domingo, 31 de diciembre de 2017

EDITORIAL HANS-PETER FIRBAS CASO INDULTO FUJIMORI Y DENUNCIA DW




sábado, 30 de diciembre de 2017

KONZERT NEUJAHR RICHARD WAGNER

In Deutschland ist es Tradition, am Neujahrstag ein klassisches Konzert zu besuchen. Aus diesem Grund bieten wir Ihnen für diesen 31. Dezember einen berühmten Komponisten, der heute unser Gast sein wird RICHARD WAGNER




viernes, 29 de diciembre de 2017

FIRBAS BESCHWERDE DW


Lima, 29. Dezember 2017.

Herren:

Botschaft von Deutschland Lima, Peru
Sehr geehrter Herr Botschafter Jörg Ranau

Deutsche Welle
Herr Peter Limbourg
Generaldirektor

Bundesminister für Justiz und Verbraucherschutz von Deutschland
Sehr geehrter Herr Heiko Maas

Von meiner Hochachtung:

Die Garantie des Pluralismus und die Bildung einer freien öffentlichen Meinung finden ihren maximalen Ausdruck im deutschen Modell der rechtlichen Regulierung der Medien. Nach den dramatischen Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs nahm Deutschland als wesentlichen Bestandteil seiner demokratischen Struktur die Garantie der Medienfreiheit an, um Manipulationen durch öffentliche Stellen zu vermeiden und so die Bildung einer freie öffentliche Meinung, zeigt den sozialen, wirtschaftlichen und politischen Pluralismus, der in der neuen deutschen Gesellschaft existiert.

Das zu diesem Zweck geschaffene Modell der Medienregulierung basiert auf einem dualen Radio-Fernsehsystem mit der Forderung nach Institutionen mit einer demokratischen Organisation und Funktionsweise und einem "gemischten" Finanzierungssystem sowie einer wesentlichen Intervention des Bundesverfassungsgerichts. Als Garant für Pluralismus machen sie Deutschland zu einem Maßstab für die Unabhängigkeit der Medien von der Regierung und anderen Behörden.

Die Deutsche Welle, der öffentlich-rechtliche Fernsehsender Deutschland, behandelt die Begnadigung des peruanischen Staatspräsidenten Pedro Pablo Kuczynski in einer völlig voreingenommenen und unmoralischen Art und Weise mit der Ausübung des Berufes des Journalisten und dem damit verbundenen rechtlichen Verhalten Treffen Sie die Medien unseres Landes. Es genügt, wenn Sie den Inhalt zu diesem Thema bewerten, so dass Sie ohne weiteres Verstöße gegen das Medienrecht feststellen können.

Diese redaktionelle Linie muss beschämend vor dem Bundesverfassungsgericht angeprangert werden. Um nur ein Beispiel zu nennen, veröffentlichen sie heute, am 29. Dezember um 18.00 Uhr in Lima in ihrer Nachrichtensendung, einen Block über Peru, in dem sie dem ehemaligen Umweltminister Ricardo Giesecke Gelegenheit geben, zur Begnadigung durch den Präsidenten Stellung zu nehmen , als dieser Herr vom Staatsanwalt für das Verbrechen von Peculado wegen der illegalen Aneignung von mehr als einer Million Dollar PRONAA, dem Nationalen Nahrungsmittelhilfeprogramm, verurteilt wurde.

Die enge Freundschaft zu diesem Zeitpunkt mit dem ehemaligen Präsidenten Humala und trotz der überwältigenden Beweise gegen ihn wurde vom Gerichtshof freigesprochen. Als korrupter Beamter durch verschiedene journalistische und gerichtliche Ermittlungen überprüft, ist er nun ein Sprecher und Meinungsführer in der DW, der um Gerechtigkeit bittet, obwohl es wie ein Märchen erscheinen mag. Ich bitte Sie nur, den Inhalt der DW zu dem Thema zu reviewen und an sich wird mein Anspruch nachgewiesen.

Anbei Video-Interview mit Giesecke

Ich warte darauf, dass die deutsche Regierung so reagiert, wie es sollte.

Mit freundlichen Grüßen,

Hans-Peter Firbas
Mitglied der Interamerikanischen Pressevereinigung
Direktor Grupo Firbas

Deutscher Pass # C4FN7586H



FIRBAS DENUNCIA A LA DEUTSCHE WELLE POR VIOLACIÓN AL RÉGIMEN JURÍDICO

Lima, 29 de diciembre de 2017.

SEÑORES:

Embajada de Alemania Lima, Perú
Distinguido Sr. Embajador Jörg Ranau

Deutsche Welle
Sr. Peter Limbourg
Director General

Sr Ministro Federal de Justicia y Protección al Consumidor de Alemania
Distinguido Sr. Heiko Maas

De mi mayor consideración:

La garantía del pluralismo y de la formación de una opinión pública libre cobran su máxima expresión en el modelo alemán de regulación jurídica de los medios de comunicación. Tras la dramática experiencia de la Segunda Guerra Mundial, Alemania asumió como elemento esencial de su estructura democrática la garantía de la libertad de los medios de comunicación, con el fin de evitar su manipulación por parte de los poderes públicos y proteger así la formación de una opinión pública libre, muestra del pluralismo social, económico y político existente en la nueva sociedad alemana.

El modelo de regulación mediática creado a tal efecto, basado en un sistema dual de radiotelevisión, con la exigencia de unas instituciones con una organización y un funcionamiento democrático y un sistema de financiación «mixto», así como una intervención esencial del Tribunal Constitucional Federal alemán en este proceso, actuando como garante del pluralismo, convierten a Alemania en un referente de la independencia de los medios de comunicación frente al Gobierno y resto de poderes públicos.

Sin embargo, la Deutsche Welle, Canal de Derecho Público de Alemania, se encuentra manejando el asunto del indulto del Presidente de Perú Pedro Pablo Kuczynski de una manera totalmente parcializada y anti ética con el ejercicio de la profesión del periodista y el comportamiento legal que deben cumplir los medios de comunicación de nuestro país. Basta con que ustedes evalúen el contenido relacionado a este tema, para, que sin esfuerzo, se percaten de violaciones del régimen jurídico de los medios de comunicación.

Esta línea editorial, vergonzosa, debe ser denunciada ante el Tribunal Constitucional Federal Alemán. Sólo para usar un ejemplo, hoy 29 de diciembre a las 18.00 horas de Lima en su noticiero, emiten un bloque sobre Perú, en el cual le dan cabida para declarar al ex Ministro de Medio Ambiente, Ricardo Giesecke, para opinar sobre el indulto presidencial, cuando este señor fue denunciado por El Fiscal de la Nación por Delito de Peculado por apropiación ilícita de más de un millón de dólares del PRONAA, Programa Nacional de Asistencia Alimentaria.

La estrecha amistad en ese entonces con el ex Presidente Humala y a pesar de las abrumadoras pruebas en su contra fue absuelto por la Corte de Justicia. Como un funcionario corrupto comprobado por diferentes investigaciones periodísticas y judiciales, es ahora vocero y opina en la DW, pidiendo justicia, aunque parezca un cuento de hadas. Sólo les pido que revisen el contenido de la DW sobre el tema y por sí sólo quedará demostrada mi demanda.

Adjunto vídeo entrevista a Giesecke

Esperando que el Gobierno Alemán responda como es debido,

Atentamente,


Hans-Peter Firbas
Miembro Sociedad Interamericana de Prensa
Director Grupo Firbas
Pasaporte Alemán # C4FN7586H




EL EJEMPLO DEL PUEBLO ALEMÁN, REFLEJADO EN EL RESPETO A SU RIVAL






REPITE,REPITE, REPITE HASTA QUE TE CREAN...

MAIHOLD

PÁRRAFO UNO:  ACOTA EL EXPERTO.
PÁRRAFO DOS: AGREGA EL ESPECIALISTA.

Espero que haya sido un descuido por confiar en un corresponsal, que está trabajando para intereses personales o económicos, como lo hacen casi todos los periodistas peruanos.


















LA VERGÜENZA DEL PERIODISMO ALEMÁN

La DW ha publicado esta caratula en una de sus últimas páginas principales.¿Esto es periodismo?




SOMOS LOS PERIODISTAS JUECES O SOMOS COMUNICADORES. SOMOS VENDEDORES ........

















ESTÁ EN LA CUERDA FLOJA....,



Weltweit 65 Medienschaffende getötet

Im zu Ende gehenden Jahr sind weltweit mindestens 65 Journalisten, Bürgerjournalisten und andere Medienmitarbeiter in direktem Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet worden. Fast die Hälfte von ihnen starben außerhalb von Regionen mit bewaffneten Konflikten. Sie wurden in Ländern wie Mexiko oder den Philippinen ermordet, weil sie über Tabu-Themen wie politische Korruption oder das organisierte Verbrechen berichteten. Das geht aus der Jahresbilanz der Pressefreiheit hervor, die Reporter ohne Grenzen am Dienstag veröffentlicht hat.

