domingo, 31 de julio de 2016

Gut gekämpft: Latvala wird Zweiter beim Heimspiel

Gut gekämpft: Latvala wird Zweiter beim Heimspiel – Volkswagen jetzt mit Dreifachführung in der Fahrer-WM

Latvala/Anttila zum dritten Mal in Folge im Polo R WRC auf dem Podium
Volkswagen dominiert Fahrer-WM: Ogier vor Mikkelsen und Latvala
Weltmeister ohne Ausbeute: Ogier erstmals ohne Punkte in 2016

Wolfsburg (31. Juli 2016). Gut gekämpft, gut belohnt: Jari-Matti Latvala und Miikka Anttila haben bei ihrem Heimspiel in Finnland Platz zwei erzielt und sich damit in der Fahrer- und in der Beifahrerwertung der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) auf den dritten Rang verbessert. Das Volkswagen-Duo musste sich beim achten Saisonlauf über insgesamt 333,60 Prüfungskilometer nur Kris Meeke/Paul Nagle (GB/IRL, Citroën) geschlagen geben und stand nach zwei Siegen in 2014 und 2015 zum dritten Mal in Folge auf dem Siegerpodium der Rallye Finnland. Andreas Mikkelsen/Anders Jæger (N/N) kamen bei der 66. Auflage des Klassikers auf Rang sieben ins Ziel und machten damit in der Fahrer- und der Beifahrerwertung Boden auf die dreimaligen Weltmeister und aktuellen Spitzenreiter Sébastien Ogier/Julien Ingrassia gut. Das französische Duo blieb nach einem Ausrutscher am Freitag dieses Mal ohne Zähler in der Fahrer-/Beifahrerwertung, führt die WM aber weiterhin souverän mit 143 Punkten vor ihren Teamkollegen Mikkelsen/Jæger (98) und Latvala/Anttila (87) an.

Fan-Liebling Latvala holt beim Heimspiel 80. Podestplatz für den Polo R WRC

In den letzten beiden Jahren 2015 und 2014 war Jari-Matti Latvala jeweils der umjubelte Nationalheld, als er mit dem Polo R WRC den Sieg bei der Rallye Finnland einfahren konnte. Diesmal reichte es für den Publikumsliebling „nur“ zum zweiten Platz auf dem Podest – der insgesamt 80. Podiumsplatz für den Polo R WRC. Zu Beginn der Rallye durch einen Reifenschaden wertvolle Zeit verloren, kämpfte sich Latvala wieder zurück und fuhr letztlich einen ungefährdeten zweiten Platz nach Hause. Auch in der Fahrer-WM sieht es nun wieder deutlich besser aus für den „Vize“-Weltmeister: Durch die insgesamt 19 Punkte – Latvala wurde Dritter in der Powerstage und holte somit einen Zusatzpunkt – hat er sich auf den dritten WM-Rang vorgearbeitet. Der angekündigte Angriff auf die Spitze in der zweiten Saisonhälfte hat begonnen.

Der Weltmeister gibt alles – geht leer aus und freut sich doch

Das passiert Sébastien Ogier nicht oft: Wenn der 32-jährige Franzose in seinem Polo R WRC die Ziellinie bei einer WM-Rallye sieht, dann sind so gut wie immer auch wichtige Punkte für die Weltmeisterschaft im Gepäck. In Finnland blieb er erst zum fünften Mal in 47 Rallyes als Volkswagen-Pilot ohne Zähler. Der Grund: In einer Haarnadelkurve auf der zehnten Wertungsprüfung „Surkee2“ schnitt er die Innenseite etwas zu scharf und rutschte in den Graben. Dank der tatkräftigen finnischen Fans schafften es Crew und Auto zwar wieder auf die Strecke zurück – dennoch blieb ein uneinholbarer Zeitverlust von 16 Minuten. Gute Laune hat Ogier trotzdem mit Blick auf die anstehenden WM-Läufe. Mit Deutschland, China und Frankreich stehen drei Asphalt-Rallyes im Kalender, bei denen Ogier nicht mehr die Strecke auf Schotter eröffnen muss.

Vom Podiumskandidaten zum Straßenfeger: Mikkelsen mit Lerneffekt in Finnland

Nach dem Sieg beim WM-Lauf zuvor in Polen kam Andreas Mikkelsen mit ausreichend Selbstbewusstsein nach Finnland – eine Rallye, bei der der Norweger seine herausragenden Fahrkünste bisher noch nicht mit einem Resultat unter den Top Drei krönen konnte. Das Ziel Podium im Blick, lag der 27-jährige Osloer bis zur 13. Wertungsprüfung – der legendären „Ouninpohja“ – auf Platz drei. Danach musste er den Job des ungeliebten Straßenfegers von Ogier übernehmen, der wegen einer Reparatur auf einer Verbindungsetappe und des zu späten Check-in in der Startorder nach hinten rutschte. Dank einer kämpferisch und fahrerisch sehr guten Leistung landete er am Ende auf dem siebten Platz und machte wertvolle Punkte gegenüber WM-Spitzenreiter Ogier gut.

Großer Preis von Finnland – schnellste WM-Rallye aller Zeiten

Die Rallye Finnland gehört traditionell zu den schnellsten Rallyes im Kalender der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC). Im vergangenen Jahr setzte Jari-Matti Latvala mit dem Polo R WRC und 125,44 km/h einen neuen Rekord in Punkto Durchschnittsgeschwindigkeit. Diesen Titel musste er nun abgeben. Neuer Rekordhalter: Kris Meeke mit 126,61 km/h. In 2017 steht wohl die Revanche an.

Stimmen, Tag 03 Rallye Finnland

Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1
„Die beste Nachricht des Tages ist für Julien und mich, dass die Straßenfeger-Rolle erstmal zu Ende ist. Seit einem halben Jahr habe ich das nun machen müssen und mental ist es extrem anstrengend, immer mit den schwierigen Streckenbedingungen kämpfen zu müssen. Jetzt freue ich mich auf die Rallye Deutschland mit hoffentlich guten Bedingungen für alle und auf einen schönen Kampf um den Sieg. Bis auf den Fehler war ich mit unserem Tempo sehr zufrieden, der dritte Platz wäre möglich gewesen. Gratulation aber auch an Kris Meeke und sein Team – natürlich konnte er ohne Druck fahren und hat von seinem Startplatz profitiert. Er hat aber auch eine absolut fehlerfreie und sehr starke Leistung gezeigt.“

Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2
„Ich bin glücklich über meine Leistung dieses Wochenende, auch wenn mir der Hattrick bei der Rallye Finnland leider nicht gelungen ist. Der zweite Platz und der Punkt in der Powerstage sind eine sehr gute Ausbeute. Noch dazu konnte ich mich in der Gesamtwertung um einen Platz verbessern. Insgesamt war an diesem Wochenende gegen Kris Meeke nicht mehr drin. Nochmals ein großes Dankeschön an all die vielen Fans, die mich unterstützt haben. Es ist immer wieder etwas Besonderes, hier in der Heimat zu fahren. Jetzt fängt die Asphalt-Saison an und die lief letztes Jahr erstaunlich gut bei mir. Daran gilt es jetzt gleich in Deutschland anzuknüpfen.“

Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R WRC #9
„Insgesamt können Anders und ich mit dem siebten Platz zufrieden sein, mehr war an diesem Wochenende nicht möglich. Und das Gefühl, auf diesen fantastischen Strecken zu fahren, ist grandios. Positiv ist außerdem, dass wir gegenüber Sébastien einige Punkte gut machen konnten. Natürlich ist sein Vorsprung immer noch groß, aber wir bleiben dran. Schwierig war es, nachdem wir am Samstag plötzlich als Erstes auf die Strecke mussten. Wir haben alles gegeben, aber die erste Startposition macht einem das Leben wirklich nicht leicht. Auf einigen Prüfungen war ich ununterbrochen am absoluten Limit unterwegs, trotzdem waren die Zeiten zu langsam.“

Jost Capito, Volkswagen Motorsport-Direktor
„Wir freuen uns sehr über den zweiten Platz von Jari-Matti und Miikka. Sie haben bei ihrem Heimspiel erneut eine erstklassige Leistung gezeigt. Mehr war aus eigener Kraft nicht möglich, gleichzeitig melden sie sich in der Spitzengruppe der Gesamtwertung zurück. Für Sébastien und Julien lief die Rallye sicher nicht wie erhofft, aber ihren zeitraubenden Ausrutscher muss man unter der Rubrik ,kleine Ursache, große Wirkung‘ verbuchen – auch Weltmeister sind bekanntlich nur Menschen. Eine sehr starke Leistung, die sich nicht unbedingt im Ergebnis zeigt, haben auch Andreas Mikkelsen und Anders Jæger gezeigt. Zu Beginn auf Podiumskurs liegend, mussten sie dann aber die Strecke eröffnen, was ein großer Nachteil war. Alles in allem war es eine intensive Rallye Finnland, nach der wir mit unseren drei Crews auf den ersten drei Plätzen der Gesamtwertung liegen und die Hersteller-Wertung weiterhin deutlich anführen. So treten wir mit großer Vorfreude bei unserem Heimspiel in Deutschland an. Last but not least: Glückwunsch an Kris Meeke und Paul Nagle. Sie haben hier in Finnland eine starke, fehlerfreie Leistung gezeigt und verdient gewonnen.“

Und da war dann noch ...

... Martin Hassenpflug. Der Chefmechaniker von Weltmeister Sébastien Ogier feierte hier in Finnland vor genau sechs Jahren gemeinsam mit dem Volkswagen Team sein Rallye Debüt, damals noch mit einem von Volkswagen eingesetzten Skoda Fabia S2000. Seit dem ersten Auftritt in 2011 hat der 35-Jährige als einziger Mitarbeiter alle 63 Rallyes mitgemacht.

FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), Rallye Finnland – Endergebnis*

01. Kris Meeke/Paul Nagle (GB/IRL), Citroën, 2:38.05,8 Std.
02. Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN), Volkswagen, + 29,1 Sek.
03. Craig Breen/Scott Martin (IRL/GB), Citroën, + 1.41,3 Min.
04. Thierry Neuville/Nicolas Gilsoul (B/B), Hyundai, + 1.45,9 Min.
05. Hayden Paddon/John Kennard (NZ/NZ), Hyundai, + 1.48,2 Min.
06. Mads Østberg/Ola Fløene (N/N), Ford, + 2.04,6 Min.
07. Andreas Mikkelsen/Anders Jæger (N/N), Volkswagen, + 2.22,4 Min.
08. Esapekka Lappi/Janne Ferm (FIN/FIN), Škoda, + 4.53,8 Min.
09. Kevin Abbring/Sebastian Marshall (NL/GB), Hyundai, + 5.22,4 Min.
10. Teemu Suninen/Mikko Markkula (FIN/FIN), Škoda, + 5.35,5 Min.

24. Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F), Volkswagen, + 19.50,6 Min.

FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), Rallye Finnland – Ergebnis Powerstage

01. Thierry Neuville/Nicolas Gilsoul (B/B), Hyundai 4.35,8 Min.
02. Hayden Paddon/John Kennard (NZ/NZ), Hyundai + 1,1 Sek.
03. Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN), Volkswagen + 1,5 Sek.

FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), Punktestände*

Fahrer-Wertung
1. Sébastien Ogier, 143 Punkte; 2. Andreas Mikkelsen, 98; 3. Jari-Matti Latvala, 87; 4. Hayden Paddon, 84; 5. Thierry Neuville, 76; 6. Mads Østberg, 70; 7. Dani Sordo, 68; 8. Ott Tänak, 52; 9. Kris Meeke, 51; 10. Craig Breen, 25

Beifahrer-Wertung
1. Julien Ingrassia, 143 Punkte; 2. Anders Jæger, 98; 3. Miikka Anttila, 87; 4. John Kennard, 84; 5. Nicolas Gilsoul, 76; 6. Ola Fløene, 70; 7. Marc Martí, 68; 8. Raigo Mõlder, 52; 9. Paul Nagle, 51; 10. Scott Martin, 25

Hersteller-Wertung
1. Volkswagen Motorsport, 227 Punkte; 2. Hyundai Motorsport, 168; 3. M-Sport, 112; 4. Volkswagen Motorsport II, 109; 5. Hyundai Motorsport N, 86; 6. DMACK, 58; 7. Jipocar Czech National Team, 18; 8. Yazeed Racing, 4


A POCO DEL FIN DE JULIO SOBREPASAMOS LAS VEINTE MIL VISITAS

Por Hans-Peter Firbas

Luego de celebrar el fin de semana las fiestas patrias de Perú y aprovechando mis horas libres para escribir e investigar lo más que podía, al borde del cierre de este mes de julio voy a descansar satisfecho tras haber alcanzado una meta que la veía lejana. Veinte mil visitas desde mayo de 2014, provenientes de decenas de países, es para este humilde comunicador social una cifra importante, ya que sin promoción, sin respaldo y con temas muchas veces nada agradables para la masa receptora de mensajes de esta índole es mi recompensa por la labor que día a día realizo.

El último 24 de julio, con los acontecimientos de violencia sucedidos en Alemania, comentados y analizados objetivamente y sin pasiones, llegamos al récord histórico de más 300 seguidores en ese sólo día, cerrando hoy con 215 y un promedio mensual de dos mil amigos. 8,500 desde diversos lugares de Perú, más de 3,200 de Alemania, 1,350 desde Rusia, 1,250 de los Estados Unidos, cerda de 900 franceses y casi 500 de Portugal y España componen nuestros principales países que nos soportan.

Ucrania, Irlanda con más de 300, Argentina con 222, México, China, Bélgica, Austria, Suiza, Chile, Ecuador, Colombia, Bolivia, Uruguay, Paraguay, Eslovenia, República Checa, Hungría, Inglaterra, Polonia, Nicaragua, el Salvador, Venezuela, entre otros, son más de treinta naciones que nos han honrado con su presencia en este BLOG. El redactar en tres idiomas ayuda mucho, pero presiento, que en la mayoría son peruanos y alemanes que radican en el extranjero.

Como premisa, hay que considerar ante todo la permanencia en el tiempo de la información publicada, condición para una mayor cantidad de ingresos.

Aunque en una de mis notas hice referencia a mi discurso por las Bodas De Plata de la promoción de mi Colegio Alexander von Humboldt 1978, el 15 de junio de 2015, como una anécdota de mi vida, sin querer esta es la que lidera la lista de entradas más populares con 299, es secundada por la del viernes 18 de diciembre de 2015, en la que informo sobre la condena de la Sociedad Interamericana de Prensa por la agresión sufrida por un equipo periodístico de la televisión argentina La Crónica con 154.

La referencia a mi padre, el Doctor Johann Heinrich Firbas "Otro Alemán Ignorado en Perú" del 19 de abril de 2015 es tercero con 134 y el Discurso de Adolf Hitler del 30 de enero de 1940", subida al BLOG el 14 de septiembre de 2014 es cuarta con 119 y quinta "Lenguaje Radial versus Lenguaje Televisivo" (113). Con 108 la victoria de Volkswagen en el Mundial de Rally del 14 de julio de 2015. Atrás están "El Derecho a la Intimidad" (66), "Churchill y su mentira más grande sobre Alemania", (50) y "Familie Firbas Rauss Mitch Euch Aus Tschechoslowakei" (46).

Quiero agradecer la acogida a mi crónica "En Sangre Propia", publicada el 31 de diciembre de 2015 con medio centenar de lecturas. Esta investigación ha sido inscrita para participar en Los Premios de Excelencia Periodística de la Sociedad Interamericana de Prensa 2016.

Las noticias deportivas han sido muy bien recibidas. "Latvala" (72), "El Rally de Alemania" (63), "El Rally Francia 2015" (60), "La Verdad Sobre la Muerte de Senna" (49), "Friedrich Block, Otro Alemán Ignorado en Perú" (47) y otras más. Estos datos son para mí de sumo interés, ya que de esta forma trato de agradar las preferencias de mis receptores. Vamos ya con 1,512 entradas y esperamos seguir con muchas más.

Finalmente, la última semana ha sido atractiva para Rusia con 148. Sin embargo, en dicho país se han detectado casi 500 en sólo el mes de julio contra los 1,350 en más de dos años. El seguimiento de los rusos a mi BLOG ha sido casi la mitad en 30 días contra el total en 24 meses. Dato valioso. Lo contrario en extremo sucedió con Estados Unidos, en gran parte por mis reiteradas críticas a sus diferentes gobiernos y a su prensa.

De 1,224 desde mayo de 2014, en julio entraron solamente 87 y en la última semana 32. Irlanda se incrementó notablemente en los últimos días. Comparto con ustedes estas estadísticas, que de alguna manera me indican algunas características del perfil de mi Grupo Objetivo. Este mes que terminó ha sido fundamental para llegar a un par de conclusiones. Mi punto de vista sobre la violencia en Alemania ha sido buscada en Rusia con aprecio y en Estados Unidos rechazada.

Esperemos las próximas semanas, ya que hemos escrito en julio muchas notas, investigaciones, denuncias y temas relacionados a los genocidas y asesinos del pueblo alemán, luego de finalizada la Segunda Guerra Mundial. Hoy empezamos agosto con la misma fuerza e ímpetu. En junio el promedio mensual era 500 y en julio pasamos a dos mil.





EL GRUPO FIRBAS EN EL DEPORTE PARTE 1

LES MOSTRAMOS EN UNOS VÍDEOS LA HISTORIA DEL GRUPO FIRBAS, COMO AGENCIA CONSULTORA EN COMUNICACIONES SOCIALES.

En esta primera parte verán algunos de nuestros clientes:

Red Bull
Rally Argentina WRC
Agencia Córdoba Turismo, Argentina
Ernesto Jochamowitz Dos Veces Campeón Sudamericano de Karting
Ramón Ferreyros Tercer Puesto Campeonato Mundial Rally PC
Sofía Mulanovich Campeona Mundial de Surf ASP 2004
Gabriel Villarán Campeón Mundial de Surf ISA 
Peruvian Inka Challenge Fecha Campeonato Mundial en Perú de la IBA
Paloma Noceda Dos Veces Campeona Mundial IJSBA. Actual Congresista de Perú
Luis Horna Tenista ATP Ganador del Roland Garros





Eduardo Dibos Piloto World Sport Car y Campeón IMSA GT1
Cèsar Bauer, Campeòn Mundial IBA Dropknee
Matìas Mulanovich Campeòn Mundial Surf ISA
Ricardo Dasso Campeòn Caminos del Inca
ESPN+ Rally 2006
Rally Dakar 2012-2013






ALGUNOS PERIODISTAS ASESINADOS CON IMPUNIDAD




sábado, 30 de julio de 2016

BASTA DE IMPUNIDAD EN EL ASESINATO DE PERIODISTAS




EL PERIODISTA DEBE SER PROFESIONAL Y LOS DUEÑOS DE LOS MEDIOS RESPETAR LAS LEYES

Aunque el ex dictador Fujimori cagó en Perú a los periodistas con esa nefasta ley que en nombre de la libertad de expresión le permite a cualquiera decir lo que quiera en los medios de comunicación, también esa misma ley no son cumplidas por los dueños o accionistas de los medios, ya que ellos dictan las políticas y contenidos, dejando sin ninguna libertad de expresión a los propios periodistas de sus propios medios.

Entonces, la ley vale para algunos y no para los que tienen el dinero y el poder. ¿Cómo es posible que en Perú se les entregue completa libertad a cualquiera, pero los jefes censuran a sus propios periodistas? ¿Quién me puede explicar esto? Perdón, pero no entiendo nada. En Perú los directores de los noticieros o cualquier responsable de algún espacio en audiovisuales o impresos jamás permitirán que un periodista escriba lo que la ley le permite. Libertad de expresión. Ni mierda.

¡Pobre de aquel! Mañana se queda sin trabajo. Los dueños accionistas de los medios no deben intervenir para nada ni meter sus narices en los contenidos que el departamento de prensa considera que se debe publicar. Para los que no conocen Perú les cuento que los verdaderos periodistas independientes, honrados y honestos se encuentran en un limbo, sin ninguna opción de ser parte de un medio y laborando independientemente.

Esfuerzos individuales los hace crear sus propios medios, mientras los poderosos contratan cada día más a personas sin educación para que sean fácilmente manipuladas. Muchos del gremio no les queda más remedio que obedecer, ya que deben llevar seguridad a sus familias. Hace casi 36 años que estoy en esto y pude evitar entrar en esta esclavitud, ya que mis años fuertes fueron en los 80' bajo simplemente una miradita cada ciertos días de mis jefes.

Ahora es imposible. Por eso nadie quiere tenerme como periodista en su medio, porque saben que conmigo el dinero no funciona. Por eso soy pobre, pero con un rico cerebro, que espero que me dure algunos años más.



BRASILIEN: Dritter Journalistenmord in diesem Jahr

Kurz vor Beginn der Olympischen Spiele 2016 ist im Gastgeberland Brasilien der dritte Journalist in diesem Jahr ermordet worden. João Miranda do Carmo betrieb im Bundesstaat Goiás eine lokale Nachrichtenwebseite, auf der er oft über Regierungskorruption und Behördenversagen berichtete. Der Fall ist bezeichnend für Brasilien, das seit Jahren zu den Staaten Lateinamerikas gehört, in denen die meisten Medienschaffenden ermordet werden. Daneben behindern Medienkonzentration und politische Einflussnahme auch drei Jahrzehnte nach dem Ende der Militärdiktatur noch immer einen unabhängigen Journalismus.

