jueves, 26 de julio de 2018

PRESENTACIÓN RALLY FINLANDIA




SE INICIÓ EL RALLY FINLANDIA WRC CON SUPER STAGE JUEVES


INFORME COMPLETO:




SILK WAY RALLY 2918

PARTE 1



miércoles, 25 de julio de 2018

SÓLO PARA MELÓMANOS

1972 EN VIVO MUSICAL BOX GENESIS HD






DAVID VONDRACECK Töten auf Tschechisch teil 1

POR PRIMERA VEZ TRADUCIDO AL ESPAÑOL
MUERTOS EN CHECOSLOVAQUIA PARTE 1.

Töten auf Tschechisch ist eine Filmdokumentation des tschechischen Fernsehens vom Mai 2010. Filmregisseur David Vondracek fand Filmmaterial, das ein Massaker an 42 Deutschen vom Mai 1945 durch tschechische Paramilitärs dokumentiert und präsentierte es der Öffentlichkeit.

Mit der Dokumentation „Töten auf Tschechisch“ bekamen die Zuschauer von CT2 bisher unveröffentlichte Amateuraufnahmen präsentiert, die zeigen, wie im Prager Bezirk Borislavka mehr als 40 deutsche Zivilisten erschossen wurden – am 10. Mai 1945, direkt nach Ende des Zweiten Weltkriegs.

Als „Krieg nach dem Krieg“ beschreibt Regisseur David Vondracek die Ereignisse und rekonstruiert in seinem Film auch das im deutschen Sudetenland stattgefundene Massaker von Postelberg, wo die deutsche Bevölkerung des Ortes ausgelöscht wurde.

Die Schwarz-Weiß-Bilder zeigen, wie in Prag direkt nach Ende des Zweiten Weltkriegs 42 Zivilisten erschossen und von einem Lastwagen überrollt wurden.



MERCEDES BENZ 300E 1987 UNO DE LOS MEJORES DE LA HISTORIA





LOS PERROS TAMBIÉN REZAN






IMÁGENES EN VIVO QUEMA DE DIARIO DARÍO NICARAGAUA


IMPRESIONANTES IMÁGENES DE PLENA QUEMA DE DIARIO DARÍO







Liu Xia darf China endlich verlassen

Nach rund acht Jahren unter Hausarrest hat China die Witwe des Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo zur medizinischen Behandlung nach Deutschland ausreisen lassen. Sie wird noch am Dienstagnachmittag (10.07.) in Berlin erwartet.

„Liu Xia hat kein Verbrechen begangen. Sie stand unter Hausarrest, weil sie die Frau des bekannten Regimekritikers Liu Xiaobo war. Ihre Ausreise war längst überfällig“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Es wird höchste Zeit, dass auch die chinesische Journalistin Gao Yu endlich ausreisen darf.“

Liu Xia leidet aufgrund der Isolation und Schikanen durch die Behörden an Depressionen und einer Herzerkrankung. Sie steht seit 2010 unter Hausarrest, obwohl sie nie angeklagt oder von einem Gericht verurteilt wurde. In dem Jahr war ihr Mann Liu Xiaobo, der sich unermüdlich für Meinungsfreiheit eingesetzt hat, in seiner Abwesenheit mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden.

Im Juli vergangenen Jahres starb der seit 2008 inhaftierte Dissident, kurz nachdem er aus dem Gefängnis in ein Krankenhaus verlegt worden war. Ende Mai war bei ihm Leberkrebs im Endstadium diagnostiziert worden. Trotz seines Zustands hatten ihm die chinesischen Behörden die Ausreise verweigert. Im Jahr 2004 erhielt Liu für sein Engagement für eine freie Presse den ROG-Menschenrechtspreis.

Auch die schwerkranke Journalistin Gao Yu darf seit Anfang 2016 nicht zur medizinischen Behandlung im Ausland ausreisen. Die bekannte Regimekritikerin und ehemalige Deutsche-Welle-Autorin war 2015 wegen vermeintlichen Verrats von Staatsgeheimnissen zu einer Haftstrafe verurteilt und später in den Hausarrest entlassen worden.

Nach ROG-Informationen stellten die Behörden Gao und ihrem Sohn Zhao Meng Ende 2015 Reisepässe aus. Zudem erhielten beide deutsche Visa. Kurz vor der geplanten Ausreise signalisierten die Behörden Gao jedoch, dass zunächst die Führung der Kommunistischen Partei grünes Licht geben müsse .

SYRIEN UN müssen Journalisten retten

Reporter ohne Grenzen (ROG) ist in großer Sorge um mehrere Dutzend Journalisten, die im Südwesten Syriens auf der Flucht vor der Regierungsarmee festsitzen. Nach Informationen von ROG haben 69 Journalisten in der Region Quneitra entlang des Golan keine Möglichkeit, einen sicheren Zufluchtsort zu erreichen. Die Grenze zu Israel ist geschlossen, Jordanien nimmt keine syrischen Flüchtlinge mehr auf und der Grenzübergang zu Jordanien ist seit Anfang des Monats unter Kontrolle der syrischen Armee. ROG appelliert deshalb an die Vereinten Nationen (UN) und an die Nachbarländer, so schnell wie möglich die Sicherheit der Betroffenen zu gewährleisten.

„Die UN und die Nachbarländer müssen sofort die Evakuierung der 69 eingeschlossenen Journalisten in die Wege leiten“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Jede Stunde zählt. Den Journalisten droht Lebensgefahr, wenn sie in die Hände der Regierungstruppen gelangen. Das Regime hat kritische Berichterstattung immer wieder mit Festnahmen, Folter oder sogar dem Tod bestraft. Wir appellieren deshalb auch an mögliche Aufnahmestaaten, den gefährdeten Journalisten Zuflucht zu gewähren.“

ROG hat sich in der Sache bereits direkt an UN-Generalsekretär Antonio Guterres und den UN-Sondergesandten für Syrien Staffan de Mistura gewandt. In einem Brief an den UN-Generalsekretär vom 11. Juli 2018, der zum Schutz der betroffenen Journalisten nicht-öffentlich ist, nannte ROG international einen humanitären Korridor oder eine diskrete Ausreise in friedliches Gebiet in einem der Nachbarländer als mögliche Optionen. An die Premierminister von Israel und Jordanien, Benjamin Netanjahu und Omar Razzaz, hat ROG appelliert, die Journalisten aufzunehmen.

Seit einem Waffenstillstandsabkommen zwischen Regierungstruppen und lokalen Milizen vom 6. Juli kontrollieren Rebellen in Syrien nur noch einen kleinen Landstrich entlang des Golan nahe der Pufferzone zum israelisch kontrollierten Gebiet. Rund 160.000 Zivilisten hatten sich zuvor vor den Kämpfen dorthin geflüchtet, darunter auch die 69 Journalisten. Die Syrian Journalist Association (SJA) berichtet von insgesamt 270 eingeschlossenen Journalisten, Medienaktivisten und Medienmitarbeitern.