„Gerade dass so viele Journalisten außerhalb von Kriegsregionen ermordet werden, ist ein erschreckendes Zeichen“, sagte ROG-Vorstandssprecherin Katja Gloger. „In viel zu vielen Ländern können die Täter und ihre Auftraggeber damit rechnen, dass sie mit Gewalt gegen Medienschaffende ungeschoren davonkommen. Die Staatengemeinschaft muss endlich wirksame Mittel finden, um die skandalöse Straflosigkeit für solche Verbrechen zu beenden.“

39 der im Jahr 2017 getöteten Medienschaffenden wurden wegen ihrer journalistischen Tätigkeit gezielt ermordet. Die übrigen 26 wurden im Einsatz getötet, weil sie etwa unter Beschuss oder in einen Bombenangriff gerieten. Unter den Getöteten waren 50 professionelle Journalisten, sieben Bürgerjournalisten und acht sonstige Medienmitarbeiter. 35 Medienschaffende starben in Gebieten mit bewaffneten Konflikten, 30 außerhalb solcher Gebiete. Zehn der Getöteten und damit doppelt so viele wie im Vorjahr waren Frauen.

Die weltweit gefährlichsten Länder für Journalisten, Bürgerjournalisten und Medienmitarbeiter waren 2017 Syrien (12 Medienschaffende getötet), Mexiko(11), Afghanistan (9), der Irak (8) und die Philippinen (4).

Weltweit wurden in den vergangenen 15 Jahren allein 1035 professionelle Journalisten in direktem Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet.

Fast die Hälfte aller Inhaftierten sitzen in nur fünf Ländern im Gefängnis

326 Medienschaffende weltweit sind zum Jahresende wegen ihrer Tätigkeit in Haft. Knapp die Hälfte von ihnen sitzt in nur fünf Ländern im Gefängnis: in China, der Türkei, in Syrien, dem Iran und Vietnam. In China verweigert das Regime der Kommunistischen Partei inhaftierten Kritikern vorsätzlich eine angemessene Gesundheitsversorgung und nimmt in Kauf, dass sie in an den Folgen sterben.

In der Türkei hält die Justiz Journalisten systematisch über längere Zeiträume in Untersuchungshaft und bestraft sie damit, ohne ein Gerichtsurteil abzuwarten. Viele der nach dem Putschversuch im Sommer 2016 Verhafteten sitzen auf diese Weise seit mittlerweile anderthalb Jahren im Gefängnis; der deutsche Korrespondent Deniz Yücel ist seit Februar in Haft, obwohl gegen ihn noch nicht einmal Anklage erhoben wurde. In Vietnam hat die Regierung die Unterdrückung der Medienfreiheit in den vergangenen Monaten weiter verschärft und mindestens 25 Blogger verhaftet oder des Landes verwiesen, derzeit sitzen 19 in Haft.
Mehrere Journalisten sind in Syrien seit über fünf Jahren entführt

Ende 2017 sind weltweit 54 Medienschaffende entführt. Mit Ausnahme von zwei Journalisten, die von den separatistischen „Volksrepubliken“ im Osten der Ukraine festgehalten werden, konzentrieren sich diese Fälle vollständig auf Syrien, den Jemen und den Irak. Allein in Syrien befinden sich derzeit mindestens 22 einheimische und sieben ausländische Medienschaffende in der Gewalt verschiedener bewaffneter Gruppen, einige davon seit mehr als fünf Jahren. In manchen Fällen machen Angehörige und Kollegen der Geiseln deren Schicksal erst nach Jahren publik, weil sie befürchten, das Leben der Entführten sonst zusätzlich zu gefährden.

Im Jemen halten allein die Huthis elf Journalisten und Medienmitarbeiter gefangen. Die Rebellengruppe, die neben der Hauptstadt Sanaa viele weitere Landesteile kontrolliert, duldet keinerlei öffentliche Kritik. Von einigen der im Irak und in Syrien während der Herrschaft der Dschihadisten-Miliz „Islamischer Staat“ entführten Medienschaffenden gibt es nach wie vor keine Nachricht.

Zwei Medienschaffende sind im Laufe des Jahres verschwunden: ein Blogger in Pakistan und ein Journalist in Bangladesch. Zu ihren Fällen gibt es seit Monaten weder glaubhafte Bekennererklärungen für eine Entführung noch Belege für ihren Tod.
ROG-Initiativen: Projekt "Forbidden Stories", UN-Sonderbeauftragter

Gewalt und Drohungen gegen Journalisten zielen stets darauf ab, die Betroffenen zum Schweigen zu bringen, ihre Kollegen einzuschüchtern und die Öffentlichkeit von unabhängigen Informationen abzuschneiden. Um dieses Kalkül zu durchkreuzen, haben Reporter ohne Grenzen und das Bündnis Freedom Voices im November das Projekt Forbidden Stories gestartet: Bedrohte Journalisten können dort ihre Recherchen hinterlegen. Sollte ihnen etwas zustoßen, kann das Bündnis ihre Arbeit fortführen und einem breiten internationalen Publikum zugänglich machen.

Um die Verantwortlichen für solche Verbrechen endlich zur Rechenschaft zu ziehen und den Kreislauf der Straflosigkeit zu durchbrechen, wirbt Reporter ohne Grenzen bei den Vereinten Nationen intensiv für die Einsetzung eines UN-Sonderbeauftragten für den Schutz von Journalisten. Dieser sollte die Bemühungen der verschiedenen UN-Institutionen zum Schutz von Journalisten koordinieren, die bestehende völkerrechtliche Vorschriften durchsetzen und auf diese Weise die Zahl von Übergriffen und Gewaltakten gegen Journalisten endlich wirksam verringern.

Schon jetzt gibt es zwar eine ganze Reihe von UN-Resolutionen für einen besseren Schutz für Journalisten vor allem in Konfliktgebieten. Sie hatten aber bislang kaum konkrete Auswirkungen auf die Lage der Betroffenen.





RANGLISTE DER PRESSEFREIHEIT















Jahresbilanz der Pressefreiheit


Getötete, inhaftierte, entführte oder verschwundene Journalisten 2017

Im zu Ende gehenden Jahr 2017 sind weltweit mindestens 65 Journalisten, Bürgerjournalisten und andere Medienmitarbeiter in direktem Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet worden. Fast die Hälfte von ihnen starben außerhalb von Regionen mit bewaffneten Konflikten. Sie wurden in Ländern wie Mexiko oder den Philippinen ermordet, weil sie über Tabu-Themen wie politische Korruption oder das organisierte Verbrechen berichteten. Das geht aus der Jahresbilanz der Pressefreiheit hervor, die Reporter ohne Grenzen am 19. Dezember veröffentlicht hat.

„Gerade dass so viele Journalisten außerhalb von Kriegsregionen ermordet werden, ist ein erschreckendes Zeichen“, sagte ROG-Vorstandssprecherin Katja Gloger. "In viel zu vielen Ländern können die Täter und ihre Auftraggeber damit rechnen, dass sie mit Gewalt gegen Medienschaffende ungeschoren davonkommen. Die Staatengemeinschaft muss endlich wirksame Mittel finden, um die skandalöse Straflosigkeit für solche Verbrechen zu beenden."

Weltweite Übergriffe gegen Journalisten 2017 im Überblick


39 der im Jahr 2017 getöteten Medienschaffenden wurden wegen ihrer journalistischen Tätigkeit gezielt ermordet. Die übrigen 26 wurden im Einsatz getötet, weil sie etwa unter Beschuss oder in einen Bombenangriff gerieten. Unter den Getöteten waren 50 professionelle Journalisten, sieben Bürgerjournalisten und acht sonstige Medienmitarbeiter. 35 Medienschaffende starben in Gebieten mit bewaffneten Konflikten, 30 außerhalb solcher Gebiete. Zehn der Getöteten und damit doppelt so viele wie im Vorjahr waren Frauen.





Die weltweit gefährlichsten Länder für Journalisten, Bürgerjournalisten und Medienmitarbeiter waren 2017 Syrien (12 Medienschaffende getötet), Mexiko (11), Afghanistan (9), der Irak (8) und die Philippinen(4).

Weltweit wurden in den vergangenen 15 Jahren allein 1035 professionelle Journalisten in direktem Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet.


Fast die Hälfte aller Inhaftierten sitzen in nur fünf Ländern im Gefängnis
Mehrere Journalisten sind in Syrien seit über fünf Jahren entführt
ROG-Initiativen: Projekt Forbidden Stories, UN-Sonderbeauftragter

Fast die Hälfte aller Inhaftierten sitzen in nur fünf Ländern im Gefängnis

326 Medienschaffende weltweit sind zum Jahresende wegen ihrer Tätigkeit in Haft. Knapp die Hälfte von ihnen sitzt in nur fünf Ländern im Gefängnis: in China, der Türkei, in Syrien, dem Iran und Vietnam. In China verweigert das Regime der Kommunistischen Partei inhaftierten Kritikern vorsätzlich eine angemessene Gesundheitsversorgung und nimmt in Kauf, dass sie in an den Folgen sterben.