„Dieser feige Mord erinnert in drastischer Weise daran, wie gefährlich für Journalisten die tiefsitzende Kultur der Straflosigkeit für Gewalttaten in Brasilien ist. Polizei und Justiz müssen die Täter und Auftraggeber schnell finden und zur Rechenschaft ziehen“, sagte der Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen, Christian Mihr. „Die brasilianische Regierung sollte dringend einen Warn- und Schutzmechanismus für bedrohte Journalisten schaffen, um der Gewalt und dem Justizversagen in vielen Landesteilen etwas entgegenzusetzen.“

Nicht zuletzt wegen der konstant hohen Zahl von Drohungen und Gewalt gegen Journalisten steht Brasilien nur auf Platz 104 von 180 auf der jährlichen Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen. Allein 2015 wurden dort sieben Journalisten ermordet. 2012 erreichte diese Zahl ihren bisherigen Höchststand von elf; fünf der Morde standen eindeutig im Zusammenhang mit der journalistischen Tätigkeit der Opfer.

Die Opfer sind meist Journalisten, die über Tabu-Themen wie Korruption oder organisierte Kriminalität recherchiert haben. Die Täter werden nur selten bestraft. Hinter den Gewalttaten und verbalen Anfeindungen stecken oft lokale Politiker oder Behörden; andere Taten sind offenbar als Rache für kritische Berichte über Verbrechen oder Polizeigewalt zu verstehen. Besonders in ländlichen Gebieten können Verbrecherbanden oft damit rechnen, ungestraft davonzukommen. Auch vor Wahlen häufen sich immer wieder Drohungen und Angriffe.

Um dem in vielen Ländern stagnierenden Kampf gegen Straflosigkeit für Gewaltverbrechen an Journalisten neue Impulse zu geben, setzt sich Reporter ohne Grenzen derzeit intensiv für die Schaffung eines UN-Sonderbeauftragten für den Schutz von Journalisten ein. Er sollte direkt dem UN-Generalsekretär unterstehen und die Befugnis zu eigenständigen Untersuchungen haben, wenn Staaten nach Gewalttaten gegen Journalisten nicht ermitteln.
Ermordet mit sieben Schüssen

Der nun im Alter von 54 Jahren ermordete Carmo war Betreiber und Chefredakteur der Webseite SAD Sem Censura („SAD unzensiert“) in der Kleinstadt San Antônio do Descoberto nahe Brasilia. Er hatte der Polizei mehrmals von Drohungen im Zusammenhang mit seiner journalistischen Arbeit berichtet. Am vergangenen Sonntag fuhren Unbekannte mit einem Auto vor seinem Haus vor, gaben sieben Schüsse auf ihn ab und entkamen unerkannt. Die Polizei hatte zunächst keine eindeutige These zu den Hintergründen der Tat und schloss einen Zusammenhang mit der journalistischen Tätigkeit Carmos nicht aus.

Reporter ohne Grenzen geht bei Carmo wie auch bei den beiden anderen seit Jahresbeginn ermordeten Journalisten von einem Zusammenhang mit ihrer Arbeit aus: Am 9. April wurde im Bundestaat Maranhão der 46-jährige BloggerManoel Messias Pereira (Sediverte.com) mit sechs Schüssen ermordet. Am 10. März überfielen zwei Unbekannte im Bundestaat Paraná den 51-jährigen Radiomoderator João Valdecir de Borba (Radio Difusora AM) und erschossen ihn in einem Nebenraum seines Studios. Mindestens zwei weitere Journalisten überlebten ähnliche Mordanschläge.

Vor dem Hintergrund der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Turbulenzen der vergangenen Monate hat die Gewalt gegen Journalisten in Brasilien zugenommen. Immer wieder geht die Militärpolizei bei Demonstrationen gewaltsam gegen Reporter vor. Einheimische wie ausländische Journalisten müssen bei Straßenprotesten mit Beschimpfungen, Drohungen und willkürlichen Festnahmen rechnen. Auch Demonstranten reagieren immer wieder feindselig auf Reporter, die sie mit den politischen Tendenzen der jeweiligen Medienhäuser identifizieren.

Im Frühjahr 2014 empfahl das Menschenrechtssekretariat der brasilianischen Präsidentschaft gemeinsam mit der Unesco die Gründung einer Arbeitsstelle, die Gewalt gegen Journalisten beobachten sollte. Auch solle der Regierung die Zuständigkeit für die Aufklärung von Verbrechen an Journalisten übertragen werden. Eine entsprechende Gesetzesvorlage wurde jedoch im Mai 2015 vom Parlament abgelehnt.

„Colonels" vereinen wirtschaftliche, politische, und mediale Macht

Das andere große Problem sind die Medienbesitzstrukturen in Brasilien: In vielen Regionen des Landes gibt es sogenannte Colonels - Industrielle oder Großgrundbesitzer, die zugleich politische Ämter bekleiden und oft mehrere regionale Medien direkt oder indirekt kontrollieren. Dadurch können sie zugunsten ihrer eigenen politischen und geschäftlichen Interessen starken Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung nehmen. Zum Beispiel kontrollieren schätzungsweise rund 40 Parlamentsabgeordnete und Senatoren mindestens einen Radio- oder Fernsehsender in ihrem jeweiligen Heimat-Bundesstaat, obwohl eine solche Konstellation laut Verfassung verboten ist.

Im Zuge des Streits um die Amtsenthebung von Präsidentin Dilma Rousseff wurden die Folgen dieser Interessenverquickung deutlich: Führende überregionale Medien ergriffen in kaum verhüllter Weise Partei gegen Rousseff; die Journalisten dieser Medien stehen unter Druck, die privaten und politischen Interessen der jeweiligen Eigentümer zu vertreten. Einer dieser „Colonels“ ist etwa der langjährige Gouverneur und heutige Senator von Minas Gerais, Aécio Neves, der bei der Präsidentenwahl 2014 gegen Rousseff antrat. Er selbst, seine Mutter und seine Schwester halten Anteile an dem Radiosender Arco Iris in der Hauptstadt des Bundesstaats, Belo Horizonte. Anderen Familienmitgliedern gehören weitere Medien.

Schon bei den 2013 begonnenen Sozialprotesten des „brasilianischen Frühlings“ war die Berichterstattung wichtiger traditioneller Medien in die Kritik gekommen, weil viele der Demonstrierenden in ihnen Repräsentanten des politischen Systems sahen. Seit Reporter ohne Grenzen diese Problematik im selben Jahr in dem Länderbericht "Das Land der 30 Berlusconis" beschrieb, hat sich an der Lage nichts gebessert.




International coalition urges UN to appoint “journalists’ protector”

Media groups and journalists back RSF call for creation of special representative to UN secretary-general for safety of journalists. Media outlets, journalists, NGOs and prominent figures on every continent have joined in calling for the appointment of a “journalists’ protector” with the position of special representative to the UN secretary-general for the safety of journalists, in accordance with a proposal by Reporters Without Borders (RSF).

787 journalists killed since 2005

This coalition is urging the United Nations and its Member States to give this position the political weight, capacity for rapid action and legitimacy to coordinate UN efforts for the safety of journalists.

More information#Protectjournalists

The goal is to establish a concrete mechanism that enforces international law and thereby finally reduces the number of journalists killed every year in the course of their work.

The adoption of many UN resolutions on protecting journalists and combatting impunity has not had concrete results, to judge by the statistics. According to RSF’s figures, 787 journalists and media workers were killed in the course of their work in the past ten years, and 67 journalists were killed in 2015 alone.

“We welcome the large number of organizations and prominent figures that are backing the creation of the position of special representative to the UN secretary-general for the safety of journalists,” RSF secretary-general Christophe Deloire said.

“The massive support for this campaign is growing by the day. If the United Nations and its Member States create this special representative post, journalists will have renewed hope of being able to work more safely. Without effective protection for journalists, you cannot guarantee the right to information and you cannot combat propaganda and violent extremism.”

The many organizations that have joined the campaign include the World Association of Newspapers and News Publishers (WAN-IFRA), United Nations Correspondents Association (UNCA), Human Rights Watch, the Committee to Protect Journalists, the James W. Foley Legacy Foundation, the International Women’s Media Foundation (IWMF) and the Rory Peck Trust.
Many media outlets are supporting the campaign, including WAN-IFRA members: The Hindu, Bangkok Post, Grupo RBS, The New York Times, Manoramaonline, USA Today, VK Media, ABP, JP Politikens Hus, Jagran, Mediahuis, NewsBrands Ireland, The Irish Times, Helsingin Sanomat and Kristelight Dagblad.

Leading public figures have also expressed their support. UNESCO director-general Irina Bokova said on 5 February: “I agree on the importance of the proposal for a special representative on journalist safety, within the Office of the United Nations Secretary General.”

Cilla Benkö, the director-general of Swedish Radio, wrote in The Guardian on 11 March: “I support Reporters without Borders in its demands that the UN should appoint a special representative responsible for overseeing issues concerned with the safety of journalists. Correspondents must be protected against attacks and I’m sure that a special representative could accomplish a great deal if given a clear and strong mandate.”


Reporthers withouts Broters

PRESS FREEDOM BAROMETER 2016

35 journalists killed
1 netizen killed
168 journalists imprisoned
159 netizens imprisoned

Help Families of US Journalists kidnapped/jailed

Summary The Fund for Families of American Journalists Missing, Imprisoned or Held Hostage is vital to loved ones and colleagues of journalists who have disappeared, been kidnapped or are unjustly detained because of their work in the press. Sadly, journalists have become targets for propaganda, ransom, or used for leverage. It's important to think about the consequences of a society where news is controlled and manipulated. The fund supports the efforts to secure the safe return of journalists.

$20,000 total goal, $19,755 remaining, 7 donors, 0 monthly donors, 6 months active

Challenge

Reporters Without Borders has been working for decades all over the world with the families, employers and governments of journalists missing, imprisoned or held hostage to provide on-the-ground information and contacts, media strategy advice, platforms for the support committees and any logistic assistance needed according to each specific case.
Solution

The Fund's primary purpose is to provide financial assistance to the relatives and colleagues of missing American journalists in their efforts to secure the safe return and/or release of such journalists, including reasonable travel expenses, printing costs, communication expenses, legal expenses, etc. However, financial assistance will not be provided to those who intend to use the grant for a ransom, or related payment to secure the safe return of American journalists.
Long-Term Impact

Without adequate financial support, families are left helpless and lost as they work tirelessly to bring their loved ones home. Sadly, it can often stretch to months or years before anything concrete happens. With this Fund, families can continue to seek answers and advocate for their son or daughter's safe return without expending all their personal finances. In the US, we are working with a small number of kidnapped/jailed journalists, but For those in this position, the impact is devastating


Formel 1 im Wald: Volkswagen mit Latvala auf Podiumskurs in Finnland

Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila sichern Verfolgerposition zur Spitze
Weltmeister Ogier/Ingrassia im Pech, Mikkelsen/Jæger als „Straßenfeger“
Eishockey-Profi und Stanley-Cup Sieger Olli Määttä vor Ort

Wolfsburg (30. Juli 2016). Kein leichter Job, aber Aufgeben gilt nicht: Volkswagen Pilot Jari-Matti Latvala hat zusammen mit seinem Beifahrer Miikka Anttila (FIN/FIN) die Chance gewahrt, den vierten Sieg bei seiner Heimrallye zu holen. Das finnische Duo geht beim Finale am Sonntag mit einem Rückstand von 41 Sekunden auf die Spitzenreiter Kris Meeke/Paul Nagle (GB/IRL, Citroen) ins Rennen. Keinen glücklichen Tag hatten erneut Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F), die am Morgen mit Problemen an der Bremse zu kämpfen hatten. Durch die erforderliche Reparatur stempelten sie mit dem Polo R WRC zu spät zur zweiten Prüfung des Tages „Päijiälä“ ein und erhielten dafür eine Zeitstrafe. Pech dadurch auch für Andreas Mikkelsen/Anders Jæger (N/N): Die Norweger mussten durch die neue Startreihenfolge den unbeliebten Job des „Straßenfegers“ von Ogier übernehmen – ein Nachteil, der die Chance auf ein Top-drei-Resultat in weite Ferne rücken ließ.