Die Journalisten, mit denen ROG sprechen konnte, sind überzeugt, dass ihnen Verhaftung oder gar Hinrichtung droht, sobald die Regierungstruppen die gesamte Region kontrollieren. Angesichts des harten Vorgehens des Assad-Regimes gegen Journalisten in den vergangenen sieben Jahren sind ihre Ängste berechtigt. Viele der betroffenen Journalisten haben seit Beginn des Bürgerkriegs über die Proteste gegen Assad berichtet und die Menschenrechtsverletzungen des Regimes dokumentiert. Sie werden deshalb von der syrischen Regierung als Opposition eingestuft und müssen mit harten Vergeltungsmaßnamen rechnen.

Unter den 69 eingeschlossenen Journalisten sind laut einer Auflistung der Betroffenen selbst Mitarbeiter der syrischen Fernsehsender Orient News, Syria TV, Als Jisr TV und Halab Today TV, Mitarbeiter der internationalen Nachrichtenagenturen AFP und Reuters sowie Korrespondenten lokaler Nachrichtenseiten und Organisationen wie Yaqeen, Shahed und Nabaa.

Ein Team des Fernsehsenders Al-Jazeera wurde nach Informationen der von Amman aus arbeitenden Journalismus-NGO Syria Direct am 10. Juli von der syrischen Regierung aus dem Süden des Landes nach Jordanien gebracht. Die zumeist ehrenamtlich arbeitenden syrischen Medienschaffenden hingegen hätten diesen Rückhalt durch einen ausländischen Arbeitgeber nicht.

Syrien ist für Journalisten seit Jahren das gefährlichste Land der Welt. Im ersten Halbjahr 2018 kamen ein professioneller Journalist, fünf Blogger und Bürgerjournalisten sowie ein Medienmitarbeiter bei Luftschlägen oder Artilleriebeschüssen der syrischen Armee oder ihrer russischen Verbündeten ums Leben. 2017 wurden in Syrien zwölf Medienschaffende getötet. Insgesamt sind im Bürgerkrieg bislang mehr als 130 Medienschaffende gestorben, die meisten von ihnen syrische Bürgerjournalisten.

Das Assad-Regime geht mit großer Härte gegen kritische Berichterstattung vor. Sieben Journalisten sowie 15 Blogger und Bürgerjournalisten sind aktuell in Haft. Zahlreiche weitere Medienschaffende werden vermisst.

Bei einem Granatenangriff auf ein improvisiertes Medienzentrum in Homs kam im Jahr 2012 die US-amerikanische Kriegsreporterin Marie Colvin ums Leben. ROG unterstützt die Hinterbliebenen Colvins bei ihrer Klage gegen die syrische Regierung. Laut ihrer von der US-Menschenrechtsorganisation Center for Justice and Accountability (CJA) 2016 eingereichten Klage bezeichnen die Angehörigen die Tötung Marie Colvins als Kriegsverbrechen und fordern von Syrien eine Entschädigung in ungenannter Höhe. Ein neuer Schriftsatz begründete die Klage im April 2018 damit, dass das Assad-Regime die Reporterin im Rahmen seines Feldzugs gegen Journalisten, die über den Bürgerkrieg berichteten, ermordete.

Im Kampf gegen Straflosigkeit für derartige Taten hat ROG den UN-Sicherheitsrat schon im April 2015 aufgefordert, die Kriegsverbrechen an Journalisten in Syrien und im Irak dem Internationalen Strafgerichtshof vorzulegen. Derzeit wirbt die Organisationen bei den Vereinten Nationen intensiv für die Einsetzung eines UN-Sonderbeauftragten für den Schutz von Journalisten.

Gefahr droht Medienschaffenden im syrischen Bürgerkrieg auch von anderen Bürgerkriegsparteien. Insgesamt befinden sich derzeit an die 30 einheimische und ausländische Medienschaffende in der Gewalt verschiedener bewaffneter Gruppen, einige davon seit mehr als fünf Jahren. In manchen Fällen machen Angehörige und Kollegen der Geiseln deren Schicksal erst nach Jahren publik, weil sie befürchten, das Leben der Entführten sonst zusätzlich zu gefährden. Von einigen der in Syrien während der Herrschaft der Dschihadisten-Miliz „Islamischer Staat“ entführten Medienschaffenden gibt es nach wie vor keine Nachricht.

In den vergangenen Monaten gab es aber einige positive Entwicklungen: Anfang Juli verbreitete der Sender Nippon News Network ein Video, das den 2015 von einer islamistischen Miliz entführten japanischen Journalisten Jumpei Yasuda zeigt. In der angeblich im Oktober 2017 aufgenommenen Sequenz erklärt Yasuda, dass er guter Gesundheit sei. ROG hat nach Veröffentlichung des Videos an die japanische Regierung appelliert, alles in ihrer Macht stehende für Yasudas Freilassung zu tun.

Die radikalislamistische Gruppierung Hay’at Tahrir al Sham, die vor allem unerbittlich gegen syrische Bürgerjournalisten vorgeht, hat in den vergangenen Monaten einige von ihnen freigelassen: Ahmed al Akhras und Ali Al Dalatikamen im Frühjahr nach jeweils mehreren Wochen Gefangenschaft frei, Hossam Mahmoud im Juni nach sechs Monaten. Mahmouds Kollege Amjad al Maleh ist noch immer in ihrer Gewalt. Aus den Händen anderer Bürgerkriegsparteien kamen nach ROG-Informationen dieses Jahr drei weitere Journalisten frei.

Syrien ist ein Schwerpunktland des Nothilfe-Referats von Reporter ohne Grenzen. Die Organisation unterstützt verfolgte Journalisten, Fotografen und Blogger vor Ort, im Exil in Deutschland und in anderen Ländern. Das Ziel ist es, den Journalisten so zu helfen, dass sie vor Verfolgung geschützt sind und langfristig ihre journalistische Tätigkeit weiterführen oder wiederaufnehmen können. Hunderte Journalisten mussten seit Beginn des Bürgerkriegs aus Syrien flüchten.

Neymar Jr vuelve a sus raíces para su primer partido de la nueva temporada

El delantero del PSG enfrentó a los dos equipos campeones en la Final Mundial de Neymar Jr’s Five en Praia Grande, Brasil.

Después de 178 partidos y 589 goles, los equipos de México (masculino) y Brasil (femenino) se llevaron el título en la tercera edición del torneo de fútbol 5 más grande del mundo, celebrado en el Instituto Projeto Neymar Jr en el barrio donde creció el brasileño.

Tras algo más de una semana desde que terminó su temporada en Rusia, la estrella del Paris Saint-Germain volvió a ponerse los chimpunes para marcar sus primeros goles en la nueva campaña.

Perú presente con Charitas Jr de Arequipa

Charitas Jr, del barrio de Characato de Arequipa, fueron los campeones nacionales de Neymar Jr’s Five. Gustavo y César Saravia, Enzo Cabana, Alexandre Lee, Oswaldo Salcedo, Pedro Gonzáles y Kevin Caya, son los integrantes del equipo.

Amigos de la infancia, crecieron juntos jugando fútbol y estos últimos días tuvieron la experiencia de su vida, no solo representando al Perú ante otras 61 naciones, sino que además pudieron conocer a su ídolo en persona.

Charitas Jr ganó su grupo en la 1ra fase, tras quedar invictos derrotando a Lituania (1-0), Kuwait (2-0) y Singapur (1-0) y empatando con Grecia (0-0). En la ronda de los 32 mejores, vencieron a Rusia (4-1), y en los octavos de final cayeron ante el local Brasil (5-0). Finalmente, el equipo peruano logró meritoriamente culminar entre los 16 mejores, de un total de 62 países.

