo por su antigüedad y por el excelente estado en el que se encontraban. Claro está que los del Dakar no lo sabían, pero el Gobierno de Perú si. al reclamar este irregular hecho recibí la promesa que el próximo año no sería igual y que iban a cambiar el trazado.

Fueron sólo palabras y no me quedó más remedio que luego de la carrera en el 2013 denuncié públicamente este irreversible daño y además pagamos millones de dólares para que recorran nuestro territorio para esto. al final fui despedido por decir la verdad, pero me quedó la gran satisfacción de haber sido artífice de evitar la llegada del Dakar en el 2014.

Una empresa X me contrató para el Dakar Series realizado este mes. El Desafío Inca 2014 no iba a pasar por esa zona. Acepté. Pero cuando los señores del Dakar se enteraron presionaron para que sea despedido. Es decir, una empresa particular francesa y otra alemana se unieron para evitar la libertad de trabajar en Perú.

Continuará......

Declaraciones Firbas Televisión Perú

www.youtube.com/watch?v=W9j2I3cO_dw

www.youtube.com/watch?v=kKSGE-zfKZU



SIGA EN DIRECTO EL GRAN PREMIO DE CARRETERAS CAMINOS DEL INCA

PARA LOS AMANTES DEL DEPORTE MOTOR Y EN ESPECIAL PARA LOS PERUANOS QUE ESTÁN EN TODO EL MUNDO LES CUENTO QUE USTEDES TENDRÁN LA OPORTUNIDAD DE SEGUIR PASO A PASO EL GRAN PREMIO NACIONAL DE CARRETERAS CAMINOS DEL INCA 2014 EN LA SIGUIENTE DIRECCIÓN:

WWW.DEPORTEMOTOR.NET

Fotos del Piloto Hans - Peter Firbas en Caminos del Inca 1994...para el recuerdo.




EL MARKETING Y LA PUBLICIDAD NUNCA SERÁN CIENCIAS EXACTAS

Por Hans – Peter Firbas.-  Luego de más de treinta años trabajando en publicidad, propaganda, marketing, relaciones públicas y otras actividades afines puedo decir que he sido y soy testigo presencial de cómo se han desarrollado en estas últimas tres décadas. Recuerdo mis inicios, cuando elegíamos dónde anunciar tomando en cuenta aspectos relacionados a la calidad del medio, sus contenidos y confiábamos mucho en nuestro olfato.

La publicidad es una forma de comunicación comercial, que intenta incrementar el consumo de un producto o servicio a través de los medios de comunicación. Por los estudio, la investigación y el análisis de disciplinas tales como la psicología, la neuro economía, la sociología, la estadística, la antropología y la economía se podrá desarrollar un mensaje adecuado para el público.

Tras largos años en la universidad a finales de los setentas y principios de los ochentas un gran número de términos que se utilizan en estos tiempos ni siquiera existían. El ROI, por ejemplo, que significa Retorno de Inversión es usado equivocadamente por muchas empresas. Por ejemplo, invierten 100,000 dólares en un evento y este le genera un beneficio de 350,000 dólares en difusión en los medios. El ROI resulta 2.5%, es decir 250% de beneficio.

Pero ¿qué pasa con los factores no medibles, como la imagen de la marca ante el público y los medios? ¿La fuerza de la agencia de publicidad para promover el evento? Hay muchos casos más como este. Y los grandes responsables son las agencias –que quede muy claro, no todas, pero la mayoría- de publicidad que buscan ganancias excesivas a costa de sus clientes y asociados bajo la mesa con los medios de comunicación.

¿Por qué las agencias invierten casi todo el presupuesto de su cliente en medios y no en eventos, deportistas o actividades no relacionadas con la televisión, la radio, las revistas y diarios? Primero por el 15% de comisión que reciben por el sólo hecho de colocar el aviso. Si es una agencia APAP (Asociación Peruana de Agencias de Publicidad) un 5% adicional, si son ‘patas’ entre ellos un plus entre el 10 y 15% más y finalmente, al término del año, si el monto de la inversión es alto un premio adicional.

El Rating -porcentaje de personas u hogares que sintonizan un programa específico de televisión o radio, en relación con el total de personas u hogares que tienen televisión o radio- ¿cómo es posible calcularlo aunque sea aproximadamente? El Gross Rating Point es el número total de impactos que generan una o varias inserciones publicitarias por cada 100 personas del público objetivo. ¿Qué es?

El Costo Por Mil representa lo que le cuesta llevar su mensaje publicitario a cada mil personas que vean el aviso. Su valor se obtiene dividiendo el costo total de la publicación entre la circulación o audiencia en un medio y multiplicada por mil. Una fórmula matemática más que es creada gracias a principios subjetivos e inexactos. La circulación y la audiencia son imposibles de medir. No hay forma. ¿Y para qué saber el resultado? ¿Cuál es el interés de saber que en la radio x el aviso nos costó tanto?

Una cosa es que 2 + 2  siempre es 4 y otra son las invenciones de fórmulas matemáticas que nacen de subjetividades y más aún, son manipuladas antes, durante y después de su proceso que derivará en un resultado falso. Recuerdo en los ochentas un estudio radial que le daba miles de oyentes a una radio entre las 6 y 7 de la mañana, cuando esa estación iniciaba su programación a las 7.

La colocación de medidores para el rating televisivo es igual. Los aparatos son colocados supuestamente al azar en determinados hogares. Las encuestas son realizadas por personas y contestadas por personas. Luego procesadas por personas y para terminar son revisadas por el ‘hombre’ para darle el visto bueno. Ni hablar de niveles de lectoría – ¿acaso se puede cuantificar la cantidad de personas que leen un diario?-

Nunca jamás la publicidad y el marketing serán ciencias exactas. Lamentablemente las universidades están creando a ejecutivos educados para que sean parte de estos oscuros fines. Son ellos los que manejan ahora las más importantes industrias, empresas y servicios y son ellos los que nos reciben para negociar.

Uno ya es viejo zorro en esto y escuchar a algunos colegas referirse a asuntos netamente estadísticos, a fórmulas matemáticas inventadas para manipular a clientes confiados, en lugar de entrar a la verdadera ventana que es el entender la mente de las personas, basándose  en LA TEORÍA DE LA MOTIVACIÓN.

Ya ampliaremos el tema del patrocinio a los eventos deportivos y a sus actores y sobre todo el gran y olvidado tema del zapping.