In der Türkei hält die Justiz Journalisten systematisch über längere Zeiträume in Untersuchungshaft und bestraft sie damit, ohne ein Gerichtsurteil abzuwarten. Viele der nach dem Putschversuch im Sommer 2016 Verhafteten sitzen auf diese Weise seit mittlerweile anderthalb Jahren im Gefängnis; der deutsche Korrespondent Deniz Yücel ist seit Februar in Haft, obwohl gegen ihn noch nicht einmal Anklage erhoben wurde. In Vietnam hat die Regierung die Unterdrückung der Medienfreiheit in den vergangenen Monaten weiter verschärft und mindestens 25 Blogger verhaftet oder des Landes verwiesen, derzeit sitzen 19 in Haft.

Mehrere Journalisten sind in Syrien seit über fünf Jahren entführt

Ende 2017 sind weltweit 54 Medienschaffende entführt. Mit Ausnahme von zwei Journalisten, die von den separatistischen „Volksrepubliken“ im Osten der Ukraine festgehalten werden, konzentrieren sich diese Fälle vollständig auf Syrien, den Jemen und den Irak. Allein in Syrien befinden sich derzeit mindestens 22 einheimische und sieben ausländische Medienschaffende in der Gewalt verschiedener bewaffneter Gruppen, einige davon seit mehr als fünf Jahren. In manchen Fällen machen Angehörige und Kollegen der Geiseln deren Schicksal erst nach Jahren publik, weil sie befürchten, das Leben der Entführten sonst zusätzlich zu gefährden.

Im Jemen halten allein die Huthis elf Journalisten und Medienmitarbeiter gefangen. Die Rebellengruppe, die neben der Hauptstadt Sanaa viele weitere Landesteile kontrolliert, duldet keinerlei öffentliche Kritik. Von einigen der im Irak und in Syrien während der Herrschaft der Dschihadisten-Miliz „Islamischer Staat“ entführten Medienschaffenden gibt es nach wie vor keine Nachricht.

Zwei Medienschaffende sind im Laufe des Jahres verschwunden: ein Blogger in Pakistan und ein Journalist in Bangladesch. Zu ihren Fällen gibt es seit Monaten weder glaubhafte Bekennererklärungen für eine Entführung noch Belege für ihren Tod.


ROG-Initiativen: Projekt Forbidden Stories, UN-Sonderbeauftragter

Gewalt und Drohungen gegen Journalisten zielen stets darauf ab, die Betroffenen zum Schweigen zu bringen, ihre Kollegen einzuschüchtern und die Öffentlichkeit von unabhängigen Informationen abzuschneiden. Um dieses Kalkül zu durchkreuzen, haben Reporter ohne Grenzen und das Bündnis Freedom Voices im November das Projekt Forbidden Stories gestartet: Bedrohte Journalisten können dort ihre Recherchen hinterlegen. Sollte ihnen etwas zustoßen, kann das Bündnis ihre Arbeit fortführen und einem breiten internationalen Publikum zugänglich machen.

Um die Verantwortlichen für solche Verbrechen endlich zur Rechenschaft zu ziehen und den Kreislauf der Straflosigkeit zu durchbrechen, wirbt Reporter ohne Grenzen bei den Vereinten Nationen intensiv für die Einsetzung eines UN-Sonderbeauftragten für den Schutz von Journalisten. Dieser sollte die Bemühungen der verschiedenen UN-Institutionen zum Schutz von Journalisten koordinieren, die bestehende völkerrechtliche Vorschriften durchsetzen und auf diese Weise die Zahl von Übergriffen und Gewaltakten gegen Journalisten endlich wirksam verringern.

Schon jetzt gibt es zwar eine ganze Reihe von UN-Resolutionen für einen besseren Schutz für Journalisten vor allem in Konfliktgebieten. Sie hatten aber bislang kaum konkrete Auswirkungen auf die Lage der Betroffenen.

jueves, 28 de diciembre de 2017

Die Wahrheit, die niemand sagt Straferlass Fujimori

Die Politische Verfassung in ihrem Artikel 118 Absatz 21, deutet textuell: Es entspricht dem Präsidenten der Republik, "Begnadigung gewähren und Sätze pendeln." Es nennt keine Bedingungen, verlangt keine Anforderungen oder Verfahren vorzuschlagen. Die internen Vorschriften der Kommission für die Begnadigung durch den Präsidenten werden gemäß Artikel 31 aus humanitären Gründen nur in den folgenden Fällen empfohlen:

Unheilbare Krankheiten, die an nicht-terminalen, schweren Krankheiten leiden, dass sie sich in einer fortgeschrittenen, fortschreitenden, degenerativen und unheilbaren Phase befinden. Und auch, dass die Haftbedingungen ihr Leben, ihre Gesundheit und ihre Integrität gefährden und dass sie von chronischen, irreversiblen und degenerativen psychischen Störungen betroffen sind, und dass die Haftbedingungen ihr Leben, ihre Gesundheit und ihre Integrität ernsthaft gefährden können.

Gemäß, Artikel 2 des Gesetzes Nr. 28704, veröffentlicht am 5. April 2006, ist die Begnadigung wegen Vergewaltigungsverbrechen gegen Minderjährige nicht anwendbar. Die Begnadigung oder Umwandlung des Urteils gilt nicht für diejenigen, die wegen der Verbrechen der Entführung und Erpressung verurteilt wurden. Auch das Recht der Gnade für diejenigen, die wegen solcher Verbrechen strafrechtlich verfolgt werden. "

Der Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte stellt fest, dass Verbrechen gegen die Menschlichkeit gelten nicht als Begnadigung.

Am 16. Oktober 1998 wurde der ehemalige chilenische Präsident Augusto Pinochet auf Anordnung des spanischen Richters Baltasar Garzón in der englischen Hauptstadt festgenommen. Pinochet, damals Senator des Lebens, war nach London gereist, um medizinische Behandlung zu erhalten.

Aber Tony Blair begnadigte Pinochet für seinen entsetzlichen Gesundheitszustand. An diesem Punkt kommt das VERBINDUNGSRECHT internationaler Verträge ins Spiel. Die Fälle von Pinochet und Fujimori sind identisch. Auf diese Weise gäbe es keine rechtlichen Bedingungen, dass die Aktionen von Präsident PPK international für illegal erklärt werden können.

Miguel Etchecolatz, Repressor der letzten argentinischen Militärdiktatur (1976-1983), die wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit mehrmals zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, wurde am Mittwoch (27.12.2017) mit Hausarrest begünstigt.

Am 25. August 2015 berichtete die BBC, dass der ehemalige Präsident von Guatemala, Efraín Ríos Montt, wird einer Verhandlung unterzogen, aber aufgrund seiner geistigen Unfähigkeit wird er keine Gefängnisstrafe erhalten.

Schließlich: Resolution UNO am 17. Dezember 2015 über die Mindestgrundsätze für die Behandlung von Gefangenen (Regeln Nelson Mandela): Das Gesundheitspersonal muss den Direktor jede ungünstige Auswirkung auf die körperliche oder geistige Gesundheit des Insassen der Disziplinarstrafen oder anderer restriktiver Maßnahmen, die ihm auferlegt wurden, und informiert Sie, wenn Sie es für notwendig halten, diese Sanktionen oder Maßnahmen aus Gründen der körperlichen oder geistigen Gesundheit zu unterbrechen oder zu ändern.

HANS-PETER FIRBAS



JOURNALIST

miércoles, 27 de diciembre de 2017

LIBERTAD BAJO PELIGRO






Hackers rusos persiguieron a más de 200 periodistas

Hackers rusos persiguieron a periodistas con el mismo entusiasmo que a políticos estadounidenses e intelectuales, según una investigación de Associated Press.
Un análisis de datos proporcionados por la firma de ciberseguridad Secureworks demostró que el grupo de espionaje conocido como Fancy Bear intentó acceder a las cuentas de Gmail de al menos 200 periodistas, editores y blogueros desde mediados de 2014 y hasta hace unos pocos meses.

Los datos ofrecen un mapa de los medios que suelen atraer la ira del Kremlin.
"Estos son periodistas que les molestan", comentó Natalia Gevorkyan, una columnista rusa que revisó los datos. Gevorkyan, autora de un libro sobre el espionaje ruso, indicó que la campaña de ciberataques parecía diseñada para recopilar correos electrónicos privados "que puedan utilizar como herramienta de presión más tarde".

La lista se suma a los indicios que llevaron a la comunidad de inteligencia de Estados Unidos a concluir que Fancy Bear actuó en nombre del gobierno ruso cuando interfirió en las elecciones presidenciales de Estados Unidos, una acusación que el Kremlin rechaza. También es una relación de quién es quién en el periodismo ruso e independiente en la cobertura de Washington, Moscú, Ucrania, el Báltico y otros lugares de influencia rusa tras el derrumbe de la Unión Soviética.