Aquí está todo lo que necesitas saber de Neymar Jr’s Five:


- Neymar Jr's Five es el torneo de fútbol sala cinco más grande del mundo.

- Más de 125,000 jugadores se inscribieron este año en 62 países en seis continentes.

- Deportivo Mago (México) y Resenha 013 (Brasil) campeones este 2018, se unen a Tao United de Rumania (2017) y Anjos Da Bola de Brasil (2016) como ganadores del prestigioso evento.

- México ganó los nueve juegos que jugó, incluyendo un triunfo por 5-2 sobre Argentina en la final, para conseguir el título en la competencia.

- El honor de ser las primeras mujeres campeonas del mundo fue para la nación anfitriona Brasil, que estuvo invicta durante todo el torneo y venció por poco a Italia por 1-0 en una final que tuvo que resolverse con un "gol de oro".

- Ambos equipos campeones del mundo obtendrán un viaje exclusivo entre bastidores para visitar a Neymar Jr en Paris Saint-Germain.

- Neymar Jr vio las semifinales y finales en la tribuna con amigos y familiares, antes de salir al campo con su propio equipo para enfrentarse a los campeones del mundo en dos partidos memorables.

- Neymar dijo: "Me siento muy orgulloso y me da una felicidad increíble traer a todos estos países, con diferentes culturas, a conocer no solo Brasil, sino también el Instituto y el área donde crecí. Se sintió muy bien estar en casa después de mucho sufrimiento. Fue mi primer juego después de la Copa del Mundo y estoy muy feliz de estar aquí. Vi muchos juegos y estoy feliz de ver crecer la competencia, con una gran cantidad de equipos participando. El fútbol es para todas las edades y para todos los que lo aman. Hacer un campeonato que destaque eso me hace muy feliz ".

- Un amigo cercano y compañero de la selección y del PSG, Dani Alves, también se unió a Neymar Jr. para asistir al evento mientras continúa recuperándose de una lesión en la rodilla.

Sobre Instituto Projeto Neymar Jr


La ubicación de la Final Mundial, Instituto Projeto Neymar Jr, es una asociación privada, sin fines de lucro, dedicada a las causas sociales, creada por Neymar Jr y su familia. Se encuentra en Praia Grande, donde Neymar Jr pasó la mayor parte de su infancia. El Instituto es un complejo educativo y deportivo de 8.400m2 que abastece a 2.470 niños desfavorecidos de entre 7 y 14 años y sus familias.

Hans-Peter Firbas
PRENSA RED BULL



HART EN LA CIMA DEL AUTOMOVILISMO MUNDIAL

Así como los Messi, los Ronaldo y otros peloteros tienen su máximo evento en los Premios FIFA, los pilotos de carrera tienen el suyo, En el caso de nuestro continente, EL AMERICAS AWARDS FIA, es la cita en la que alrededor de medio centenar de países presentaron a sus máximos exponentes para ser galardonados por el ente mundial del deporte motor. En el caso de Perú, Mario Hart fue el nominado por sus excelentes actuaciones cumplidas en 2017.

“Este reconocimiento lo deseo compartir con mi equipo, ya que sólo soy el que maneja el auto y sin ellos nada de esto fuera posible. Contento por el gesto del TACP, quien decidió por mí. Feliz por esta cita y no me queda más que decir gracias a FIA, ya que actos como este nos obligan a crecer día a día y no quedarnos con la satisfacción de este premio. Vamos por mucho más,” señaló Hart mientras recibía la distinción.

“Creo que es el fruto tras casi veinte años de esfuerzo, sacrificio, profesionalismo y sin lugar a dudas del apoyo de toda esa gente y la empresa privada que está de nuestro lado. Quiero dedicarle este galardón a Changan, Petro América, Gulf y Prosegur y sobre todo a mi familia. Ya sumamos siete Campeonatos Nacionales, pero no basta. Como lo dijimos vamos por más, pero siempre con la mira puesta en que las carreras se ganan en pista,” sentenció el peruano.

Ahora Hart, dejó el smoking, guardó su placa y ya es un recuerdo la ceremonia en Montevideo, Uruguay. Ya se está trabajando duro para el próximo Caminos del Inca. “Uruguay forma parte de mi pasado. Caminos del Inca de mi futuro.” Iremos con todo. Simplemente con todo.”

Hans-Peter Firbas
Prensa Mario Hart



NATALIA MÁLAGA CAMPAÑA DE RESPALDO A LA MUJER PERUANA

Los Lubricantes Vextrom, conscientes de su compromiso y el apoyo en la lucha y sacrificio de la mujer peruana, lanzó una serie de spots en los medios con la exitosa deportista Natalia Málaga, quien cumple en ellos muchos de los trabajos que millones de peruanas realizan cada día para poder llevar a sus hogares la alimentación, cuidados y medicinas que requieren sus hijos.

De esta forma, a Natalia se le observa lavando lunas de autos en plena esquina aprovechando la luz roja, vendiendo polos en las calles de Lima y laborando en un centro de lubricación como mecánica, consejera y cambiando aceites, con el objetivo de demostrar el gran sacrifico de ellas.

Sergio Salaverry, Gerente de Vextrom señaló, “En los últimos años hemos observado cómo las mujeres batallan día a día realizando un trabajo digno, demostrando fortaleza e inteligencia, por lo que escogimos una mujer que represente estas cualidades. En Vextrom tomamos consciencia de ello y es de nuestro interés, puesto que la mayor parte de nuestro personal está constituido por mujeres. Buscamos realzar estas cualidades positivas a fin de generar admiración hacia su esfuerzo, puesto que la misma debería conllevar hacia el respeto, que es lo que finalmente todos aspiramos, para convertirnos en una sociedad igualitaria. Ahora sólo falta el respaldo de los medios de comunicación para que nuestro esfuerzo inicial dé sus frutos,” sentenció el ejecutivo.


Hans—Peter Firbas

Prensa VEXTROM








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Willst du die beste deutsche Musik von gestern, heute und immer hören?




NUNCA ANTES VISTO SUI GENERES PARTE 2





NUNCA ANTES VISTO SUI GENERES PARTE 1


LA BANDA DE ROCK ARGENTINA SUI GENERIS EN UN PROGRAMA JAMÁS DIFUNDIDO EN LA PRENSA. SUS CENSURAS...EL EJÉRCITO PARA CHARLIE...LA PRISIÓN EN URUGUAY PARA TODO EL GRUPO.... ESTO Y MUCHO MÁS......





Inauguran SipConnect 2018, participan representantes de 25 países

La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) inauguró hoy la IV Conferencia Hemisférica de Medios y Servicios Digitales con una asistencia de más de 180 personas, en su mayoría editores y periodistas de 25 países de la región.

La presidenta del Instituto de Prensa de la SIP, Silvia Miró Quesada, del diario El Comercio de Lima, Perú, y su colega de El Día de La Plata, Argentina, Ernesto Kraiselburd, presidieron el acto de inauguración de la reunión, junto al director ejecutivo de la SIP, Ricardo Trotti.