Nach zwei anstrengenden Tagen mit jeweils knapp 150 Prüfungskilometern wartet auf die WRC-Piloten am Sonntag eher eine Sprintdistanz: lediglich 33,96 Kilometer, verteilt auf vier Wertungsprüfungen stehen an. Im Normalfall zu wenig, um noch größere Zeitrückstände aus eigener Kraft aufzuholen.

Stimmen, Tag 01 Rallye Finnland

Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R WRC #1
„Auch, wenn die Atmosphäre großartig ist und die Strecken irre viel Spaß machen - das ist diesmal nicht mein Wochenende bei der Rallye Finnland. Nach dem Fehler gestern hatten wir am Morgen mit einem Bremsproblem zu kämpfen. Die Reparatur hat dann leider so lange gedauert, dass wir eine Zeitstrafe kassiert haben. Natürlich ist es für Andreas ärgerlich, dass er danach den Straßenfeger spielen musste – wenn einer das verstehen kann, dann ich. Für Julien und mich geht es am Sonntag darum, für das Team zumindest ein paar Punkte in der Hersteller-Wertung zu holen und natürlich die drei Punkte in der Powerstage anzugreifen. Mehr ist für uns nicht mehr drin.“

Jari-Matti Latvala, Volkswagen Polo R WRC #2
„Wie gestern müssen wir uns mit dem zweiten Platz in der Tageswertung zufriedengeben. Kris Meeke hat eine sehr starke Leistung abgeliefert und hatte dazu noch die bessere Startposition. Gegen das Gesamtpaket hatten wir keine Chance. Es ist nicht so, dass wir es nicht probiert hätten. Aber nach dem ersten Durchlauf der Ouninpohja-Stage war klar, dass es nur darum gehen kann, die Punkte für die Meisterschaft sicher einzufahren. Außerdem müssen wir auch an die Herstellerwertung denken. Bedanken möchte ich mich bei dieser Gelegenheit für die Unterstützung der Fans an den Prüfungen. Gerade hier in meiner Heimat bedeutet das Miikka und mir sehr viel. Jetzt heißt es für alle: Daumen drücken für die Powerstage.“

Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R WRC #9
„Unser erster Tag in der Rolle der Straßenkehrer war nicht ganz einfach, aber lehrreich. Einerseits können wir mit unserer Leistung zufrieden sein: Anders und ich haben wirklich gepushed und sind bis auf einen kleinen Ausrutscher auch problemlos durchgekommen. Aber leider hat sich unsere Arbeit bei den Ergebnissen nicht ausgezahlt, teilweise lagen unsere Zeiten nur auf dem Niveau der langsameren R5-Autos. Aber wir nehmen das sportlich und tun morgen erneut unser Bestes – auch wenn es eher unwahrscheinlich ist, dass wir uns noch aus eigener Kraft verbessern können.“

Jost Capito, Volkswagen Motorsport-Direktor
„Das war kein besonders guter Auftakt in den Tag für uns. Sébastien Ogier hatte am frühen Morgen gleich mit einem Problem an den Bremsen zu kämpfen und ist durch die notwendige Reparatur leider zu spät zur nächsten Prüfung gekommen. Ab dem Zeitpunkt musste Andreas Mikkelsen dann die Strecke eröffnen, was für ihn keine leichte Aufgabe war. Jari-Matti Latvala hat den zweiten Platz gefestigt und eine sehr starke und fehlerfreie Leistung gezeigt. Wichtig ist für uns, dass wir am Schlusstag hier in Finnland die größtmögliche Punktausbeute für die Hersteller-WM sicherstellen.“



Und da war dann noch ...

... Olli Määttä. Der finnische Eishockey-Profi, der in diesem Jahr mit seinem Verein Pittsburgh Penguins den Stanley Cup in der amerikanischen NHL gewonnen hat, schaute in seiner Heimatstadt Jyväskylä vorbei und unterstützte Landsmann Jari-Matti Latvala an der Strecke. Aus gutem Grund: Der finnische Jungstar weiß aus eigener Erfahrung wie sich die Tempojagd im Wald anfühlt. Beim Test in der Woche vor der Rallye durfte er auf dem Beifahrersitz des Polo R WRC Platz nehmen und wurde von Latvala chauffiert. „Es war ein einmaliges Erlebnis“, sagte Määttä. „Wahnsinn, wie Jari-Matti das Fahrzeug beherrscht.“

Vorläufiges Ergebnis, Tag 02 Rallye Finnland

01. Kris Meeke/Paul Nagle (GB/IRL), Citroën, 2:22.00,8 Std.
02. Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN), Volkswagen, + 41,0 Sek.
03. Craig Breen/Scott Martin (IRL/GB), Citroën, + 1.43,0 Min.
04. Ott Tänak/Raigo Mõlder (EST/EST), Ford, + 1.54,5 Min.
05. Thierry Neuville/Nicolas Gilsoul (B/B), Hyundai, + 2.00,9 Min.
06. Hayden Paddon/John Kennard (NZ/NZ), Hyundai, + 2.03,6 Min.
07. Mads Østberg/Ola Fløene (N/N), Ford, + 2.06,0 Min.
08. Andreas Mikkelsen/Anders Jæger (N/N), Volkswagen, + 2.24,0 Min.
09. Esapekka Lappi/Janne Ferm (FIN/FIN), Škoda, + 4.23,6 Min.
10. Teemu Suninen/Mikko Markkula (FIN/FIN), Škoda, + 5.10,5 Min.

Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F), Volkswagen, + 19.51,6 Min.



viernes, 29 de julio de 2016

BBC: "The Savage Peace": Post-WWII Retaliation against Minorities

(C) BBC



DESPLAZAMIENTO DE ALEMANES DE CHECOSLOVAQUIA POR EXPULSIÓN Y LEYES DISCRIMINATORIAS (2)

Voluntarios y soldados checoslovacos llevaron a cabo la expulsión sacando a la gente de sus casas y transportándolas por tren y camiones a campos de concentración o llevándolas a marcha forzada hasta la frontera de la Alemania ocupada por los Aliados a punta de pistola. Gran número murió por inanición, enfermedad o falta de sanidad. A las personas germanas expulsadas se les exigía con frecuencia que llevaran una banda blanca alrededor de su brazo, muchas veces etiquetada con la letra 'n' ('Nemec', o alemán) para excluirlas como criminales subversivos (Naimark 2001, 117). Más de 7oo mil personas fueron desalojadas en el plan de expulsión inicial, y el resto de las más de 3 millones fueron desplazadas por expulsiones posteriores y partidas postergadas. 

La mayoría de las personas expulsadas eran dejadas inmediatamente en la frontera alemana occidental de Sajonia y Baviera, pero decenas de miles languidecieron por años en campos de concentración, como Pohorelice y Novaky, con el objeto de ser interrogadas y circuladas antes de su deportación. Por un golpe de ironía, muchas personas fueron interrogadas y recluidas en Theresienstadt, uno de los campos de tránsito más grandes usado por los nazis para el genocidio de judíos y el asesinato de miles de checos desde 1938 hasta 1945. 

Numerosos observadores extranjeros y narraciones de primera mano documentan casos en que la policía checa hacía la vista gorda mientras los guardias violaban fisica y sexualmente a las mujeres germanas en los campos de trabajo forzado. Muchos, y a menudo, apostrofaban a la mujeres germanas de 'putas nazis' y 'puercas'. Un relato describe como casi inenarrable el abuso sexual y físico perpetrado contra civiles germanas, diciendo que “a cualquier hora del día, nosotras las mujeres éramos violadas y se nos arrancaba el vestido del cuerpo”. Muchas no pudieron soportar el trabajo esclavo o las violaciones y se suicidaban (Naimark 2001, 119).

No cabe duda de que durante la expulsión se cometieron muchas atrocidades. Sin embargo, fuentes nacionalistas y prejuiciadas las exageran tremendamente, y los checos insisten en que sus acciones podrían haber sido aun peores, que eran más humanas que la ejecución en masa, o que no se comparan con el sufrimiento que los alemanes infligieron al pueblo checo. Si bien cada uno de estos argumentos tiene algo de verdad, lo cierto es que el gobierno checoslovaco, por razones étnicas, procuró directamente la destrucción completa de toda una comunidad con heterogéneas convicciones políticas, lo que motivó la movilización forzada de refugiados más grande del siglo 20. 

Investigaciones recientes de historiadores checos acerca de este tema controversial ha revelado que las expulsiones checas desalojaron gran cantidad de familias antifascistas, antinazis e incluso pro-checas. Cuando Hitller anexó a Sudetenlandia en 1938, el gobierno alemán encarceló, ejecutó o expulsó a miles de ciudadanos y políticos liberales y reaccionarios. Muchas de las familias antifascistas remanentes, incluyendo las que regresaron a sus pagos después de la caída de Hitler, también fueron expulsadas por los checoeslovacos. Un cierto número de milicianos germano-sudetenses antifascistas, tales como los Guardianes de la República [Checa], exaltaban con orgullo su pertenencia a la nación checoslovaca con el propósito ulterior de obtener autonomía. 

Si bien el gobierno reconoció a las más renombradas personalidades de la resistencia antifascista que no fueron expulsadas, al reducido número de anti-nazis de los Sudetes que no fueron expulsadas, se les concedió derechos civiles solo parciales y se les dipensó un trato de ciudadanos de segunda clase, por representar un peligro potencial. No se les permitía trabajar en entidades del gobierno o la administración pública, escribir en periódicos u organizar asociaciones. No podían valerse del servicio público de transporte, porque se los consideraba un peligro universal por su identidad étnica. Se les negó pensiones de jubilación y en muchos casos sus ahorros fueron requisados por el Estado (aktualne.cz). 