Los piratas informáticos persiguieron a más periodistas que a ningún otro grupo de objetivo identificado por AP, salvo por personal diplomático y demócratas de Estados Unidos.
La lista incluye unos 50 corresponsales extranjeros afincados en Moscú, así como periodistas rusos, desde blogueros en ciudades de provincias a conocidas estrellas de televisión en Moscú como Ksenia Sobchak, que ha anunciado una campaña a la presidencia con pocas probabilidades de éxito.

La exdirectora de la oficina del New York Times en Moscú, Ellen Barry, estaba entre los objetivos. Fancy Bear envió correos de phishing (una técnica que simula sitios web en los que confía el usuario para obtener sus contraseñas) a unos 50 colegas de Barry en el diario a finales de 2014, según dos personas familiarizadas con el asunto. Las fuentes hablaron bajo condición de anonimato porque la información debía ser confidencial. El periódico confirmó en un breve comunicado que sus empleados habían recibido mensajes malicioso, pero declinó hacer más comentarios.

La reacción de las personas afectadas fue de la ansiedad a la indiferencia, mientras que otros se lo tomaron como una validación de su trabajo.

"Jesús", comentó Maria Titizian, una periodista armenia.

"Recibo ataques informáticos todas las semanas. O una de cada dos semanas", comentó Demyan Kudryavtsev, propietario del respetado diario de negocios ruso Vedomosti.
"Estoy muy orgulloso de oír eso", dijo a su vez Jamie Kirchick, profesor visitante de la Brookings Institution y que critica con frecuencia al Kremlin.

Muchos periodistas rusos que fueron blanco de los hackers dijeron que hace tiempo que toman medidas adicionales de seguridad, blindando sus cuentas digitales con doble contraseña o recurriendo a servicios cifrados de mensajería. Ekaterina Vinokurova, que fue atacada por Fancy Bear, dijo que tiene la costumbre de borrar sus correos.

"Entiendo que mis cuentas pueden ser hackeadas en cualquier momento", comentó en una entrevista telefónica. "Estoy preparada para ellos".

Además de la identidad de las personas afectadas, lo que sugiere la implicación del gobierno ruso es el momento de los ataques.

Titizian, la periodista armenia, vio de inmediato la relevancia de la fecha en la que fue atacada: el 26 de junio de 2015.

"Fue Electric Yerevan", dijo, refiriéndose a unas protestas que cubrió sobre la subida de precios de la energía. Las protestas dominaron la capital armenia ese verano y en un principio fueron percibidas por algunos en Moscú como una amenaza para la influencia rusa.

Sus críticas abiertas a la "actitud colonial" del Kremlin hacia Armenia, señaló Titizian, podrían haberla convertido en objetivo.

Eliot Higgins gestiona un sitio web de periodismo colaborativo, Bellingcat, que empezó a sufrir ataques a principios de 2015. Higgins señaló que los intentos de phishing parecían haber empezado "una vez empezamos a hacer declaraciones firmes sobre el MH
17", el avión malasio de pasajeros que fue derribado cuando sobrevolaba Ucrania.

Bellingcat jugó un papel clave en reunir pruebas de que el avión había sido destruido por un misil ruso, pese a las negaciones de Moscú.

La coincidencia más clara de fechas podría ser la que afecta al redactor Adrian Chen, que ha informado con frecuencia sobre los rincones más oscuros de internet.

El 2 de junio de 2015, Chen se adelantó a lo que estaba por venir con un reportaje sobre la Agencia rusa de Investigación de Internet, la "fábrica de troles" que saltó a la fama en octubre por las revelaciones de que había creado perfiles falsos de estadounidenses para contaminar los medios sociales con retórica partisana antes de las elecciones de 2016.
Ocho días después de que Chen publicara su gran reportaje, Fancy Bear intentó acceder a su cuenta.

Chen dijo que no estaba preocupado por sí mismo, pero que comprendía el dolor y la humillación que pueden suponer las filtraciones para las víctimas.
"He cubierto muchas de estas filtraciones", comentó. "He visto lo que pueden hacer".


VEAMOS LAS COSAS SIN OPINIONES: CASO INDULTO FUJIMORI

La Constitución Política en su artículo 118 inciso 21, textualmente, señala que -entre otras cosas- corresponde al Presidente de la República, "Conceder indultos y conmutar penas". No menciona condiciones, no exige requisitos ni propone procedimientos. Pero, debido a que el nuestro no es un Estado autárquico, esa y todas las atribuciones presidenciales se concretan cumpliendo previamente determinadas formalidades o procedimientos para evitar metidas de pata que pueden ser graves e irremediables y, obvio, para que no se den visos de dictadura; así, por ejemplo, la potestad de "administrar la hacienda pública" (que está considerada en el mismo artículo constitucional) no le da carta blanca para hacer lo que le dé la gana con el dinero del Estado.

El Reglamento Interno de la Comisión de Gracias Presidenciales, según el artículo 31 se recomienda el indulto por razones humanitarias solo en los siguientes casos: aquellos que padecen enfermedades terminales, aquellos que padecen enfermedades no terminales, graves, que se encuentran en etapa avanzada, progresiva, degenerativa e incurable; y además que las condiciones carcelarias puedan colocar en riesgo su vida, salud e integridad y los afectados por trastornos mentales crónicos, irreversibles y degenerativos; y además que las condiciones carcelarias puedan colocar en grave riesgo su vida, salud e integridad.

El Tribunal Constitucional manifestó que “la gracia presidencial deberá ser concedida por motivos humanitarios, en aquellos casos en los que por la especial condición del procesado (por ejemplo, portador de una enfermedad grave e incurable en estado terminal) tornarían inútil una eventual condena, desde un punto de vista de prevención especial”. Es decir, el máximo intérprete de la Constitución ratifica lo ya señalado en el Reglamento Interno de la Comisión de Gracias presidenciales. Este último es el parámetro de aquello que el presidente está o no facultado a realizar.

Asimismo, de conformidad con el artículo 2 de la Ley Número 28704, publicado el 05 de abril del 2006, no procede el indulto para delitos de violación sexual contra menores de edad “no procede el indulto ni la conmutación de la pena a los condenados por los delitos de secuestro y extorsión. Tampoco el derecho de gracia a los procesados por tales delitos”.

La Corte Interamericana de Derechos Humanos señala en la sentencia del caso Barrios Altos vs. Perú lo siguiente: “[…] son inadmisibles las disposiciones de amnistía, las disposiciones de prescripción y el establecimiento de excluyentes de responsabilidad que pretendan impedir la investigación y sanción de los responsables de las violaciones graves de los derechos humanos tales como la tortura, las ejecuciones sumarias, extralegales o arbitrarias y las desapariciones forzadas, todas ellas prohibidas por contravenir derechos inderogables reconocidos por el Derecho Internacional de los Derechos Humanos”. En ese sentido, según la Corte IDH, delitos de lesa humanidad, así como los cometidos por el ex mandatario Alberto Fujimori en los casos ‘La Cantuta’ y ‘Barrios Altos’ constituyen inaplicables de indulto.

Como todos sabemos, los Tratados Internacionales pesan más que cualquier ley nacional.

El 16 de octubre de 1998, una noticia sorprendió al mundo: el expresidente de facto de Chile, Augusto Pinochet, era arrestado en la capital inglesa por orden del juez español Baltasar Garzón. Pinochet, entonces senador vitalicio, había viajado a Londres para recibir tratamiento médico, y suponía que sus fueros como ex mandatario lo protegerían del pedido de extradición de Garzón.

Sin embargo, Tony Blair, indultó a Pinochet por su pésimo estado de salud. Es en este punto, donde EL DERECHO VINCULANTE de los Tratados Internacionales entra en acción. Los casos de Pinochet y Fujimori son idénticos. De esta forma, no habría condiciones legales, que internacionalmente se pueda declarar ilegal lo actuado por el Presidente PPK.


Miguel Etchecolatz, represor de la última dictadura militar argentina (1976-1983), condenado en varias oportunidades a penas de prisión perpetua por delitos de lesa humanidad, fue beneficiado este miércoles (27.12.2017) con el arresto domiciliario. La decisión fue tomada por el Tribunal Oral en lo Criminal Federal Número 6, que consideró que Etchecolatz, de 88 años, padece problemas de salud que ameritan que cumpla las penas impuestas en una vivienda situada en la ciudad de Mar del Plata, a unos 400 kilómetros al sur de Buenos Aires.

El tribunal, integrado por los jueces José Martínez Sobrino, Julio Luis Panelo y Fernando Canero, aceptó un pedido presentado por la defensa de Etchecolatz, que sostuvo que su cliente presentaba "una situación de progresivo deterioro de su salud y estado clínico general".

El 25 de agosto de 2015, la BBC informaba que el ex gobernante de facto de Guatemala Efraín Ríos Montt será sometido a un juicio especial, a puerta cerrada, en el que debido a su incapacidad mental no recibirá pena de cárcel. Así lo decidió este martes el tribunal que revisa el proceso judicial contra el general retirado, que sufre demencia.