"Pese a la crisis de nuestra industria, a la baja de los ingresos publicitarios y de circulación y el reto de las nuevas audiencias, los medios de comunicación latinoamericanos evolucionan a través de eventos como este en los que venimos a compartir y aprender, pero sobre todo, a entender mejor el cambio", afirmó Trotti.

Agregó que "el verdadero cambio tecnológico es el que está moldeando a las personas, en las sociedades renovadas por la tecnología, a las que nosotros servimos como medios de comunicación".

"Por eso se repite y se repite todo el tiempo. No entender a las audiencias equivale a no entender el cambio", enfatizó el ejecutivo de la SIP.

La primera presentación de la conferencia estuvo a cargo de Selymar Colón, editora ejecutiva de Integración Digital de Univision, quien explico las operaciones diarias de su sala de Redacción y la importancia de saber escuchar a las audiencias, sosteniendo diferentes tipos de ritmos de cobertura y producción de contenidos.

En ese sentido, Carla Zanoni, editora de Audiencia y Analitica de The Wall Street Journal, en el panel que siguió a la presentación de Colón, afirmó que es el conocimiento de la audiencia lo que permite a los medios superar sus contenidos y romper la dependencia de las redes sociales.

"No tenemos que recurrir a Facebook si nosotros mismos podemos construir nuestra audiencia", aseguró.

En ese mismo panel, Luis De Uriarte, ejecutivo de Facebook con oficina en Ciudad de Mexico, expresó que la red social sigue dando prioridad a los medios de comunicación pero de una forma diferente, empoderando a los medios locales y a los blogueros de influencia y, en general, a los contenidos enfocados en temas de interés.

Otros directivos de la SIP presentes en la audiencia fueron: Roberto Rock, presidente de la Comisión de Libertad de Prensa y Expresión y director de La Silla Rota de Ciudad de México, México; Alejandro J. Aguirre, expresidente de la organización, Miami; Fabricio Altamirano, director del Diario de Hoy de San Salvador, El Salvador; Gabriela Vivanco, directora de Hoy de Quito, Ecuador; Gilberto Urdaneta, director del Regional de Zulia, Venezuela; Miguel Franjul, director de Listín Diario de Santo Domingo, República Dominicana; Demetrio Pérez del periódico Libre y Oswaldo Muñoz de El Venezolano, de Miami, Florida y Alejandra Brambilia, de la agencia noticiosa Reuters.

La SIP es una entidad sin fines de lucro dedicada a la defensa y promoción de la libertad de prensa y de expresión en las Américas. Está compuesta por más de 1.300 publicaciones del hemisferio occidental; y tiene sede en Miami, Florida, Estados Unidos.

martes, 24 de julio de 2018

Condena ONU-DH asesinato de periodista Rubén Pat en Quintana Roo

La Oficina en México del Alto Comisionado de las Naciones Unidas para los Derechos Humanos (ONU-DH) condenó el asesinato del periodista Rubén Pat Cahuich, quien era director del Semanario Playa News, y destacó que el homicidio se registró después de que fue amenazado y torturado por policías municipales.

La ONU-DH indicó que recibió información de que el periodista fue detenido, amenazado y torturado por policías municipales de Solidaridad, Quintana Roo, el pasado 25 de junio.
De acuerdo con los datos, el comunicador había publicado información que vincularía a funcionarios locales con la delincuencia organizada.

Pat Cahuich era beneficiario del Mecanismo para la protección de personas defensoras de derechos humanos y periodistas y fue asesinado la madrugada de hoy en Playa del Carmen.

La ONU-DH recordó que el pasado 29 de junio fue asesinado José Guadalupe Chan Dzib, quien también era periodista del Semanario Playa News, y había denunciado anteriormente que había recibido amenazas.
En el pronunciamiento sobre el asesinato de Chan Dzib, la ONU-DH insistió en que las autoridades garantizarán "medidas de protección a sus colegas", mencionando específicamente a Rubén Pat.

En esa ocasión, Jan Jarab, representante de la ONU-DH en México, dijo: "Hoy mismo hemos hablado con colegas del señor Pat y nos transmitieron el riesgo y el temor que enfrentan para poder realizar su labor, una labor imprescindible para una sociedad libre, democrática y plural. Muchos de ellos han recibido amenazas recientemente, lo cual es tremendamente preocupante".

Con el asesinato de Pat Cahuich suman ocho periodistas han sido asesinados en México en lo que va de 2018, mientras que Agustín Silva sigue desaparecido desde enero.

Jan Jarab afirmó que "es imperativo realizar una investigación pronta, exhaustiva y eficaz que incluya entre sus líneas la labor periodística de Rubén Pat y del Semanario Playa News, y que tome en cuenta los antecedentes de amenazas y ataques en contra de los integrantes del medio. Incuestionablemente, la justicia es la medida de prevención más eficaz y la que podrá dar certeza y seguridad a los colegas de Rubén".

Escrito por El Universal

La SIP condena asesinato de un periodista en México, el séptimo en 2018 en el país

La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) condenó el asesinato del periodista Rubén Pat Cauich, el séptimo en lo que del año en México, y llamó a las autoridades a asumir con firmeza su deber de investigar con prontitud para conocer las causas del crimen y juzgar a los responsables.

Pat Cauich, director del semanario digital Playa News que cubría temas policiacos y de denuncia social, fue asesinado hoy alrededor de las cinco de la madrugada frente a un bar en Playa del Carmen en el estado de Quinta Roo. Le dispararon al menos en seis ocasiones.

El presidente de la SIP, Gustavo Mohme, expresó su solidaridad con los familiares y colegas, y agregó que "cada asesinato de un periodista en México representa una fuente más de información que se silencia, pero resulta una indignidad cuando esos asesinatos quedan en la total impunidad, lo que viene ocurriendo con desgarradora normalidad en el país".

Roberto Rock, presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información y director del portal de noticias La Silla Rota de Ciudad de México, México, agregó que "los siete crímenes contra periodistas este año se suman a la lista de los doblemente victimados: primero por la violencia de los asesinos y luego por el Estado que no cumple con su deber de investigar de manera expedita y sancionar con severidad a los responsables".

Pat Cauich había sido amenazado el año pasado tras investigar presuntos vínculos de funcionarios públicos con el crimen organizado, según el diario El País. El periodista denunció ante la organización Artículo 19 que fue detenido, torturado y amenazado por policías municipales el 25 de junio de 2017.

El caso de Pat Cauich se suma al asesinato de José Guadalupe Chan Dzib, también reportero de Playa News, ocurrido el pasado 29 de junio en un bar de Playa del Carmen.

En 2018 también han sido asesinos los periodistas Héctor González Antonio el 29 de mayo en Tamaulipas, Juan Carlos Huerta el 15 de mayo en Tabasco, Leobardo Vázquez Atzin el 21 de marzo en Veracruz, Pamela Montenegro del Real el 5 de febrero en Guerrero y Carlos Domínguez el 13 de enero en Tamaulipas.



The Littlest Hobo 1958







DÍA INTERNACIONAL DEL PERRO CALLEJERO


POR HANS-PETER FIRBAS

Este 27 de julio se celebra en el mundo entero el DÍA INTERNACIONAL DEL PERRO CALLEJERO. La indiferencia que existe en este país, reflejada en mis datos estadísticos sobre el ingreso a vídeos, posts y material relacionado a este tema, es una clara muestra de la desidia que rodea a nuestra población sobre tan delicado asunto.