El plan era entregar solamente menos de 200.000 'certificados de anti-fascista' para casos excepcionales, pero en la mayoría de los casos muchos de los germano-sudetenses reconocidamente antifascistas fueron expulsados eventualmente junto con el resto de los 3.000.000. Se les permitió llevar consigo hasta 120 kg de sus bienes, en vez de los 50 kg (como máximo) autorizados a las otras personas expulsadas; el resto de su propiedad, producto del patrimonio familiar de siglos, se transfirió al gobierno (ibid).

Aun cuando la mayoría de los más de 3 millones de civiles de etnia germana expulsados sobrevivieron, hubo numerosos casos de muerte y flagrante violencia étnica, que posteriormente fueron muy criticadas como exceso por el gobierno checoslovaco. Aunque muchos comandantes y oficiales checoslovacos aplicaron tácticas de masacre, no hubo acción directa intencional del gobierno checoslovaco de matar a la población germana expulsada. Sin embargo, muchas estimaciones liberales, incluidas las del gobierno de Alemania Occidental, citan hasta 250.000 muertes de germano-sudetenses debido a inanición, purgas étnicas, agotamiento y marchas forzadas y enfermedades (SBD 1958). Otros especialistas incluso suben la cifra hasta 270.000 muertes (Sudetendeutsche Landsmannschaft). 

Es casi seguro que esta cifra es incorrecta. Los checos aducen un número mucho menor. Las estimaciones exorbitantes son producto de serios prejuicios, de la falta de una investigación precisa, o en muchos casos incluyen también a quienes murieron por causas naturales. Muchas personas muertas eran checas bilingües que hablaban alemán y no eran germano-sudetenses por etnia. Recientes investigaciones académicas conjuntas checo-alemanas han determinado un rango de por lo menos 15 a 30 mil muertes confirmadas de civiles de etnia germana como resultado directo de la expulsión checa: extenuación, inanición, violencia física en campos de internación, sin incluir a quienes murieron por causas naturales, como afecciones o enfermedades. 

Por lo menos 6.000 personas fueron fusiladas, ejecutadas o muertas a golpes (Overmans 1994, 2) (Glassheim 2000, 463). Esta cifra de 15 a 30 mil probablemente sea rechazada por la mayoría de eruditos alemanes y grupos de interés de personas desplazadas, mientras que sus contrapartes checas restan importancia a la plena dimensión de las atrocidades. Es muy probable que nunca se sepa a ciencia cierta el número de muertes de personas desplazadas, ya que ambas facciones están igualmente cargadas de exageraciones y prejuicios histórico-culturales.

Si bien hay en la actualidad amplio consenso en que el gobierno de Beneš castigó varias 'limpiezas' o matanzas por parte de soldados o civiles checoslovacos (aun cuando los Decretos Beneš declaraban casi no punibles las expulsiones particulares e incluso la violencia), el intenso odio interétnico producto de siglos de antipatía cultural, amén de la brutalidad de la ocupación nazi, no fue posible frenar la violencia ejercida por civiles y soldados contra la población germana. Incluso observadores soviéticos informaron al Comité Central en Moscú que los checos “no los matan, pero los atormentan como a animales. Los checos los miran como ganado” (Murashko and Noskova 1995, 235-7). Oficiales militares checoslovacos organizaron matanzas masivas de civiles germanos. 

Vojtěch Černý, Karol Ctibor Pazura, y Bedřich Pokorný ordenaron a soldados y milicianos a obligar a personas de la etnia germana a marchas forzadas de muerte, e incluso a cavar sus propias fosas comunes antes de ser fusiladas por escuadrones sin que haya habido resistencia alguna (Radio Praha #2). Germanos sudetenses de no más que 12 a 15 años a quienes se acusaba de haber escapado de campos de concentración, eran ahorcados o fusilados. Más de 750 civiles fueron ejecutados en Postoloprty, después de preparar sus propias fosas (Radio Praha #1). Muchos civiles y soldados atacaban y mataban a personas germanas al azar, en algunos casos incluso colgándolas de sus talones en árboles y rociándolos de gasolina antes de quemarlos vivos (AHI). 

Una de las atrocidades más espantosas de la expulsión fue la denominada Marcha Brno (llamada por los germanos 'la marcha Brünn de la muerte'). La numerosa minoría germana en derredor de la capital morava de Brno fue sacada de sus hogares, con solo una hora de preaviso para preparar lo que pudieran llevar consigo, antes de ser escoltada en marcha forzada de más de 50km hasta la frontera con Austria. Más de 20.000 familias de civiles fueron obligadas por soldados a marchar sin casi agua, comida o medicina. Muchas personas fueron dejadas atrás para defecar u orinar mientras caminaban porque no se les permitía abandonar la fila. Las personas que disentían eran disciplinadas a culatazos e incluso a latigazos. 

Según informes, cuerpos de personas muertas yacían a la vera del camino (BBC Jolyon). Más de 800 personas murieron de inanición, extenuación o deshidratación (Beneš 2002, 209). Otros investigadores citan 1.700 muertes en campos de prisioneros checos y en Brno (Glassheim 2000, 470). Muchos nacionalistas alemanes exageran las muertes y aducen hasta 20.000, pero esto carece de pruebas hasta el momento. Muchas personas de parte checa alegan en respuesta a la 'marcha de la muerte' que murieron mayormente personas ancianas y enfermas, y que las muertes se produjeron debido a la falta de comida que afectó de igual manera a los propios checos. 

Otra atrocidad ocurrida durante las expulsiones fue la llamada Masacre de Usti, ocurrida en agosto de 1945, ocasión en que civiles germano-sudetenses fueron obligados a colocarse un brazalete blanco y a marchar hasta el puente del río Elba. Los soldados alineaban a varias familias contra el borde y las empujaban por encima después de que todas fueran fusiladas, incluyendo –según algunas fuentes-- a un infante. Hubo otros casos de violencia anti-étnica contra civiles germano-sudetenses en todo el país. Otras fuentes de primera mano dan cuenta de personas de etnia germana desarmadas que eran fusiladas en grupos de 30 o 40 por vez para luego ser enterradas en fosas comunes, como quedó corroborado por la respetable BBC (Wheeler).

La población germano-cárpata de la región eslovaca de Checoslovaquia sufrió de igual manera, disminuyendo de 147.501 almas a solo 5.200. La expulsión de personas germanas en Eslovaquia fue comparativamente más moderada. Con todo, los eslovacos recalcaban el hecho de que más de 5.400 germano-cárpatos habían ingresado en la SS, un número inusualmente alto para una población civil pequeña, lo cual justificaba las expulsiones. Al mismo tiempo, los eslovacos tienden a desestimar el amplio apoyo eslovaco al fascismo de extrema derecha y al Tercer Reich antes de 1944. Irónicamente, Heinrich Himmler tenía la esperanza de evacuar y desplazar a toda la población germano-cárpata para evadir a los soviéticos en 1945, pero ya era muy tarde y fue Checoslovaquia la que completó la expulsión (Lumans 1982, 290). 

Al menos 40.000 personas de etnia germana en Eslovaquia fueron expulsados al Este para sumarse al trabajo forzado, y según algunas estimaciones 13.000 de estos murieron en tránsito, sin que el gobierno checo en la actualidad tenga registro del hecho por haber muerto esas personas bajo la autoridad soviética (Zentrum gegen Vertreibung). Personas eslovacas se afincaron con checas en zonas anteriormente de población germana, ahora despobladas. Hubo 60.257 que se mudaron a Bohemia. Por lo menos 40.000 húngaros fueron expulsados de Eslovaquia a Hungría, afectados por los decretos de Beneš, junto con la minoría germana, como ciudadanos de segunda clase por el estereotipo generalizado en relación con su etnia (Migration Citizenship Education). 

En algunos casos, la población germana de los Cárpatos fue víctima de soldados checoslovacos desalmados. Karol Ctibor Pazura dio orden de ejecutar a cerca de 300 prisioneros germanos desarmados que cavaron sus propias fosas, de los cuales la víctima de menor edad tenía siete meses (Carpathian German Homepage). La mayoría de los germanos de los Cárpatos que huyeron a Alemania, fueron capturados por el Ejército Rojo, o fueron expulsados junto con los germanos de los Sudetes por el gobierno checoslovaco.

Los casos de suicidios, como consecuencia del programa checoslovaco de expulsión, eran tan comunes que muchos observadores del Ejército Rojo informaban del descubrimiento diario de familias enteras, vestidas con su mejor atuendo dominguero, que se habían suicidado en grupo. El general Sirov, que colaboró con la ejecución del plan de expulsiones, escribió en su informe para el jefe de la NKVD, Laurenti Beria, que unos 5.000 civiles germanos, mayormente ancianos y niños, “con su futuro arruinado y sin esperanzas de algo mejor ... ponían fin a sus vidas mediante el suicidio, cortándose las venas de la muñeca", habiéndose encontrado así a 71 personas germanas tan solo el 8 de junio (Naimark 2001, 117). Fuentes checas informan de unos 5.558 suicidios de personas de etnia germana tan solo en 1946 (Kucera 1992, 24).

Hacia el final de la campaña de expulsiones, la comunidad germana de los Sudetes terminó destruida. Como expresó positivamente el popular nacionalista Jan Masaryk, hijo del gran presidente fundador de Checoslovaquia Tomáš Masaryk, la nación por fin “acabó con los germanos de Checoslovaquia .... No hay manera de lograr que vivamos de nuevo bajo la misma sombrilla” (Naimark 2001, 122). De las 3.149.800 personas de Checoslovaquia (28,8 por ciento, solo quedaron 159.938 (1,8 por ciento). Por lo menos 700 mil habían sido expulsadas a la fuerza en la primera fase inicial del desalojo a marcha forzada, y el resto huyó o fue expulsado posteriormente hacia 1950. 

La comunidad germana de los Cárpatos casi desapareció, bajando de 135.408 (7 por ciento) de integrantes a 5.200 (0,1 por ciento). Por simple asociación estereotípica con un dictador que infligió un flagrante sufrimiento al pueblo checo, se hizo víctima de expulsión a todo un grupo étnico, produciendo así una de las más grandes comunidades de refugiados en el siglo 20, y que incluyó a la mayor parte de las personas antifascistas. Hoy día, hay aproximadamente 39.106 personas de etnia germana y 14.672 húngaras en la independiente República Checa (0,4 por ciento), y 5.405 germanos del Cárpato en Eslovaquia (Eberhardt 2003, 150-155) (Štatistický úrad SRN). Una buena cantidad de los restantes germanos que quedaban, se fueron de la Checoslovaquia comunista a la más rica Alemania Occidental desde 1950 a 1990, por razones económicas y políticas.