El Tribunal B de Mayor Riesgo, que preside la jueza María Eugenia Castellanos, resolvió que debido a la "incapacidad comprobada" del acusado para comparecer en un juicio oral público, sólo se realizará uno para "la aplicación exclusiva de medidas de seguridad y corrección".

Además, decidió que el proceso se realice con presencia de las víctimas, "sin intervención" de los medios de comunicación. En la resolución, se acordó también que sean dos abogados los que representen al acusado en el nuevo juicio. Ríos Montt puede ser encontrado inocente o culpable, pero no se le aplicará pena alguna debido a su condición. Según cita el diario guatemalteco Prensa Libre, el perito a cargo, Walter Rinze, indicó que el ex gobernante de facto "sufre demencia vascular mixta cortical y sub cortical, lo cual causa lesiones en el cerebro".

Finalmente, la Resolución aprobada por la Asamblea General el 17 de diciembre de 2015 sobre las Reglas Mínimas de las Naciones Unidas para el Tratamiento de los Reclusos (Reglas Nelson Mandela) señala: el personal sanitario comunicará al director del establecimiento penitenciario, sin dilación, todo efecto desfavorable en la salud física o mental del recluso de las sanciones disciplinarias u otras medidas restrictivas que se le hayan impuesto, y le hará saber si considera necesario que se interrumpan o modifiquen dichas sanciones o medidas por razones de salud física o mental.


Hans-Peter Firbas

lunes, 25 de diciembre de 2017

PERÚ SE DESANGRA SIN REMEDIO


EDITORIAL:

Una vez más, los peruanos anteponemos nuestros intereses personales antes que los relacionados a los del bien común. En plena fiesta navideña, 'Noche de Paz, Noche de Amor´', parece una frase inválida para esta zona del planeta.

Mientras los políticos de todos los niveles están mucho más interesados en sus luchas partidarias, las cuales están sujetas a beneficios de poder y económicos de estos individuos, a quienes les importa un comino la unión,la convivencia, el respeto a diferentes posturas, las manos limpias, servir desinteresadamente a tus compatriotas y a tu país, sino más bien, hacer crecer sus arcas bancarias a costa de los más pobres y seguir el camino de la corrupción, del engaño, del irrespeto a la ley, a la ética y tratar de mantenerse a toda costa fuera de la cárcel.

Y para colmo los periodistas más influyentes están arrodillados como esclavos ante sus jefes, dueños de los medios de comunicación, quienes les ordenan su postura, su linea editorial, con tal de salvar su salario, aunque tengan que buscar mayor confrontación, con el único fin de aumentar sus ingresos en publicidad, sin interesarles que los más perjudicados somos nosotros y el Perú.

Para completar la trilogía, el ciudadano común siempre cree tener la razón, no escucha otras opiniones, porque se cree el dueño de la verdad, cuando la suma de pensamientos, el intercambio educado de información, de datos, denuncias, felicitaciones y otras actitudes, forman una nación grande, democrática y de compatriotas atentos para servir a su prójimo.

Les llega a la punta del cerro el Natalicio de Nuestro Señor, la riqueza de sabiduría, que la obtienes recibiendo educación y escuchando a personas mucho más preparadas. El Perú se desangra, gracias a los poderes del estado, a la prensa y a nosotros mismos, que nos alucinamos los más sabios del mundo y que no tenemos nada más que aprender y menos escuchar.

A semanas de la llegada del Papa, y de hoy, una fecha trascendental para que un humano sea portador del bien y no del mal. A qué extremo estamos llegando. Hace tiempo que nos venimos masacrando entre los integrantes de la Selección Nacional. Y los más descarados son los que acusan de mentiroso a alguien, cuando ellos han mentido miles de veces y encima cometido graves delitos contra la sociedad, inclusive asesinatos.

Denuncio el comportamiento destructivo dirigido por el demonio y ahora sí me detengo una semana.Una huelga en señal de protesta contra esa gentuza, que va terminar enviando a Perú a la liga distrital de fulbito de mano.


HANS-PETER FIRBAS.

domingo, 24 de diciembre de 2017

LA NAVIDAD EN ALEMANIA





MENSAJE POR LA NOCHE BUENA






sábado, 16 de diciembre de 2017

Presidente de la SIP anuncia a las nuevas autoridades de la organización

El presidente de la Sociedad Interamericana de Prensa (SIP), Gustavo Mohme, anunció los nombres de los nuevos presidentes de comisiones de la organización que lo acompañaran durante su mandato en el período 2017-2018.

Mohme, director del diario La República de Lima y ex presidente de la SIP (2014-2915), fue elegido por segunda ocasión para dirigir la organización. En su discurso inaugural durante la asamblea general celebrada en Salt Lake City Utah, invocó a los socios y a las autoridades a "brindar su esfuerzo y sabiduría para seguir luchando unidos por aquellos que no tienen voz y para defender la libertad de prensa en nuestro continente, ya que la fortaleza de nuestra institución no depende sólo del liderazgo, sino de la entrega de cada uno de ustedes".

"La libertad de prensa merece nuestra mayor atención y los convoco a acompañarme en la tarea, los periodistas asesinados en los últimos años nos lo exigen, y un sinnúmero de periodistas amenazados por ejercer esta noble profesión nos lo demandan", expresó Mohme que sucede en el cargo a Matt Sanders, de Salt Lake City, Utah, quien encabezará la Comisión de Nominaciones de la SIP.

Las autoridades elegidas por la Comisión de Nominaciones, además de Mohme, incluyen al presidente honorario vitalicio, Scott C. Schurz, Herald-Times, Bloomington, EE.UU.; a la primera vicepresidenta, María Elvira Domínguez, El País, Cali, Colombia; el segundo vicepresidente, Christopher Barnes, The Gleaner, Kingston, Jamaica; el tesorero, José Roberto Dutriz, La Prensa Gráfica, San Salvador, El Salvador; al secretario, Bartolomé Mitre, La Nación, Buenos Aires, Argentina y al director ejecutivo, Ricardo Trotti. El Comité Ejecutivo estará presidido por Jorge Canahuati, de Grupo OPSA, San Pedro Sula, Honduras.

El Instituto de Prensa, brazo educativo de la SIP, lo encabezan Fabricio Altamirano, El Diario de Hoy, San Salvador, El Salvador y Silvia Miró Quesada, El Comercio, Lima, Perú. El Fondo de Becas lo dirigirá María Catalina Saieh, Copesa, Santiago, Chile.

Los presidentes de las comisiones de trabajo que acompañan a Mohme son:

Comisión de Libertad de Prensa e Información, Roberto Rock, La Silla Rota, Ciudad de México, México.

Comisión de Chapultepec, Gilberto Urdaneta, El Regional del Zulia, Ciudad Ojeda, Venezuela.

Comisión de Impunidad, Juan Francisco Ealy Lanz-Duret, El Universal, Ciudad de México, México.

Comisión de Asuntos Internacionales, Miguel Henrique Otero, El Nacional, Caracas, Venezuela.

Comisión de Premios, Marcel Granier, RCTV, Caracas, Venezuela.

Comisión de Finanzas, Hugo Holmann, La Prensa, Managua, Nicaragua.

Comisión de Auditoría, María Eugenia Mohme, La República, Lima, Perú.

Comisión Legal, Gonzalo Zegarra, Semana Económica, Lima, Perú.

Comisión de Nuevos Socios, Marcela Noble Herrera, Clarín, Buenos Aires, Argentina.

Comisión de Recaudación y Recursos, Rolando Archila, Publinews, Ciudad de Guatemala, Guatemala.

Comisión de Internet, Ernesto Kraiselburd, El Día, La Plata, Argentina.

Comisión de Sedes Futuras, Eduardo Quijano, La Prensa, Panamá, Panamá.

Comisión de Inversiones, Jorge Canahuati, Grupo OPSA, San Pedro Sula, Honduras.




CERRAMOS EL AÑO CON OPTIMISMO POR EL APOYO A LA NIÑEZ PERUANA


Editorial Hans-Peter Firbas.

Otro año más que pasó volando. Ya hay empresas, dirigentes deportivos y personas, que están poniendo todo su esfuerzo para trabajar con los niños. Alberto Figari, Presidente de la Federación Nacional de Tabla, Roberto Meza de Olas Perú y la empresa privada han sido fundamentales para que el surf en el Perú siga renovando talentos. Tenemos señoritas y jóvenes de 14 años ya metidos en eventos mundiales. La ISA con sus torneos júnior, al igual que la WSL, nos están otorgando muchos campeonatos. El IPD de la mano. No voy a nombrar a los auspiciadores para no pecar de injusto, al olvidar una mención.