El Día Internacional del Perro Callejero se debe gracias a una idea del chileno Ignacio Gac, quien, siendo estudiante de periodismo en 2009, decidió crear una campaña a través de las redes sociales para incentivar a las personas a ayudar a los perros de la calle.

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MÁS INFO

Ignacio Gac escogió el mes de julio para celebrar el Día Internacional del Perro Callejero debido a que en ese mes son frecuentes las bajas temperaturas y las lluvias en Chile, - su país natal-. El día también sirve para concienciar sobre el maltrato de perros, y fomentar la castración y adopción.

¿Qué problemas traen a las ciudades los perros callejeros?

- Mayor cantidad de materia fecal en la calle.
- Destrozos en basureros.
- Riesgo de enfermedades.
- Ataque de perros.

¿Cómo combatir esta situación?

Las dos mejores acciones que se pueden realizar para combatir esta situación son la adopción responsable y la castración.

Por un lado, la adopción ayuda a reducir el número de perros abandonados y al mismo tiempo luchar contra la venta de animales y la continuación de razas de pedigrí.

La castración no solo se dirige a los perros abandonados, reduciendo las probabilidades de distintas enfermedades, sino también a aquellos con dueño, quienes pueden perderse y continuar con la propagación de la especie.

Dependiendo de la raza, una perra puede tener en promedio hasta 6 cachorros por camada y dos camadas por año.
Otras propuestas que se pueden tomar para ayudar a estos animales abandonados son:

- Darles comida, pero con cuidado de no acercarse mucho al animal, pues puede que haya vivido situaciones de violencia con otros humanos y por ese motivo se muestre asustado o agresivo.

- También puedes poner diariamente un cuenco con agua en la vereda para que beban, en especial en días muy soleados y calurosos donde la posibilidad de deshidratación es alta. Recuerda además cambiar el agua regularmente para evitar la formación de bacterias nocivas para los perros.

- Si no puedes adoptar un perro abandonado puedes optar por llamar a una ONG de animales que puedan ayudar a rescatarlo.

Algunas ONG a las que puedes acudir son:

Asociación Peruana de Protección a los Animales: ASPPA

E-mail: asppaperu@gmail.com

Asociación para el Rescate y Bienestar de los Animales (ARBA)

E-mail: asociacion.arba1@gmail.com

WUF

E-mail: hola@wuf.pe

Voz Animal Perú

E-mail: info@vozanimalperu.com





lunes, 23 de julio de 2018

UN PASEO EN YAMAHA





OBERTURA EN LAS ESTRELLAS LOS AÑOS MARAVILLOSOS

90 minutos con la mejor música del recuerdo, solamente para los gustos más exquisitos


SALVATORE ADAMO Y NICOLA DI BARI

DOS VIEJAS CANCIONES PARA CERRAR EL DOMINGO




27 DE JULIO DÍA INTERNACIONAL DEL PERRO CALLEJERO







CUANDO TOQUECITOS DE BOCINA ME SALVÓ LA VIDA


Era el 6 de septiembre de 1992. Toquecitos de Bocina, mi espacio radial que se transmitió entre 1987 y el 2001 en Radio Cadena, Radio Star, Radio Moderna y Radio Gol fue una experiencia inolvidable. Un programa de deporte motor era mi sueño y lo pude hacer realidad.

Ese domingo había una carrera en Trujillo. Toquecitos de Bocina se emitía en Radio Moderna los domingos de 6 a 7 de la tarde. Por motivo de la competencia viajé a Trujillo y desde allá por teléfono hice el programa.  Siete en punto terminé y me fui al hotel a descansar. A las 7.05 un comando de Sendero Luminoso colocó un coche bomba en el frontis de la emisora, ubicada en la esquina de la Avenida Argentina y Dueñas.

Víctor Robles cuenta sobre el incidente: “El 11 de agosto de 1992, el entonces suboficial de Primera y Agente del Servicio de Inteligencia del Ejército (SIE), Augusto Pastor Venegas Cornejo fue destacado por sus superiores a trabajar en el Puesto de Inteligencia de Lima, que posteriormente fuera bautizado por la prensa como El Grupo Colina.

TRÁGICO RELATO:

Apenas 24 días después, el suboficial se vio obligado a dejar su puesto, con licencia por tiempo indefinido, debido a que su familia fue víctima de un grave atentado terrorista en el que murió su hijo de un año y quedaron heridas su hija de diez años y su esposa, Angélica Ríos Macotela. Fueron víctimas circunstanciales de un ataque con bomba perpetrado por terroristas el 6 de septiembre de 1992 contra Radio Moderna, en la Av. Argentina. El coche bomba estalló cuando pasaba a su lado un vehículo de transporte público en el que viajaba la esposa del suboficial con sus dos niños. A causa de la explosión, la señora Ríos perdió la visión y el rostro le quedó desfigurado. Obligados a emigrar. El hijo menor de la pareja murió instantáneamente en brazos de la madre, que lo llevaba cargado sobre sus piernas, mientras que la hija mayor sufrió heridas múltiples.

El coche bomba tumbó la recepción, la sala de grabaciones y la cabina de transmisión. El techo se vino encima sobre el locutor de turno, del vigilante y del DJ. No quedó nada en pie. Moderna en escombros. Normalmente, cuando terminaba mi programa demoraba unos quince minutos en retirarme. Ese día, mi viaje a Trujillo me salvó la vida. Toquecitos de Bocina, muchas gracias.

Hans – Peter Firbas

URGENTE ÚLTIMO MINUTO Israel evacúa a cientos de voluntarios de los Cascos Blancos

Estados Unidos celebra la reciente evacuación de Siria de miembros de la organización no gubernamental (ONG) cascos blancos y sus familiares, dijo el Departamento de Estado de Estados Unidos en un comunicado de prensa.

«Estados Unidos celebra la evacuación segura de más de 400 miembros de la Defensa Civil siria, también conocidos como los Cascos Blancos, y sus familias del suroeste de Siria. Nos alegra que estos valientes voluntarios, que han salvado miles de vidas, estén ahora fuera del peligro «, decía el comunicado de prensa.

Estados Unidos celebra la reciente evacuación de Siria de miembros de la organización no gubernamental (ONG) White Helmets y sus familiares, dijo el Departamento de Estado de Estados Unidos en un comunicado de prensa.

«Estados Unidos celebra la evacuación segura de más de 400 miembros de la Defensa Civil siria, también conocidos como los Cascos Blancos, y sus familias del suroeste de Siria. Nos alegra que estos valientes voluntarios, que han salvado miles de vidas, estén ahora fuera de peligro «, el comunicado de prensa

El comunicado de prensa destacó el papel de Israel en facilitar el tránsito de los miembros de la organización, la «generosidad» de Jordania para brindar apoyo a su procesamiento por la agencia de las Naciones Unidas para los refugiados (ACNUR) y el compromiso de Canadá, el Reino Unido y Alemania de proporcionar los activistas y sus familiares con hogares permanentes.