Hoy día, el tema de la expulsión de húngaros y germanos de Checoslovaquia sigue constituyendo un conflicto político y cultural muy tenso en Alemania, Austria y las separadas repúblicas Checa y Eslovaca. Esta última, que expulsó una población muy inferior a los 3 millones que fueron desalojados por los checos, ha podido culpar al régimen checo o al Ejército Rojo. La República Eslovaca se ha disculpado formalmente por las expulsiones, aunque se ha negado a ofrecer cualquier restitución o compensación financiera. Hay numerosos grupos y publicaciones noticiosas representativos que han sido reconocidos por funcionarios gubernamentales y alcaldicios, como son el Comité de Apoyo de los Eslovacos Germanos Luteranos Evangélicos, la Federación de Apoyo de Católicos Germanos Cárpatos, la Asociación Germana Cárpata, y el periódico de noticias Karpatenblatt, Sin embargo, la minoría húngara alega que sufre permanentemente una discriminación intensa como parte de una tensión étnica de mil años. 

Se ha dado poco lugar a conmemorar su experiencia a causa de la expulsión eslovaca. Por lo menos oficialmente, el uso del idioma húngaro y todos los idiomas de las otras minorías están penalizados en círculos gubernamentales y políticos, punible con una multa de hasta 5.000 euros (Economist). Nacionalistas húngaros, como el poderoso Partido Jobbik de extrema derecha en Hungría, acusan airadamente al gobierno eslovaco de degradar a la odiada minoría húngara a la condición de segunda clase. Incluso el primer ministro húngaro, Viktor Orban, describió la expulsión de civiles húngaros como "un suceso vergonzoso del siglo 20, momento en que las personas húngaras se encontraron del lado del dolor y la derrota". El gobierno eslovaco insiste en que están tratando de agilizar la administración y asimilar a la población húngara. Con todo, se puede argumentar que su historia de la expulsión por los checoslovacos se rememora menos que la germana.

Existen a nivel internacional y local grupos de interés en cuanto a los desplazamientos, grupos que surgen en comunidades de la diáspora, particularmente en Alemania, Canadá y Estados Unidos. Estas organizaciones ponen activamente en el tapete la historia de las expulsiones en sus frecuentes asambleas y encuentros culturales en universidades, en el ámbito de la educación superior, clubes locales y en publicaciones noticiosas. En febrero de 2010, cientos de eruditos, sobrevivientes, investigadores, representantes de derechos humanos e incluso personalidades diplomáticas y de las Naciones Unidas se reunieron para la primera asamblea internacional de conmemoración del desalojo de poblaciones germanas en el Community College de Meramec en St. Louis, Misuri. 

Bajo el lema 'El Genocidio Olvidado', la conferencia de dos días ofreció una gran galería de arte, entrevistas de prensa, debates de mesa redonda, recuerdos de sobrevivientes, y decenas de oradores de diversos campos y motivaciones. Varios oradores y sobrevivientes, en especial Rudolf Püschel, reflexionaron sobre la expulsión de la minoría germana de Checoslovaquia y analizaron la falta de conmemoración actual (véase el discurso más adelante). El Instituto para la Investigación del Desplazamiento Forzoso de Poblaciones Germanas también estuvo representado, estando a cargo de una disertación sobre la destruida Comunidad Germana del Volga. Este acontecimiento singular llamó la atención de periódicos y foros en Polonia y Alemania, con comentarios tanto críticos como positivos.

El tema de restituciones, conmemoración y resarcimiento para poblaciones germanas expulsadas en la República Checa sigue siendo mucho ruido y poca efectividad. Muchos ciudadanos y políticos alemanes exigieron que el ingreso checo en la Unión Europea estuviera precedido por la admisión checa de su culpa por las expulsiones como una violación flagrante de los derechos humanos. Otras personas alegan que el gobierno checo debe abolir los Decretos Beneš que adjudicaban inmunidad a los ciudadanos checos que expulsaran a personas germanas y confiscaran sus propiedades sin compensación alguna. Edmund Stoiber, ministro-presidente de Baviera, ha alegado que los Decretos (todavía legalmente vigentes, aunque no se aplican para nada) son “incompatibles con la ley, el espíritu y la cultura de Europa” (Deutsche Welle). 

En Nuremberg se realizan marchas anuales de germanos sudetenses que incluso han provocado alguna crisis política internacional, en especial cuando el ministro de finanzas de Alemania condenó públicamente en 1996 al gobierno checo por ocultar evidencia de matanzas y expulsiones étnicas reminiscentes de las masacres yugoslavas de bosnios en Srebrenica. El tema es motorizado en gran parte por simpatías culturales y étnicas nacionalistas. El extinto nacionalista austriaco de extrema derecha, Jörg Haider, exigió que se repuran los Decretos Beneš como ejemplo de las atrocidades checas contra la etnia germana. Por su parte, nacionalistas checos responden con denuncias de similar fervor. Otra contumacia ha nacido entre el gobierno checo y organizaciones de derechos humanos. 

Destacados defensores de los derechos humanos, como Alfredo de Zayas y Felix Elmacora, han argumentado que, independientemente de que hayan muerto 'solo' 20.000 durante las expulsiones checas (como alegan los checos) o 250.000 (como alegan los alemanes), el propósito intencional del gobierno checoslovaco de destruir a una comunidad por razones étnicas constituye genocidio (Ryback 1996, 164). Historiadores checos han estado respaldando recientemente la penuria de la eliminada minoría germana, entre quienes se encuentra incluso el grupo de eruditos Antikomplex. Hay también grupos de interés de desplazados germano-sudetenses que reciben subsidios y respaldo en Austria, Hessen, Sajonia y Baviera, incluyendo a la Associación Germana Sudetense.

El gobierno checo ha hecho sistemáticamente caso omiso del legado de la expulsión, haciendo hincapié en el hecho de que conmemorar la experiencia de los desplazados solo sería perjudicial para las propicias relaciones diplomáticas y culturales checo-germanas de la actualidad. El canciller alemán Gerhard Schröder y el ministro del exterior Joschka Fischer han dicho que el tema de las expulsiones es el principal obstáculo en las relaciones checo-germanas (Kroeger). Los checos alegan –comprensiblemente-- que la economía checa sería diezmada si se obligara a compensar a toda la población desalojada, y también señalan que los alemanes han dado muy poco en compensación por las atrocidades nazis contra el pueblo checo. Los checos se han negado a revocar los Decretos Beneš, alegando que no se aplican de ninguna manera y que si revocara dichos decretos las cortes checas quedarían expuestas a demandas de resarcimiento que llevarían a la bancarrota. 

Solo en unos pocas casos se han reconocido peticiones de restitución, como son los excepcionales casos de Rudolph Deithaler y la familia Walderobe, que recibieron en 2008 una pequeña superficie de tierra confiscada, después de más de 40 años de controversiales litigios. En 2009, cuando la República Checa empezó a cuestionar la reformada constitución de la Unión Europa, durante la presidencia del euro-escéptico Vaclav Klaus, el gobierno checo ha expresado abiertamente su gran preocupación por el futuro de la cuestión de resarcimiento a las desalojadas comunidades germana y húngara. Klaus expresó su preocupación de que la Carta de Derechos Fundamentales de la Unión Europea podría constituirse en la posible base para un torrente de litigios contra el Estado checo por parte de familias germanas expulsadas, lo que tendría consecuencias diplomáticas y fiscales paralizantes. 

Su argumento consistía en que la carta europea debiera incluir una excepción para los Decretos Beneš checos, los cuales daban mandato legal de confiscar propiedad germana y orquestaron el desalojo de esa etnia (Zachovalova, Time). El ex presidente Vaclav Havel alegaba que la posición recalcitrante de Klaus era 'peligrosa' para las relaciones de la nación checa con la Unión Europea. Una encuesta a posteriori demostró que más del 16 por ciento de la población checa respalda la posición de Klaus en cuanto a la excepción con respecto a la población germana expulsada, con casi dos tercios de la población checa definida como 'recelosa' del reasentamiento germano y la reapertura de viejas heridas interculturales (Ibid.).

En última instancia no se puede negar que los nazis cometieron horrendas atrocidades contra el pueblo checo. Sin embargo, no fueron los colonos y obreros de los Sudetes y los Cárpatos quienes sentenciaron a decenas de miles a muerte en las prisiones de Heydrich o en los campos de concentración de Theresienstadt y Auschwitz. Aun cuando los germanos de los Sudetes mostraron un respaldo apabullante a Hitler y a la incorporación en Alemania en 1938 y finalmente coadyuvaron a la crisis política que destruyó la independencia de Checoslovaquia, los germano-sudetenses habían adoptado muchas diferentes posiciones políticas para 1945. 

Fascismo, comunismo, reconciliación pro-checa, y socialismo, toda este espectro ocupaba su espacio cuando los germano-sudetenses tuvieron que adaptarse a la inminente caída del Tercer Reich y el restablecimiento de la soberanía checoslovaca sobre la minoría germana. No obstante las eclécticas posiciones políticas y diferentes grados de culpa de los germano-sudetenses, los checoslovacos finalmente destruyeron a toda una comunidad étnica de más de 3 millones de personas –nazis, racistas, antifascistas y socialistas-- por la simple razón de su identidad étnica, expulsando a la diáspora a familias que habían sido parte integral de la región durante siglos, lo que se constituyó en la comunidad de refugiados más grande del siglo.



DESPLAZAMIENTO ALEMANES DE CHECOSLOVAQUIA POR EXPULSIÓN Y LEYES DISCRIMINATORIAS (1)

Historia de la expulsión

Para mayo de 1945, el Ejército Rojo soviético había derrotado a Eslovaquia y a los checos, al mismo tiempo que al Tercer Reich. Un régimen de negación de la soberanía, de purgas, ejecuciones y censura política reemplazaba a otro, al paso que la reunificada Checoslovaquia era prestamente absorbida en la órbita comunista del Pacto de Varsovia. Al volver del exilio, el presidente Edvard Beneš encontró una nación quebrada, enfurecida de odio étnico contra la población germana, sin tener en cuenta sus convicciones políticas o sus opiniones en cuanto al nazismo o el chauvinismo nazi anti-eslavo. A muchas personas checas les caía mal la cultura, el origen étnico e incluso el sonido del idioma alemán (Wheeler). 

Más de 250.000 civiles habían muerto en Checoslovaquia, durante la guerra, debido a ejecuciones, encarcelamientos o en campos de tránsito como Theresienstadt y fuera del país en Polonia (Burleigh 2001, 416). Unas 300.000 personas checas y judías fueron deportadas a campos de concentración (Wheeler). En la comprensible histeria anti-alemana que siguió, el gobierno checoslovaco ponía de relieve que “la nación sobrevive solo porque confía en poder vengarse” (Glassheim 2000, 471). En una arrasadora generalización que erróneamente tachaba a todas las personas de etnia germana como inherentemente guerreristas, pro-fascistas y anti-checas, los checoslovacos lucubraron un plan para destruir por completo a la comunidad minoritaria germana de mil años de arraigo por la simple razón de su ascendencia étnica, con lo que efectivamente expurgaron a más del 28,8 por ciento de la población nacional, en el plazo de unos pocos años. 

