domingo, 22 de julio de 2018

FAMILIE FIRBAS RAUSS MIT EUCH AUS TSCHECHOSLOWAKEI

Freunde aus Deutschland: 

Entschuldigung bitte meine schlechte deutsch.

DEUTSCHER IN TSCHECHOSLOWAKEI 1945 WURDEN SCHLIMMER ALS ABFALL BEHANDELT.  (C) Hans - Peter Firbas

Die Geschichte meine Familie.

Meine deutschen Vorfahren siedelten, studierten, arbeiteten und hatten viele Forschungen gemacht und holfen die Regierung der Tschechoslowakei und seine Leute. Viele Firbas waren Wissenschaftler, Botaniker, Bankiers, Ärzte, aber mit tschechischen Herzen. Sie haben dort seinen Leben gemacht und alle waren gute Menschen. Ohne Grund sie waren deportiert und die Roten räubt ihres Eigentums und Sparen. Sie wurden wie Schweine deportiert, einige ermordet, andere niemals nochmal wieder gesehen.

Ich muss zurück in die Vergangenheit gehen und habe meine weitesten entfernten Vorfahren gefunden. Jakob Daublebsky von Sterneck, 27. Mai 1800 in Budweis (*) geboren und starb in Prag am 9. Dezember 1878. Seiner Sohn Karl, berühmten Notar (17. Juni 1830 - 3. Juli 1906) hat immer in Prag gelebt.

Ida, seine Tochter, verheiratet mit meinem Urgroßvater Karl Firbas, führender Vertreter eines der größten Banker in Prag. Ida Daublebsky von Sterneck heiratete meinen Urgroßvater Karl Firbas am 14. September 1887 in Prag. Firbas, war in 1851 geboren und starb in 1942 in Prag.

Sie hatten drei Kinder. Karl, Heinrich (mein Großvater) und Oswald, die Drei in Prag geboren. Heinrich Firbas war mein Großvater. Geboren am 2. November 1892 in Prag. Deportiert mit seinen ganzen Familie in 1945 hat er in seiner Unterwäsche einen Ring, eine Krawattennadel und ein paar Scheiben von Gold versteckt. Das war die einzige Sachen, dass er rette konnte.



Einer seiner Söhne, Dr. Johann Heinrich Firbas war mein Vater. Hier spielt in den fantastischen Gärten in seines Vaters Burg mit seinem Schwestern.



 Zusammen mit ihrer jüngeren Schwestern Heidi und Edith in der glücklichsten Momente ihres Lebens.



Mein Vater, der älteste Sohn mit elf Jahren in einem anderen unvergesslichen Moment.



Ich weiterhin mein Leben mit kein Konformist mit was meine Familie gelitten. Ich arbeit in Lima Peru und kann das nicht vergessen




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