El domingo, el primer ministro israelí Benjamin Netanyahu confirmó que las autoridades israelíes habían evacuado a los activistas de los Cascos Blancos de Siria, y subrayó que se hizo, en particular, a pedido del presidente estadounidense Donald Trump y el primer ministro canadiense Justin Trudeau.

domingo, 22 de julio de 2018

DE NOBLE A PRISIÓN


CONTROVERTIDA HISTORIA DEL PRIMER FIRBAS

Por Hans – Peter Firbas

Tras muchos años de ardua investigación, que estuvo interrumpida por largo tiempo al no poder ubicar al eslabón perdido de mi linaje directo, ubiqué a Simon Firbas, nacido en Husinec, territorio checo en el año 1500. Siempre tuve la idea que para saber a dónde debes ir, debes saber de dónde vienes. Por otra parte, la prioridad en mi vida es y será mi familia. Quizás por esta razón, llegué tan lejos, a más de medio siglo con este descubrimiento sin ayuda de nadie.

El Emperador Ludwig II, conocido como ‘El Cazador Solitario’ practicaba su preferida actividad de entretenimiento, que era la caza de venados y similares. Entre sus grandes responsabilidades Firbas debía mantener el bosque en perfecto estado para el número uno del vasto imperio germano. En 1523, Ludwig II le dio el título nobiliario de ‘Caballero de Husinec’, en agradecimiento por sus excelentes servicios al imperio alemán. De esta forma, se convirtió en Simon Firbas Ritter von Husinec. Ritter, es español significa caballero.

En1539, Firbas von Husinec compró el Castillo Šnejdarov Grunt y una inmensa propiedad, gracias a las riquezas y gollerías que recibía de manos del propio Ludwig. Mejor no le podía ir. Una vida perfecta, pero ese genio de los Firbas ya florecía en ese entonces, cuando inició una lucha suicida contra la iglesia, al unirse a la ideología ultraquista, pensamiento cristiano que señala que la eucaristía debe administrarse con pan y vino.

Esa posición era considerada como una blasfemia en ese entonces. La iglesia de Zebrak, en un distrito central de actual República Checa, se convirtió en el lugar de sus constantes protestas a través de composiciones musicales junto a otros personajes, entre ellos el connotado obispo John Augustus y su secretario, el sacerdote Jakub Viles.

El sucesor de Ludwig II, El Kaiser Ferdinand I remitió una orden el 1 de octubre de 1548, para que no lo culpen de ningún delito y que sea puesto en libertad de inmediato, ya que por ser considerado revolucionario fue enviado a la prisión de Pürglitz. Al instante se obedeció el mandato del emperador.

Ferdinand I, por la cercanía y amistad de Firbas con la monarquía, creía que iba a delatar a las personas que junto a él componían poesías y canciones burlándose no sólo de la iglesia, sino también del propio emperador. Pero como no lo hizo, fue internado nuevamente en Pürglitz, sin luz, libros, ni visitas. A partir de 1550 le comenzó a ir mejor, gracias a la ayuda de otro prisionero. Por eso se entiende que un año después pudo escribir su testamento y enviarlo a su hijo.

En ese escrito primero aprueba su matrimonio con la que fue su segunda esposa Anna Olbramovic, proveniente de una de las más nobles familias europeas. Simon tenía una hija mayor, Dorotea, de su primer compromiso y una más joven Veronika. Pero legó a su hijo Heinrich (nacido en 1940) todos sus bienes. La prisión fue nuevamente difícil para él. Sin embargo, la esposa secreta del Archiduque Ferdinand Philippine Welser fue enviada a la misma prisión y al parecer sostuvo un romance con ella y tuvieron dos hijos.

Mientras sí se conoce la fecha en la cual fueron liberados el Obispo y su secretario, nunca se supo más de Simon. Si salió o no de prisión y la fecha y lugar de su muerte. El hijo de su primer matrimonio, Heinrich, nacido en 1540 fue su único heredero. Él tuvo un hijo, Tobías (1590), quien a su vez también tuvo uno sólo, Adam, nacido en la localidad checa de Sestajovice de la región Bohemia Central de Praga en 1625.

Johann Michael, su hijo también nació en lo que es parte actual de la República Checa en la ciudad de Jsesenitz en 1653. Él tuvo nueve hijos. Franz, mi directo descendiente nació en 1692 en Strakonitz, igualmente territorio checo. Su hijo Franz (1736), Ignácz (1771) y luego Heinrich en el año 1809. Él fue el eslabón perdido, por quien invertí años en ubicarlo. Su heredero Karl, de Sedlec, República Checa en 1851, Heinrich fue su hijo, el que fuera mi abuelo. Él de Praga, capital checa en 1892 y finalmente mi padre, Johann Heinrich en Viena, Austria en 1933, siendo el primer Firbas, tras sus once ancestros en nacer fuera de Checoslovaquia.

Tras 445 años de vivir en Checoslovaquia, la familia Firbas fue deportada en 1945 por el gobierno del genocida presidente Edvard Benes, razón por la cual emigró a Tucumán, Argentina. La historia termina con mi persona, Hans-Peter (1961) Lima, Perú y mis hijos Hans-Peter (1985) y Martin Heinrich (1989). Como ya sé de quién vengo, sé dónde debo ir.

Simon, a pesar de todo lo que poseía y de ser uno de los engreídos del emperador alemán, quien lo llenó de riquezas, de títulos nobiliarios, terminó en prisión y en la más absoluta miseria y soledad, sin hasta ahora haber podido descubrir si murió en la cárcel o fue liberado. Esta investigación me reveló el camino correcto por el que debo transitar. Lo único que le pido al Señor, es que mis hijos y los que sigan más adelante no pierdan esa ruta.

Ya en mi libro en construcción revelaré quién fue cada uno de mis doce papás, razón por la cual tengo muy claro el mapa, el cual será entregado como la herencia más rica para Hans y Martin.





SIP CONDENA PERSECUCIÓN A PRENSA DE NICARAGUA

La Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) reiteró su condena a las agresiones contra periodistas en Nicaragua que se enmarca en la grave crisis política y de violencia que afecta al país desde abril pasado y que ha dejado más de 300 personas asesinadas.

Periodistas y obispos de la Iglesia católica fueron agredidos por paramilitares y turbas leales al régimen del presidente Daniel Ortega en Diriamba, unos 45 kilómetros al sur de Managua. Los religiosos viajaron el lunes a esa zona del país tras la violencia registrada el día anterior que dejó al menos 11 muertos y para mediar por la liberación de 12 personas que quedaron atrapadas en la basílica de San Sebastián en Diriamba.

El presidente de la SIP, Gustavo Mohme, expresó su más enérgica condena "ante la violencia y la represión contra la libertad de prensa en Nicaragua que ha escalado peligrosos niveles de gravedad para toda la población, restringe la labor de la prensa y pone en riesgo la seguridad física de los periodistas". Mohme, director del diario peruano La República, responsabilizó al régimen por la violencia que vive el país.

Por su parte, Roberto Rock, presidente de la Comisión de Libertad de Prensa e Información y director del portal mexicano La Silla Rota, afirmó que "es obvio que estamos ante un ataque sistemático hacia el Periodismo y todas las instituciones de la sociedad nicaragüense, proveniente de un régimen que irrespeta a sus ciudadanos e impone el terror".