El presidente Beneš exigía que “la cuestión germana en nuestra república tiene que ser liquidada”, recomendando que la población checa “espere pacientemente ... para limpiar la republica” (ibid). El gobierno checo expeditó la expulsión de la población germana, afirmando que 'la nación checa también necesita su Lebensraum [espacio vital]” que se logrará con “la salida o expulsión” de todas las personas germanas acusadas de colaboracionismo con los invasores (Glassheim 2000, 473-4). Aunque siguió insistiendo en que sería inapropiado matar o ejecutar a la población germana en masa, y que las personas antifascistas no serían afectadas, eventualmente la casi totalidad de la etnia germana fue desalojada y deportada a la Alemania ocupada por los Aliados, incluso quienes no habían mostrado simpatía alguna por los nazis y que se consideraban como ciudadanos militantes de Checoslovaquia. Este personaje alegaba que el castigo por 'traición' de que era culpable la poblacion germana sudetelandesa –la muerte-- sería más severa que la expulsión, aunque por lo menos 15.000 a 30.000 personas murieron durante las expulsiones.

Beneš, los nacionalistas y otros proponentes del programa de expulsión enmarcaron esta eliminación de la minoría 'criminal' germana y húngara en el contexto de la necesidad de expurgar el ahora liberado Estado checoslovaco de influencias extranjeras imperiales, que se remontaban incluso al aplastamiento en 1620 de la independencia checa por los Habsburgo alemanes en el Monte Blanco, durante la guerra de los Treinta Años. El presidente hizo un anuncio público: “Que nuestro lema sea: desgermanizar definitivamente a nuestra patria, cultural, económica y políticamente”. Otras publicaciones alimentaron el intenso odio interétnico, producto de siglos de tensión cultural y de la brutal ocupación alemana, tachando a la población germana en su conjunto de peligro parasitario para el Estado libre de Checoslovaquia. Periódicos como el Novo Slovo publicaron el 18 de agosto de 1945 que “el germano no tiene alma, y el idioma que mejor comprende –según [el influyente nacionalista] Jan Masaryk-- es el tableteo de una ametralladora”. Otros políticos extrovertidos, como el dirigente del Partido Nacional Socialista, decían que el propósito de todos los checos debe ser “limpiar la república, en su conjunto y completamente, de germanos ... cada uno de nosotros debe contribuir a la limpieza de nuestra patria” (Naimark 2001, 115).

En 1945, cuando empezaron las expulsiones, había 3.295.000 civiles de etnia germana en Checoslovaquia (Sudetendeutsche Landsmannschaft). En esta estadística se incluían 147.501 personas de los Cárpatos en Eslovaquia (Carpatian German Homepage). Solo unos pocos meses después de la caída del Tercer Reich, en mayo de 1945, se tomó la decisión final de expulsar a toda la población germana, menos 800.000 personas (Burleigh 2001, 799). La población germana que quedara sería utilizada de mano de obra (primordialmente voluntaria) para abastecer el proceso de reconstrucción. Decenas de miles de personas de etnia húngara también serían expulsadas por la simple razón del antiguo conflicto étnico con los eslovacos, y porque su nación había sido un estrecho aliado del Tercer Reich. Las personas exceptuadas de ser expulsadas no estaban autorizadas para irse, a fin de que quedara suficiente mano de obra en el mercado laboral de la Checoslovaquia destrozada por la guerra. Eventualmente, la mayoría de las 800.000 personas exceptuadas también fueron expulsadas o desplazadas junto con las otras cuyo número excedía de 2.000.000. 

Para hacer más expedita la expulsión de la minoría germana, el presidente Beneš había codificado los así llamados Decretos Beneš, parámetros legales de Checoslovaquia que permitían a los soldados y ciudadanos particulares expulsar a ciudadanos de etnia germana, confiscar toda su propiedad sin compensación, e incluso valerse de la violencia física cuando fuere necesario, sin proceso legal o penal. Estas leyes todavía existen en la actual República Checa, aunque de ninguna manera se aplican. Si bien el gobierno checo y los nacionalistas checos insisten hoy día en que las expulsiones y toda muerte subsecuente constituyeron simplemente el merecido castigo a una población en alto grado pro-nazi como retribución por la brutal truculencia de Alemania en la Checoslovaquia ocupada, no pudiendo compararse con las atrocidades nazis, dichas expulsiones checas expurgaron incluso a personas de etnia germana con convicciones de extrema izquierda y socialistas por la simple razón de su identidad cultural. El gobierno británico alentó a las autoridades checoslovacas a que hicieran caso omiso de las posiciones políticas de la población germana y la expulsaran en su totalidad, ya que hacía falta una solución drástica para mitigar lo que se percibía como belicosidad germana generalizada (Burleigh 2001, 799). Las personas antifascistas que no habían cometido traición también serían expulsadas.

Desde 1945 hasta 1950, la campaña de expulsión, bajo conducción militar y gubernamental, redujo la población de etnia germana en Checoslovaquia de 3.295.000 (28,8 por ciento de la población nacional) a solamente 159.900 (1,8 por ciento) (Eberhardt 2003, 150). Esto representa una merma total del 95 por ciento en la minoría germana de Checoslovaquia. La comunidad germana de los Cárpatos en Eslovaquia se redujo de 147.501 a 5.200, lo que dejó solo un 0,1 por ciento en 1950. Más de 1 millón 300 mil personas fueron despachadas a la zona de ocupación estadounidense en Alemania en la fase inicial, y 800.000 a la zona soviética, donde este último grupo sufrió una severa purga y la expulsión, como fue el caso de personas gemano-volguenses y germano-prusianas (Radio Praha #2). Más de 500.000 personas de etnia germana fueron expulsadas solamente de la región checa de Silesia sobre la frontera con Polonia, siendo llevadas a punta de pistola hasta la frontera alemana en Sajonia (ibid, 148). Sudetenlandia, comunidad germana durante más de 500 años, fue completamente despoblada y repoblada por familias checas y eslovacas. En febrero de 1945 (antes del final de la guerra), había 868.000 checos y eslovacos en la zona de frontera. Para diciembre del mismo año (después de la guerra) había más de 1.731.000 eslavos, y en mayo de 1947 había 2.230.000; en otras palabras, del 80 por ciento de población germana antes de la guerra al 90 por ciento eslava después de las expulsiones (ibid, 150). Unas 2 millones y medio de personas checas se afincaron en zonas donde se desalojó a la fuerza a las familias germanas (Radio Praha #3).

THE REMOVAL OF CZECHOSLOVAKIA'S GERMANS THROUGH EXPULSION AND DISCRIMINATORY LAWS (2)

Czechoslovak volunteers and soldiers carried out the expulsion by removing them from homes and either transporting them by trains and trucks to internment camps or by force-marching them to the border of Allied-occupied Germany at gunpoint. Large numbers died due to starvation, disease, and poor sanitation. Expelled Germans were often ordered to wear white armbands, often labeled with the letter 'n' ('Nemec', or German) to exclude them as criminal subversives (Naimark 2001, 117). 

Over 700,000 refugees were displaced in the initial expulsion plan, and the remainder of the more than 3,000,000 were removed through further expulsion and relegated departure. Most expellees were immediately dropped off at the West German border in Saxony and Bavaria, but tens of thousands languished for years in internment camps like Pohorelice and Novaky for interrogation and circulation before being deported. In a stroke of ironically, many were even interrogated and interned at Theresienstadt, one of the largest transit camps used by the Nazis for the genocide of the Jews and the murder of thousands of Czechs from 1938-45. 

Many foreign observers and primary accounts document stories of Czech police looking the other way as guards physically and sexually abused German women in forced labour camps. Many often called German women 'Nazi whores' and 'pigs'. One account describes the sexual and physical abuse against German civilians as almost unspeakable, writing that 'every time of the day we women were raped and our shirts torn from our bodies.' Many could not endure the labour or the rapes, and committed suicide (Naimark 2001, 119).

Indeed, a number of atrocities occurred during the expulsion. However, nationalist or biased sources tend to greatly exaggerate them, and Czechs insist that their actions either could have been far worse, were more humane than mass execution, or hardly compared to the suffering the Germans inflicted on the Czech people. Although each of these is arguably true, the Czechoslovak government directly pursued the complete destruction of an entire community with diverse political beliefs on ethnic grounds in one of the largest forced refugee movements of the 20th century. 

Recent research by Czech historians into this controversial topic has revealed that the Czech expulsions displaced large numbers of anti-Fascist, anti-Nazi, and even pro-Czech families. When Hitler annexed the Sudetenland in 1938, the German government imprisoned, executed, or expelled thousands of liberal and reactionary politicians and citizens. Many of the remaining anti-Fascist families, including those who returned after Hitler's fall to their homelands, were also expelled by the Czechoslovaks. A number of anti-Fascist Sudeten German militias, such as the Guards of the [Czechoslovak] Republic, proudly extolled their membership in the Czechoslovak nation with the ulteriour goal of inclusive autonomy. Although the government recognised the most famous anti-Fascist resistance personalities, the few anti-Nazi Sudeten Germans who were not expelled were given only partial civil rights and treated as potentially dangerous second-class citizens.

They were not allowed to work in government offices or public administration, write in newspapers, or organise any associations. They could not use public transportation because of the perceived universal danger associated with their ethnicity. They were denied retirement pensions and in many cases their savings were annexed by the state (aktualne.cz). Less than 200,000 'anti-Fascist certificates' were planned altogether for exemptions, but in most cases, many of the few acknowledged anti-Fascist Sudeten Germans were eventually expelled with the rest of the 3,000,000. They were allowed to carry 120 kg of their property with them instead of the 50 kg (at most) afforded to the other expellees; the rest of their property that many families owned for centuries was forfeited to the state (ibid).

Although the vast majority of the more than 3,000,000 German civilians expelled survived, there were numerous cases of death and flagrant ethnic violence that were later greatly excoriated by the Czechoslovak government as excessive. Although many Czechoslovak commanders and officers employed massacre tactics, there was no directly intentional effort by the Czechoslovak government to murder expelled Germans. Nonetheless, many liberal estimates, including those of the West German government, cite as many as 250,000 Sudeten Germans dead as a result of starvation, ethnic cleansing, exhaustion on forced marches, and disease (SBD 1958). Other pundits even place it as high as 270,000 (Sudetendeutsche Landsmannschaft). Almost certainly, this is inaccurate. 

The Czechs argue a far lower number. Exorbitant estimates are either highly biased, lacking in precise research, or in many cases include those who died of natural causes. Some who died were even bilingual Czechs who spoke German, and were not ethnic Sudeten Germans. Recent joint Czech-German research scholarship has determined a range of at least 15-30,000 confirmed dead German civilians as a direct result of the Czech expulsion, exersion, starvation, and physical violence in internment camps, not including those who died of natural causes, infirmity, or disease. At least 6,000 were shot, executed, or beaten to death (Overmans 1994, 2) (Glassheim 2000, 463). The number of 15-30,000 is predictably eschewed by most German scholars and expellee interest groups, at the same time as the Czechs' attempt to downplay the full scope of the atrocities. The actual number of expellees killed will likely never be certain, as both factions are equally rife with exaggeration and cultural-historical bias.