Tenemos que darle más fuerte a esta chamba. Seguiré insistiendo, que la prensa debe también entrar en esta batalla, misión que sólo algunos están cumpliendo. Y siempre hay los que piensan que es un favor. A mis colegas periodistas, mis saludos por todo el respaldo recibido, pero no es suficiente. Seamos como la balanza de la justicia y hagamos nuestra labor pensando en ellos.

Ojalá, que otros deportes sigan el ejemplo del Surf. Ya en enero estaremos en Chiclayo con el Semillero KIA. Me olvidaba. Muy buena estrategia de ir al interior. Acá la mala leche no existe. Si reclamamos o criticamos es para sumar y no para restar. No claro para algunos, pero la labor del comunicador es esa y más aún si no responde a ningún interés económico o personal.

Hans-Peter Firbas.
Grupo Firbas.



viernes, 15 de diciembre de 2017

CPJ: Cifra récord de periodistas presos


Un informe especial del CPJ reveló un aumento este año de periodistas presos por su labor informativa.

Encarcelan a una cifra récord de periodistas, en tanto Turquía, China y Egipto pagan poco precio por la represión

Por segundo año consecutivo, la cifra de periodistas encarcelados por su labor informativa alcanzó un nivel récord, en tanto Estados Unidos y otras potencias occidentales no aplicaron presión a los países con el peor historial de encarcelamiento de periodistas --Turquía, China y Egipto-- para que mejoraran el sombrío panorama en materia de libertad de prensa.

Un informe especial del CPJ elaborado por Elana Beiser

La cifra de periodistas encarcelados en todo el mundo alcanzó otro nivel récord en 2017, y por segundo año consecutivo más de la mitad de los periodistas encarcelados por su trabajo se encuentran presos en Turquía, China y Egipto. Semejante patrón refleja el rotundo fracaso de la comunidad internacional a la hora de enfrentar una crisis global de libertad de prensa.

Lejos de aislar a países represivos por su comportamiento autoritario, Estados Unidos, en particular, se ha congraciado con líderes autoritarios como el mandatario turco Recep Tayyip Erdoğan y el mandatario chino Xi Jinping. Al mismo tiempo, la retórica nacionalista, la obsesión con el extremismo islámico y la insistencia en calificar a los medios críticos de "noticias falsas" por parte del presidente Donald Trump sirve para reforzar la estructura de acusaciones y delitos que les permite a tales líderes presidir el encarcelamiento de periodistas. A escala global, casi tres cuartas partes de los periodistas presos han sido acusados de cometer delitos contra el Estado, muchos de ellos en virtud de disposiciones contra el terrorismo vagas y excesivamente amplias, mientras que la cifra de periodistas presos por acusaciones de "difundir noticias falsas", aunque pequeña, creció a un nivel récord de 21.

En su relación anual de casos de periodistas presos, el CPJ constató que 262 periodistas están en prisión en todo el mundo por su trabajo informativo, una nueva cifra récord luego de haber alcanzado el histórico nivel de 259 en 2016. Los tres países con el peor historial de periodistas encarcelados son responsables de encerrar en prisión a 134 --equivalente al 51 %-- del total de periodistas. El CPJ ha llevado estadísticas anuales sobre casos de periodistas presos desde principios de la década de 1990.

Turquía, pese a haber liberado a algunos periodistas en 2017, sigue siendo el país con el peor historial de periodistas presos por segundo año consecutivo, con 73 periodistas encarcelados, en comparación con 81 en 2016. Decenas de periodistas enfrentan juicios, y nuevos arrestos ocurren con regularidad. En varios otros casos de periodistas turcos, el CPJ no logró establecer la existencia de vínculos con la labor periodística. Otras organizaciones de libertad de prensa que utilizan una metodología distinta tienen cifras más elevadas. Según las investigaciones del CPJ, todos los periodistas que están encarcelados por su trabajo periodístico en Turquía han sido investigados por cometer delitos contra el Estado, o han sido acusados de tales delitos, al igual que los periodistas que figuraban en la relación de casos de 2016.

La campaña contra la prensa turca, que las autoridades habían emprendido a inicios de 2016 y que habían acelerado luego de un fallido intento golpista en julio de ese año --el cual el Gobierno atribuyó a una presunta organización terrorista encabezada por el clérigo exiliado Fethullah Gülen--, mantuvo su ritmo en 2017. Las autoridades acusaron a algunos periodistas de realizar actividades terroristas solamente por el presunto empleo de una aplicación de mensajes, Bylock, o por tener cuentas bancarias en instituciones presuntamente vinculadas a Gülen.

Puesto que el gobernante partido AKP de Erdoğan hasta hace pocos años había estado alineado con el movimiento encabezado por Gülen, la campaña gubernamental a veces llevó a circunstancias claramente absurdas. Por ejemplo, el destacado periodista Ahmet Şık fue absuelto del delito de terrorismo en abril luego de un juicio que se prolongó seis años y en el cual los acusados declararon que habían sido víctimas de la Policía y de funcionarios judiciales vinculados a Gülen. Sin embargo, Şık permaneció encarcelado debido a nuevas acusaciones de terrorismo por presuntos vínculos a Gülen, y muchos de los agentes policiales, fiscales y jueces que habían iniciado el proceso original se vieron acusados ellos mismos de actividades terroristas. Şık señaló la contradicción en una larga declaración ante el tribunal en julio, en la cual precisó: "En Turquía, algunos miembros del Poder Judicial se han convertido en enterradores de la justicia".

Otros casos demostraron descaradamente las brutales tácticas de censura de las autoridades turcas. El 31 de marzo, un tribunal de Estambul ordenó la liberación, a la espera de juicio, de por lo menos 19 periodistas encarcelados a raíz del intento golpista, pero el fiscal apeló y los periodistas fueron arrestados nuevamente antes de abandonar la prisión. Los jueces que habían ordenado la liberación fueron suspendidos.

El Gobierno de Erdoğan pareció pagar poco precio por sus tácticas represivas. En abril, Erdoğan ganó un referendo por escasa mayoría --en medio de objeciones de procedimiento por parte de la oposición que fueron ignoradas--, el cual abolirá el sistema parlamentario del país y le otorgará amplios poderes. En el plano internacional, funcionarios alemanes, entre ellos la canciller Angela Merkel, han solicitado repetidamente la liberación del periodista turcogermano Deniz Yücel, quien trabaja para el periódico alemán Die Welt y quien ha estado detenido desde el 14 de febrero sin que las autoridades le hayan formulado cargos. Pero los aliados de la OTAN están vinculados por el papel de Turquía en la admisión de refugiados sirios y otros acuerdos de cooperación. Trump, por su parte, recibió a Erdoğan en la Casa Blanca en mayo y en fecha más reciente lo elogió y calificó de amigo.

Otro líder que disfruta de su posición mundial es el presidente Xi. En China, la cifra de periodistas en prisión ascendió de 38 en 2016 a 41 en 2017. En una visita a Beijing en noviembre, Trump no hizo ninguna alusión en público a los derechos humanos, pese a una sostenida campaña gubernamental que ha llevado al arresto de periodistas, activistas y abogados chinos. Ante el incremento de las tensiones entre Estados Unidos y Corea del Norte, vecino chino, y ante el interés de Trump de renegociar la balanza comercial con Beijing, "Trump pareció indicar la inversión de los papeles: Estados Unidos ahora puede necesitar la ayuda de China más que a la inversa", escribió el diario The New York Times.

La visita se desarrolló poco después de que Xi reforzara el control del poder en el congreso del Partido Comunista, donde su nombre quedó incorporado a la Constitución y no se declaró a ningún sucesor. Según informaciones de prensa, los analistas no esperan una mejora en el ámbito de los derechos humanos.

Mientras tanto, el ganador del Premio Nobel Liu Xiaobo murió de cáncer de hígado en julio en un hospital chino, luego de habérsele otorgado la excarcelación por motivos médicos un mes antes, lo cual pone en entredicho que haya recibido atención médica adecuada en prisión. China negó el pedido de Liu de viajar al extranjero para recibir tratamiento tras su excarcelación. El escritor Yang Tongyan murió en noviembre en circunstancias similares, poco después de ser excarcelado por motivos médicos, con un grave tumor cerebral. Otro periodista encarcelado y en precario estado de salud es Huang Qi, quien sufre de una enfermedad renal y cuyo abogado declaró al CPJ que las autoridades le habían suspendido al periodista su dieta especial y su tratamiento médico.

Más de la mitad de los periodistas presos en Egipto, donde la cifra de periodistas en prisión descendió de 25 en 2016 a 20 en 2017, también están en mal estado de salud. Uno de ellos es el fotógrafo Mahmoud Abou Zeid, conocido como Shawkan, quien fue arrestado mientras cubría la represión violenta de una manifestación por parte de las fuerzas de seguridad egipcias y quien ha estado en detención preventiva por más de cuatro años. Él y los otros 738 acusados en el mismo proceso fueron acusados de posesión de armas, reunión ilícita, intento de asesinato y asesinato, según investigaciones del CPJ. Shawkan está anémico y necesita transfusiones de sangre, pero se le negado el ingreso a un hospital, según su familia. De los 20 periodistas en las cárceles egipcias, 12 no han sido ni condenados ni sentenciados por ningún delito.