Durante la cobertura de ayer en Diriamba fueron agredidos Jairo Castillo de Canal 10 y Jackson Orozco de 100% Noticias, quien resultó con una fractura en la nariz. También fueron amenazados, golpeados y robados los documentos personales, celulares y equipos de trabajo del periodista Uriel Velásquez y el fotorreportero Óscar Sánchez de El Nuevo Diario, y de Daleana Ocaña de Canal 12.

Fueron destruidas además las cámaras de video de Federico Lanuza de Canal 12; Kenneth Rodríguez de 100% Noticias; Richard Centeno de Canal 12, Róger Sánchez de Canal 23 y del Canal Católico; así como el equipo del fotoperiodista Jader Flores de La Prensa. Ricardo Salgado, camarógrafo de Confidencial y Marvin Recinos, fotoperiodista de AFP, fueron agredidos para arrebatarles sus cámaras, y Radio Corporación también denunció agresiones contra sus periodistas durante la cobertura en la basílica.

FOTO DE PERIODISTA JACKSON OROZCO GOLPEADO HASTA FRACTURARLE LA NARIZ


FAMILIE FIRBAS RAUSS MIT EUCH AUS TSCHECHOSLOWAKEI

Freunde aus Deutschland: 

Entschuldigung bitte meine schlechte deutsch.

DEUTSCHER IN TSCHECHOSLOWAKEI 1945 WURDEN SCHLIMMER ALS ABFALL BEHANDELT.  (C) Hans - Peter Firbas

Die Geschichte meine Familie.

Meine deutschen Vorfahren siedelten, studierten, arbeiteten und hatten viele Forschungen gemacht und holfen die Regierung der Tschechoslowakei und seine Leute. Viele Firbas waren Wissenschaftler, Botaniker, Bankiers, Ärzte, aber mit tschechischen Herzen. Sie haben dort seinen Leben gemacht und alle waren gute Menschen. Ohne Grund sie waren deportiert und die Roten räubt ihres Eigentums und Sparen. Sie wurden wie Schweine deportiert, einige ermordet, andere niemals nochmal wieder gesehen.

Ich muss zurück in die Vergangenheit gehen und habe meine weitesten entfernten Vorfahren gefunden. Jakob Daublebsky von Sterneck, 27. Mai 1800 in Budweis (*) geboren und starb in Prag am 9. Dezember 1878. Seiner Sohn Karl, berühmten Notar (17. Juni 1830 - 3. Juli 1906) hat immer in Prag gelebt.

Ida, seine Tochter, verheiratet mit meinem Urgroßvater Karl Firbas, führender Vertreter eines der größten Banker in Prag. Ida Daublebsky von Sterneck heiratete meinen Urgroßvater Karl Firbas am 14. September 1887 in Prag. Firbas, war in 1851 geboren und starb in 1942 in Prag.

Sie hatten drei Kinder. Karl, Heinrich (mein Großvater) und Oswald, die Drei in Prag geboren. Heinrich Firbas war mein Großvater. Geboren am 2. November 1892 in Prag. Deportiert mit seinen ganzen Familie in 1945 hat er in seiner Unterwäsche einen Ring, eine Krawattennadel und ein paar Scheiben von Gold versteckt. Das war die einzige Sachen, dass er rette konnte.



Einer seiner Söhne, Dr. Johann Heinrich Firbas war mein Vater. Hier spielt in den fantastischen Gärten in seines Vaters Burg mit seinem Schwestern.



 Zusammen mit ihrer jüngeren Schwestern Heidi und Edith in der glücklichsten Momente ihres Lebens.



Mein Vater, der älteste Sohn mit elf Jahren in einem anderen unvergesslichen Moment.



Ich weiterhin mein Leben mit kein Konformist mit was meine Familie gelitten. Ich arbeit in Lima Peru und kann das nicht vergessen




Johann Firbas, anderer deutscher in Peru verachteten


Hans - Peter Firbas

Mein Vater, verstorbene deutscher Doktor in Biochemie, hat mehr als 20 Jahren die Lösung des großen Problems der Kinderernährung in Peru untersucht, ohne etwas zu bitten. Sein Interesse war nur helfen. Normale Gehirnentwicklung für Kindern ist, seine Intelligenz überlegen. Das gleiche gilt für ihre körperliche Verfassung durch eine gute Ernährung.

Wenn ich sehr jung war, sagte mir, dass er hat entdeckt wie man eine wirtschaftliche Brot machen, mit Vitamine, Mineralien und andere Wörter dass keine Ahnung habe, was für ein Kind, dass Mangelernährung von extremer Armut zu widerstehen. Das Komische war, dass er als Versuchskaninchen für mehrere Wochen verwendet meine Brüder und mich.

Labortests vor und nach Futter nur mit dem Brot, das Ergebnis war sehr erfreulich. Ich bin damit einverstanden, dass zu Hause baute ein kleines Labor für die Tests. Er hatte ein Brot, das könnte die Regierung zu unterernährte Kinder mit minimalen Investitionen gegeben haben. "Die Regierung kümmert sich nicht. Also, auf Wiedersehen zu dem Projekt."

Er untersuchte auch den wertvollen Beitrag von Sardellen für die Ernährung von Kindern, aber die Priorität der Regierung und private Unternehmer war exportieren und Geld verdiennen. Die Fische wurden zu Fischmehl verarbeitet werden, anstatt verteilen sie an unserem kleinen Hunger. Und sie haben keine Ahnung , wie viel Sardellen hatte . Wir waren der erste Exporteur von diesem Fisch. Wir gewannen ihn nach Japan und Russland. Es gab so viel ... "

Die Sardelle ist eine der reichsten Essen und wurde in Fischmehl umgewandelt. Es ist eines der Grundbestandteilein der Tierernährung. Sie zogen Hühnern in Russland zu füttern, als peruanische Kinder. Bestechungsgelder der Exporte waren fabelhaft.

Keinen Ball bekam ihn wieder. "Die Deutschen brauchen das nicht. Peruanischen ja, aber sie sind nicht interessiert. Nicht berechnen die Armen und wie erstaunlich es war, dass ich täglich erhalte ich viele Anrufe von Leuten zu danke Ihnen, weil sie geheilt wurde. Die Leute am Telefon sagen, „ich wurde von Krebs geheilt“ und sie weinen, Das selbe mit AIDS und ich hörte nur schöne Dinge. Das Stolz. Das Werk war ein Wissenschaftler, der in der Biochemie basierte.

Ihr Körper liefert wertvolle Informationen über das Blut. So finden Sie, dass jeder Patient ist anders und jeder muss anders behandeln . Es war ungefähr fünfzig Produkte, die wir produziert. Ich gespeichert die Produkte, natürlich richtig Gewicht, bevor sterilisiert werden.

Ich war Zeuge dass mehreren berühmten deutschen Laboratoriums ihre Formeln kaufen möchten. "Das wird dass meine Formeln mit hohen Preisen zu verkaufen. Auf keinen Fall." Er war mein Vater. Ein Deutscher.



FAVOR ENVIAR SUGERENCIAS

ESTIMADOS, PARA ATENDERLOS LO MEJOR POSIBLE POR FAVOR ENVIARME LOS TEMAS QUE QUIEREN LEER.