One case, that of Josef Benesch, stands out as particularly representative of the experience of many German prisoners in Czech prison camps that often failed to distinguish between pro-German irredentist, traitors to the nation, and victims of random retributive violence. It should be noted that Benesch was an ethnic Czech (a Germanisation of Beneš) who intermarried with a ethnic German, and was considered a traitor (courtesy David Benes):

"My father, Josef Benes was a political prisoner at Bory Prison in Plzen, Czechoslovakia during 1948 to 1951 when he was fortunate to escape. He was at the time a 28 year old Czech Partisan who fought the Nazis only to see his country turned over to the Communists as a result of the Potsdam/Yalta agreements. They knew he was a anti-communist and was caught and imprisoned. He endured numerous beatings. The guards one day asked the prisoners if "anyone here was a baker." My father raised his hand as he actually was learning the trade at his fathers bakery in Plzen. Such skills were in need at Bory and he was given certain privileges that kept him from being executed. After a few months of baking for the prison staff along with helping to bury those who were either executed or died from malnutrition, a request from the guards to the inmates this time asked if "anyone here was a barber." Wanting to continue to live he raised his hand again. 

One of the guards noted that he said he was a baker previously, and said "now you claim to be a barber too!" The prison guard ordered him to cut another prisoners hair and stated to my father that "if I determine you cannot give this man a good haircut I will shoot you." He never cut a man's hair in his life. Since his life was now dependent on his ability to cut this prisoners hair he did the best he could. The guard did not kill him being satisfied with his new founded skill. This gave him some more privileges which gained him more access to working outside. 

On Mother's Day, when no guards happened to be watching him he made a run for it. By the time they noticed him missing he was about 100 yards away running as fast as he could. They saw him running and started shooting at him. Being springtime the fields behind the prison were wet and muddy. He told me the shots were so close to him that mud from the missed bullets sprayed him. Not knowing which direction to run and find freedom he looked to the sky and told me he saw a cloud in the shape of his mothers face. He ran in that direction and came upon the U.S. Army Zone. The soldiers saw what was happening and returned fire towards the guards chasing him until he was in their protection and safety."

Although it is today generally agreed that the Beneš government punished several ethnic cleansings or murders by Czechoslovak soldiers or civilians (despite the Beneš Decrees that made impromptu expulsions and even violence almost unpunishable), the intense inter-ethnic hatred that resulted from centuries of cultural antipathy and the brutality of the Nazi occupation could not restrain violence performed by individuals and soldiers against German civilians. Soviet observers even reported to the Central Committee in Moscow that the Czechs "don't kill them, but torment them like livestock. The Czechs look at them like cattle" (Murashko and Noskova 1995, 235-7). 

Czechoslovak military officers organised mass killings of German civilians. Vojtěch Černý, Karol Ctibor Pazura, and Bedřich Pokorný ordered soldiers and militias to force ethnic Germans on death marches, and even to dig their own mass graves before being shot by firing squads without being prompted by resistance (Radio Praha #2). Sudeten Germans as young as 12 and 15 who were accused of escaping from internment camps were hanged or shot. Over 750 civilians were executed at Postoloprty after preparing their own graves (Radio Praha #1). Many civilians and soldiers attacked or killed German civilians at random, in some cases even stringing them by their heels onto trees and dousing them with gasoline before burning them to death (AHI). One of the worst atrocities of the expulsion was the so-called Brno March (called the 'Brünn death march' by Germans). 

The large German minority around the Moravian capital of Brno was escorted out of their homes with only an hour to prepare whatever they could carry before being marched over 50km to the border of Austria. Over 20,000 civilian families were marched by soldiers with almost no water, food, or medicine. Many were relegated to defecate or urinate whilst they walked because they could not leave the line. Those who dissented were disciplined with rifle butts and even whips. Bodies of the dead and infirm reportedly lay on the sides of the road (BBC Jolyon). Over 800 people died due to starvation, exersion, or dehydration (Beneš 2002, 209). Other scholars cite 1,700 dead in the Czech prison camps and at Brno (Glassheim 2000, 470). Many German nationalists exaggerate this dead and claim as many as 20,000, but this has thus far been disproven. 

Many Czechs respond to the 'death march' by saying that the number dead primarily consisted of the old and infirm, and was a result of the lack of food that equally affected the Czechs themselves. Another atrocity during the expulsions was the so-called Usti Massacre in August 1945, in which Sudeten German civilians were forced to wear white armbands and were marched to a bridge by the Elbe river. Soldiers lined several families up against the edge and hurled them over the side after they were all shot, including according to some sources an infant. Other inter-ethnic violence against Sudeten German civilians occurred across the country. Some first-hand sources cite unarmed Germans being shot in groups of 30 or 40 at a time before being interred in mass graves, as corroborated with the reputable BBC (Wheeler).

The Carpathian Germans in the Slovak region of Czechoslovakia suffered as well, dropping from 147,501 to only 5,200. The expulsion of Germans in Slovakia was comparatively gentler. Nonetheless, Slovaks emphasised that more than 5,400 local Carpathian Germans had joined the SS, an unusually high number for a small civilian population, meaning that expulsions were justified. At the same time, the Slovaks tend to dismiss Slovakia's large support for far-right Fascism and the Third Reich before 1944. 

Ironically, Heinrich Himmler hoped to evacuate and expel all of the Carpathian Germans to escape the Soviets in 1945, but it was too late and it was the Czechoslovaks who completed the expulsion (Lumans 1982, 290). At least 4,000 German civilians in Slovakia were expelled to the east for foced labor, and by some estimates 13,000 of these died in transit, unreported by the Czech government today because they died under Soviet authority (Zentrum gegen Vertreibung). Slovaks also settled along with the Czechs in formerly-German depopulated areas. 60,257 moved to Bohemia. At least 40,000 Hungarians were expelled from Slovakia to Hungary, targeted under the Beneš Decrees along with the German minority as second-class citizens because of generalised stereotypes associated with their ethnicities (Migration Citizenship Education). In some cases, Carpathian Germans were targeted by rogue Czechoslovak soldiers. Karol Ctibor Pazura ordered the execution of nearly 300 unarmed German prisoners who dug their own graves, the youngest victim being seven months old (Carpathian German Homepage). Most Carpathian Germans fled to Germany, were captured by the Red Army, or were expelled along with the Sudeten Germans by the Czechoslovak government.

The occurrences of suicide were so widespread as a result of the Czechoslovak expulsion programme that many observers of the Red Army reported daily discoveries of entire families dressed in their Sunday's finest before performing suicide together. General Sirov, who helped orchestrate the expulsions, wrote his report to NKVD head Lavrentij Beria that some 5,000 German civilians, mostly elderly and children, 'with their futures ruined and having no hope for anything better...ended their lives by suicide, cutting their wrists,' with 71 Germans found on 8 June alone (Naimark 2001, 117). Czech sources report some 5,558 suicides among ethnic Germans in 1946 alone (Kucera 1992, 24).

By the end of the expulsion campaigns, the Sudeten German community had been destroyed. As the popular nationalist Jan Masaryk, son of the great founding president of Czechoslovakia Tomáš Masaryk, positively noted, the nation was lastly 'finished with the Germans of Czechoslovakia...There is no possible way to get us to live under the same umbrella again' (Naimark 2001, 122). 

Of 3,149,800 Germans in Czechoslovakia (28.8%), only 159,938 remained (1.8%). At least 700,000 had been forcibly expelled in the initial expulsion phase in forced marches, with the remainder fleeing and being subsequently expelled by 1950. The Carpathian German community almost disappeared, falling from 135,408 (7%) to 5,200 (0.1%). Simply because of stereotypical associations with a dictator who inflicted flagrant suffering on the Czech people, an entire ethnic group was targeted for removal in one of the largest forced refugee communities of the 20th century, including most anti-Fascists. Today, there are approximately 39,106 Germans and 14,672 Hungarians in the independent Czech Republic (0.4%), and 5,405 Carpathian Germans in Slovakia (Eberhardt 2003, 150-155) (Štatistický úrad SRN). A huge number of the few remaining Germans left Communist Czechoslovakia for wealthier West Germany from 1950-1990 due to economic and political reasons.

Today, the issue of the Czechoslovak expulsion of Hungarians and Germans remains a tremendously tense political and cultural conflict in Germany, Austria, and the divided Czech Republic and Slovakia. Slovakia, which expelled a far less dramatic population than 3,000,000 like the Czechs did, has been able to blame the Czech regime or the Red Army. The Slovak Republic has formally apologised for the expulsions, although it has refused to offer any financial restitution or compensation. 

There are a number of Carpathian German representative groups and newspapers that have even been acknowledged by government and city officials, such as the Support Committee of Evangelical Lutheran German Slovakians, the Support Federation for Carpathian German Catholics, the Carpathian German Association, and the Karpatenblatt newspaper. However, the Hungarian minority claims to suffer continously intense discrimination as part of a 1,000-year-old ethnic tension. Very little commemoration has been afforded to their experience with Slovak expulsion. At least officially, the Hungarian language and all other minority languages are partly criminalised in government and political circles, punishable by up to a €5000 fine (Economist). 

Hungarian nationalists like the powerful far-right Jobbik Party in Hungary irascibly accuse the Slovak government of demoting the hated Hungarian minority to second-class status. Even Hungarian Prime Minister Viktor Orban described the expulsion of Hungarian civilians as 'another shameful event in the 20th century where Hungarians were on the painful, losing side.' The Slovak government insists that they are merely trying to streamline administration and assimilate the Hungarians. Nonetheless, their story of expulsion by Czechoslovakia is arguably less commemorated than the Germans.

There are a number of international and local expellee interest groups emanating from diaspora communities, particularly in Germany, Canada, and the United States. These organisations actively emphasize the history of expulsions in their frequent assemblies and cultural gatherings at universities, college campuses, local clubs, and in newspapers. In February of 2010, hundreds of scholars, survivors, researchers, donators, human rights representatives, and even diplomats and figures from the United Nations gathered for the first international assembly commemorating the expulsion of Germans at the Community College of Meramec in St. Louis, Missouri. 

Called "The Forgotten Genocide," the two-day conference included a large art gallery, press interviews, roundtable academic discussions, survivors' recollections, and dozens of speakers from diverse fields and motivations. Several speakers and survivors, particularly Rudolf Püschel, reflected on the removal of the German minourity from Czechoslovakia and discussed the lack of commemoration today (see speech video below). The Institute for Research of Expelled Germans was also represented, delivering a speech on the destroyed Volga German community. The unique event even caught the attention of newspapers and forums in Poland and Germany, with both critical and positive commentary.

http://www.expelledgermans.org/