El prolongado encierro de periodistas egipcios ocurre cuando el presidente Abdel Fattah el-Sisi combate a violentos extremistas y lucha contra el alto desempleo en el país, y mientras los Gobiernos egipcio y estadounidense cooperan estrechamente en materia de seguridad. Poco después del encuentro sostenido entre el-Sisi y Trump en la Casa Blanca en abril, el Gobierno egipcio aprobó una draconiana ley antiterrorismo que profundizó la campaña contra la prensa pues les permite a las autoridades colocar a periodistas absueltos del delito de terrorismo en una lista de vigilancia de terroristas que limita sus derechos financieros y de otra índole, según informaciones de prensa.

En Egipto y China, como en Turquía, con mucho la acusación más común utilizada contra periodistas es cometer delitos contra el Estado. A escala global, 194 periodistas, equivalente al 74 % del total, están en prisión acusados de delitos contra el Estado. El CPJ ha constatado que los Gobiernos de muchos países emplean leyes contra el terrorismo con una redacción vaga y excesivamente amplia para intimidar y silenciar a periodistas críticos. Tales disposiciones legales con frecuencia mezclan la cobertura de actividades terroristas con la tolerancia de tales actividades.

Un total de 35 periodistas en todo el mundo están en prisión sin que se conozca de manera pública de qué delito los acusan. La falta de debido proceso en algunos países trae como resultado un vacío informativo tal, que se le hace prácticamente imposible al CPJ determinar por qué motivo ha sido encarcelado un periodista, si padece de algún problema de salud y a veces hasta si sigue con vida. En países como Eritrea y Siria, a periodistas de quienes lo último que se sabía era que habían sido detenidos por el Gobierno, nadie los ha visto ni escuchado en años. Los siete periodistas que están en las cárceles del Gobierno sirio han estado presos por lo menos cuatro años, en medio de versiones no confirmadas de tortura o ejecución. El CPJ continúa mencionando a los periodistas en su relación de casos para responsabilizar al Gobierno de su paradero e integridad física.

Por otro lado, un cambio de Gobierno puede llevar al CPJ a reclasificar la condición de un periodista. En Gambia, donde el antiguo líder Yahya Jammeh fue expulsado del poder en diciembre de 2016, el Gobierno del presidente Adama Barrow ha expresado interés en determinar lo sucedido al periodista Ebrima Manneh, quien fue arrestado en 2006 pero no ha sido visto desde por lo menos 2008. Durante varios años Jammeh y funcionarios de su Gobierno habían efectuado vagas y contradictorias declaraciones sobre la condición del periodista. En concordancia con las expectativas de la familia, este año el CPJ sacó a Manneh de la relación de casos de periodistas presos y lo colocó en su lista de periodistas caídos en el ejercicio de la profesión.

Otros hallazgos de la relación de casos de periodistas presos del CPJ son:
El 97 % de los periodistas encarcelados son periodistas locales.
Del total de periodistas presos en todo el mundo, 22 de ellos --equivalente al 8 % del total-- son mujeres.

Los periodistas free

ance representan 75 casos, lo que equivale al 29 % del total.
La política es con mucho la fuente más peligrosa, y el 87 % de los periodistas presos se dedicaban a la cobertura de la política. Muchos periodistas cubren más de una fuente.
Países que aparecen en la relación de casos por primera vez en por lo menos los últimos 12 meses: Argelia, Camboya, República Democrática del Congo, Ecuador, Guinea Ecuatorial, Guatemala, Iraq, Marruecos, Níger, Pakistán, República del Congo, Somalia, Uganda y Ucrania.

La relación de casos de periodistas presos solamente incluye a los periodistas encarcelados por las autoridades gubernamentales y excluye a los que han desaparecido o permanecen en cautiverio en poder de actores no estatales, como es el caso de varios periodistas yemeníes que el CPJ cree están en poder del movimiento Ansar Allah, conocido como los hutís. Estos casos se clasifican como "desaparecidos" o "secuestrados".

El CPJ define como periodistas a personas que cubren las noticias o emiten comentarios sobre asuntos de interés para la sociedad en medios como impresos, fotografías, radio, televisión e Internet. En sus estadísticas anuales sobre periodistas presos, el CPJ solamente incluye a los periodistas que, según ha corroborado, han sido encarcelados por su labor informativa.

El CPJ considera que un periodista no debe ser encarcelado por su labor informativa. En el último año, la labor pro defensa de la libertad de prensa del CPJ contribuyó a la liberación adelantada de por lo menos 67 periodistas presos en todo el mundo.

La relación de casos del CPJ refleja el total de periodistas encarcelados al 1 de diciembre de 2017, y no incluye a los numerosos periodistas que han sido encarcelados y liberados a lo largo del año. Los datos sobre esos casos pueden consultarse en https://cpj.org. Los periodistas permanecen en la relación de casos del CPJ hasta que la organización determina con razonable certeza que han sido liberados o han fallecido en cautiverio.
Elana Beiser es directora editorial del Comité para la Protección de los Periodistas.

Anteriormente se desempeñó como editora de Dow Jones Newswires y del diario The Wall Street Journal en Nueva York, Londres, Bruselas, Singapur y Hong Kong.

martes, 12 de diciembre de 2017

MEIN HUND FRITZ / MI PERRO FRITZ






FERNANDO BELAÚNDE TERRY SUS ESFUERZOS POR LA LIBERTAD DE PRENSA

Y FUJIMORI SE LOS TIRÓ AL TACHO

En 1965, durante el primer gobierno del Presidente Fernando Belaúnde Terry, el Congreso de la República aprobó la Ley 15639, la cual reconoce la profesión de periodista. En 1980, en su segundo mandato la Ley 23221 creó el Colegio de Periodistas, estableciendo la obligación de la colegiación para ejercer la profesión

Su primera medida en el 80 fue devolverles a sus legítimos propietarios sus medios de comunicación, que fueron confiscados por el General Juan Velasco Alvarado, cumpliendo de esta manera, una de sus promesas electorales. A su vez anuló la censura. El líder de Acción Popular fue uno de los peruanos más ilustres al priorizar un asunto tan delicado como la Libertad de Prensa.

Belaúnde fue uno de los luchadores de la libertad de expresión. Además, hizo lo posible por formar una cantera de periodistas debidamente educados y preparados para una función tan delicada. Gran parte de la población peruana no tiene la menor idea de la importancia de los comunicadores con su país.

En 1985, el Doctor Alan García Pérez se encargó de hacer leña a la prensa a través de conductas impropias que destruyó lo realizado por su predecesor. Con una política, que logró la adhesión interesada por gran parte del periodismo y del Poder Judicial hizo lo que le vino en gana y todos sus delitos quedaron impunes.

Pero Alberto Fujimori enterró definitivamente el sueño de Belaúnde al dictar una ley con la maléfica intención de empobrecer la educación del pueblo a través de una prensa vulgar, llamada ‘prensa chica’

La Ley del año 1998, que intrépidamente se basa en el Artículo 2 inciso 4 de la Constitución de la República del Perú, que a la letra dice: toda persona tiene derecho a las libertades de información, opinión, expresión y difusión del pensamiento mediante la palabra oral o escrita o la imagen, por cualquier medio de comunicación social, sin previa autorización ni censura ni impedimento algunos, bajo las responsabilidades de ley.

Está muy claro. Pero una cosa es opinar, expresarse libremente en un medio de comunicación y otra es ser reportero, editor, director, jefe de informaciones, jefe de redacción, redactor, locutor, entre otras actividades inherentes al profesional en comunicaciones. Estoy completamente de acuerdo en que todos tienen derecho a opinar, expresarse sin censura y los medios ofrecen suficientes espacios en sus programaciones para que esto sea una realidad.

Pero de allí: ¿ser profesional? Por favor ex dictador, asesino, corrupto y traidor. ¿Con qué derecho nos has tratado como basura? Basura fueron esos señores que se prestaron a tus coimas para escribir e informar lo que te daba la gana. ¿Quién te has creído miserable? Gracias a ti nuestros ciudadanos han recibido sólo porquería de casi todos los medios peruanos y el nivel de la educación promedio es una vergüenza. Comprar decenas de presuntos periodistas, publicistas, relacionistas públicos, que tú inventaste para ser el titiritero de la ignorancia de mis compatriotas.

No tienes ni la menor idea del daño que has hecho no al gremio, sino al país entero, que ahora recibe un bombardeo de mensajes llenos de porquería, llenos de dolor, llenos de sufrimiento y vacíos de educación, cultura, salud y deporte. El poder del dinero, que ni siquiera era tuyo, sino de los impuestos que pagamos los peruanos. Así nos devolviste los votos.

Mis amigos, mis colegas y sobre todo yo no pararemos en exportar de los medios a los lumpen que todavía quedan. A esos vendedores de noticias que jamás serán periodistas. No sigo, porque ya se imaginan ustedes las siguientes palabras.

Hans-Peter Firbas

MUJICA 'CONCIENCIA SUR'

Tras la disolución de la Unión Soviética, el fanatismo religioso se apoderó de países como Afganistán e Irán. "Pepe" Mujica analiza en su vídeo columna 'Conciencia Sur' el desarrollo del sistema mundial después de la Guerra Fría.








Adviertimos sobre el peligro del "derecho al olvido" a nivel global

La SIP expresó su preocupación por las consecuencias negativas a nivel global que podría tener una posible decisión de la Corte de Justicia de la Unión Europea sobre "derecho al olvido".

La Corte deberá resolver una disputa entre Google y la Comisión Nacional de Informática y de las Libertades (CNIL) de Francia, encargada de aplicar la ley de privacidad de datos. Esta institución pretende que Google, cuando le sea requerido, desindexe contenidos o enlaces en todos los sitios del mundo, no solo en el país donde se originó la petición o en los de la Unión Europea donde existe una directiva general de protección de datos.

La CNIL había sancionado pecuniariamente a Google por no desindexar o borrar contenidos más allá de Francia. Google, que sí suprime contenidos y enlaces en sitios de la Unión Europea, pero se niega a hacerlo en otras partes del mundo, apeló la sanción ante el Consejo de Estado francés. En julio pasado, el Consejo elevó la disputa a la Corte Europea (CJUE) para su interpretación. El Tribunal, en definitiva, deberá decidir si el buscador está o no obligado a retirar contenidos y enlaces a escala global ante peticiones de autoridades europeas.

En una carta enviada esta semana a la CJUE, la SIP fijó su posición y advirtió el peligro que podría entrañar la posibilidad de que los contenidos se deban borrar a nivel global. "La aplicación del criterio francés (de la CNIL) podría inducir a países de regímenes represivos y autocráticos a tratar de imponer a nivel internacional las restricciones y censura que aplican en su jurisdicción nacional".

La SIP, así como lo expresó en octubre de 2016 a la presidenta de la CNIL, Isabelle Falque-Pierrotin, insiste en el peligro de la extraterritorialidad. "La desindexación global es una medida desproporcionada y desmedida, desde que la interpretación y la jurisprudencia que existe sobre el derecho a la privacidad y los atributos de la libertad de expresión y de prensa tienen marcadas diferencias en varios países. Sin ir más lejos, la Primera Enmienda de la Constitución de Estados Unidos, así como criterios constitucionales similares en muchos países latinoamericanos, no permitirían lo que Francia pide a Google, debido a que infringirían sus propias leyes".

Los firmantes, el presidente de la SIP, Gustavo Mohme, del diario peruano La República; Roberto Rock, presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información, del portal mexicano La Silla Rota y Carlos Jornet del subcomité de Derecho al Olvido, del periódico argentino La Voz del Interior, advirtieron que "lalibertad de expresión no podrá sobrevivir en internet si las leyes de cada nación se aplican a todos los sitios web".


IAPA praises court ruling on official advertising in Mexico

The Inter American Press Association (IAPA) today praised a ruling by Mexico's Supreme Court that ordered the national Congress to legislate on and regulate the distribution of official advertising before the start of the political campaign on April 30, 2018.

The Court ordered the Congress to comply with the obligation to regulate government advertising and propaganda, using criteria of "efficiency, effectiveness and honesty" as set forth in Article 134 of the Mexican Constitution. This obligation must prevail for all branches of government and autonomous bodies. The November 15 Court's ruling was made in response to a petition filed by the organization Artículo 19.

IAPA President Gustavo Mohme praised the Court's decision. "It is our long-time wish that there be eradicated the practice of governments to assign official advertising in a discretionary manner, which many use to award or punish news media according to their editorial stances," he said.

Mohme, of the Peruvian newspaper La República, recalled that in several IAPA resolutions there has been described as "corrupt" this discretional policy, which is regarded as a very subtle and perverse form of indirect censorship. This practice is reviled by the Declaration of Chapultepec and other international instruments, such as the Declaration of Principles of Freedom of Expression of the Inter-American Commission on Human Rights.

Roberto Rock, chairman of the IAPA's Committee on Freedom of the Press and Information and editor of the Mexican portal La Silla Rota, added that the IAPA always "has condemned the use of official advertising for partisan and governmental interests and has sent multiple missions to various countries, such as Argentina, Ecuador, Mexico, Peru and Nicaragua, to request that there be regulated the use and placement of advertisements under technical, equitable and transparent criteria."

Rock and Mohme considered that this new ruling and the new legislation could serve as a stimulus for there to be adopted similar measures in other countries. There already are rulings by the Argentine Supreme Court on the matter, and laws and regulations in Chile, Colombia, Peru and Uruguay, although there continue to be discretional policies in the majority of the countries of the Americas.

The IAPA is a not-for-profit organization dedicated to the defense and promotion of freedom of the press and of expression in the Americas. It is made up of more than 1,300 publications from throughout the Western Hemisphere and is based in Miami, Florida.

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GELD SPRICHT

VON HANS-PETER FIRBAS






Werbung in den Medien. Zum Verkauf steht der Inhalt.


Eine Arbeit, die wir tun, mit meinen Kindern in Gruppe Firbas seit viele Jahre ist Fernsehprogramme, einige Radios, Zeitungen und Zeitschriften und Internet aufseichnen. So kann ich die Verbreitung unserer Kunden überprüfen. Nach fast zwei Jahrzehnten, jeden Tag auf dem Feld, habe ich an der Spitze der großen Veränderungen erlebt. Die peruanischen Medien in ihrem Inhalt und ihrer News Prioritäten haben erlitten.


Ich bin sicher, dass die gemeinsame Journalist, Redakteur , Reporter, und sogar die Köpfe der Informations und News Directors sind von den Eigentümern und Aktionären der Medien unter Druck. Leider haben Sie vergessen warum die Regierung aus Peru gibt ihnen die Lizenz auf TV-Kanäle und Radio Stationen.

Die Artikel 2 des Gesetzes über Radio und Fernsehen in Peru ( 28278 ) sagt:

a) Die Verteidigung der menschlichen Person und die Achtung ihrer Würde.


b) Die Freiheit der Meinungsäußerung, Gedanken und Ansicht.


c) Respekt für das informative , politischen, religiösen , sozialen und kulturellen Pluralismus.


d) Die Verteidigung der demokratischen Rechtsordnung, Menschenrechte, Grundfreiheiten in völkerrechtliche Verträge und in der Verfassung.


e) Die Freiheit der genaue und unvoreingenommene Informationen.


f) Die Förderung von Bildung, Kultur und Moral der Nation.


g) Schutz und ganzheitliche Bildung von Kindern, Jugendlichen und Achtung der Institution der Familie.


h) Die Förderung der Werte und nationale Identität.


i) Die soziale Verantwortung der Medien.


j) Respektieren Sie die Code of Ethical Standards.


k) Respekt für die Ehre, guten Ruf, der Privatsphäre und vertraut.


l) Respektieren Sie das Recht auf Berichtigung.

Mit wenigen Ausnahmen hier schlägt das Rating, der einzige Weg um Werbung zu bekommen. Schuld liegt auch bei den Werbetreibenden, die die höchsten bewerteten Programme suchen, unabhängig von ihrem Inhalt. Während die Medien schauen was ihnen hohe Prozentsätze von Empfängern gibt.

Wenn man sieht, hört oder liest sie werden erkennen, dass Gewalt, Verbrechen, Entführung, Mord, Vergewaltigung , tödliche Unfälle in den Vordergrund sind. Vorher die Polizei Nachrichten hatte ihren eigenen Raum.

Kulturräume wurden von den Shows verschlungen und sie sind nicht in die Show selbst. Kompass ist verloren und in diesem Fall die Nachricht auch. Verhaltensweisen von Menschen die davon sind, werden veröffentlicht. Eine Nacht mit Trink oder Untreue eines "Künstler" sind besser als Kommentar eines neuen Roman oder einem Konzert.

Im Sport das Ziel dieses Artikels weiter angezeigt ist. Fußball. Wenn der Spieler 'X' neue Freundin hat ist die Nachricht und nicht ein Judo WM dass einer peruanischen in Japan gewonnen hat. Gut, dass Fußball ist der König der Sport und Nachrichten, dass die meisten wollen über ihn wissen. Was ist die Mission der Kommunikator? Identifiziert was ist wichtig. Aber die Sponsoren gehen woanders hin, wo was sie wollen.

Schlimmer ist dass die Werbetreibenden lieferrn dies oder das weiterhin Inhalte für Ihr Budget. Natürlich Aktionäre nehmen die Bestellungen oder das Geld raus geht. Geld spricht, sind wir Sklaven um die Bewertungen, oft die Regierung selbst ist, und am Ende verloren wir die Identität.

Dies wird nicht ändern und so geht’s weiter oder schlechter. Lösungen? Denken an etwas.