IDIOMA

POLÍTICA
PERU
INTERNACIONAL
ECONOMÍA
LIBERTAD DE PRENSA
INVESTIGACIÓN
DEPORTES
SOCIALES
MÚSICA
ALEMANIA
ETC.

HANS-PETER FIRBAS
hpfirbas@outlook.com

MARC MÁRQUEZ MÁS LÍDER QUE NUNCA


El campeón mundial de Moto GP, el español Marc Márquez en Honda, sigue siendo el rey de Sachsenring. El piloto de Honda logró en dicho autódromo alemán su novena victoria consecutiva. Diez vueltas antes del final de la carrera, encendió el acelerador, dejó a todos atrás y condujo hacia la victoria de forma segura, mientras su encarnizado rival, el italiano Valentino Rossi en Yamaha hizo lo que pudo, pero sólo consiguió el segundo puesto, mientras el otro Yamaha de Maverick Viñales completó el podio.

Con cuarenta carreras ganadas y setenta podios, Márquez se limitó a declarar, pero siempre con esa carcajada como parte de su personalidad: "¡Cada año es más difícil ganar aquí! "Especialmente este fue muy problemático porque todos tuvimos buenas condiciones el fin de semana, por lo que todos pudieron tener su moto en el equilibrio correcto. Al comienzo de la competencia, traté de ahorrar el neumático trasero y los tiempos de conducción. Allí estuvo la diferencia a mi favor.”

Jorge Lorenzo lideraba las primeras vueltas, Danilo Petrucci era segundo y Márquez tercero "Fue difícil. Mi inicio no fue perfecto, perdí dos posiciones y adelantar a los pilotos de Ducati resultó complicado". Márquez y Rossi encontraron su camino adelantando a Petrucci en el primer tercio de la carrera. Los tres primeros (Lorenzo / Márquez / Rossi) pudieron asentarse en el episodio, mientras que Petrucci lideraba el grupo perseguidor en la cuarta casilla.

Rossi trataba por todos los medios de sobre pasar a Márquez, faltando únicamente diez vueltas para el final. Ambos y Viñales le ganaban el puesto hasta el entonces líder Lorenzo, quien por una no tan acertada elección de neumáticos, perdió adherencia y bajó al sexto lugar, siendo también víctima de Danilo Petrucci y Álvaro Bautista. El Gran Premio de Alemania le significó a Márquez ampliar su ventaja en el campeonato GP por 46 unidades sobre Rossi. Diez puntos atrás Viñales.

La próxima en la República Checa, en el legendario Brno el 5 de agosto.

Hans-Peter Firbas





DESPIDOS DE AGENCIA ESTATAL DE NOTICIAS ARGENTINA TÉLAM

El Colectivo de Trabajadores de la Cultura se expresó esta tarde en apoyo de los despedidos de Télam con una suelta de libros y feria de editoriales. La actividad se desarrollará hasta las 17 frente a la sede de la agencia, en el Pasaje 5 de Julio, que comunica la Avenida Belgrano con Venezuela. Se donaron unos mil ejemplares para repartir entre quienes se acerquen.

A las 14, en Belgrano 347, se procedió a la lectura del documento firmado por casi 500 personas entre escritores, periodistas culturales, libreros y editores. El escritor Julián López estuvo a cargo de la lectura. El conflicto se inició el 26 de junio con 357 despidos, el 40 por ciento de total de la agencia de noticias del Estado. Una cautelar ya ordenó reincorporar a cinco trabajadores, mientras el titular del Sistema de Medios Públicos, Hernán Lombardi, y el responsable de Télam, Rodolfo Pousá, avalaron las cesantías, que incluyeron el cierre de corresponsalías.

Tras la lectura, y mientras continúa la feria de libros, hay actividades en la sede de Télam. Habrá una mesa reunida bajo la consigna “Pensar la lucha, la lucha para pensar”. Entre otros, estarán el abogado Raúl Cerdeiras y el historiador Ezequiel Adamovsky. Además, se sumarán las voces de otros colectivos en lucha, como los becarios del Conicet, los despedidos del Inti, los trabajadores de Astilleros Ríos Santiago, del Hospital Posadas y de la Multisectorial contra el Tarifazo.


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sábado, 21 de julio de 2018

La Guerra Psicológica es un arma ofensiva y defensiva.

La guerra psicológica puede llevarse a cabo mediante dos escuelas: la norteamericana y la alemana. El estilo alemán, al que hay que agregar el actual estilo soviético, es más profundo, más doctrinario, y llega por lo tanto más hondo al espíritu de las masas, combatientes o no. La propaganda, para esos estilos, es meramente un aspecto mecánico de la guerra psicológica: un elemento subsidiario, no intrínsecamente fundamental.

Porque, repito, el objetivo primo de la guerra psicológica es crear, en el o los adversarios, un clima mental, una serie de senti­mientos que, conduciéndolos por las sucesivas etapas del miedo, del pánico, de la desorientación, del pesimismo, de la tristeza, del desaliento, en fin, los lleve a la derrota

EL MIEDO. — Vamos a considerar en seguida la incidencia que tienen el miedo y la rabia en el estado anímico de los individuos.

El miedo es un estado psíquico reflejo, establecido pues inconscientemente, incontrolable, que paraliza las actividades de la guerra y detiene asimismo toda defensa. Se produce cuando el instinto de conservación se ve acosado por un hecho exterior que amenaza la integridad física o moral del individuo. El que tiene miedo, ya se sabe, pierde toda posibilidad de defenderse. Este estado psíquico del miedo atraviesa por distintas etapas ascendentes: la prudencia, la cautela, la alarma, el temor controlable, la ansiedad que puede hacerse angustiosa y hasta desesperada, el pánico y, finalmente, el terror.

La prudencia se manifiesta porque la gente comienza a ser parca en sus expresiones y a mantenerse discreta: es la primera etapa del miedo.

Lo que posiblemente originó la gran fortaleza del frente interno alemán fue la seguridad y la precisión de las informaciones, que trasuntaban seguridad en el comando.

Otra de las causas que contribuyen a acrecentar el miedo en la población es el misterio que irradia la situación. El anuncio de que existe un arma secreta y de que se ha instaurado un régimen se difunde mediante la propaganda consistente en la multipli­cación de rumores. Por eso, los alemanes hicieron una gran pro­paganda sobre los mortales efectos de sus armas, antes de utilizar­las. Pusieron en práctica, además, el sistema de los estímulos anormales, consistentes en ruidos y otros procedimientos.

Es un hecho evidente, comprobado en la vida normal, que el silencio absoluto produce miedo, mucho más miedo que el estruendo de las bombas. El ruido absoluto no es comparable, en sus efectos sobre el miedo, con el silencio absoluto.

En algunas personas el miedo no es producido por el silencio o el ruido absolutos sino por la brusca interrupción de aquél. Hay que tener en cuenta otro factor, que es la predisposición de ciertas personas al miedo. Éstas reaccionan más fuertemente que otras, a consecuencia de poseer un temperamento menos firme o, como se dice, enérgico: éstos son los emotivos, los impresionables, los sugestionables.

La GP como arma ofensiva

Consideraremos ahora cómo actúa la guerra psicológica, en su carácter de arma ofensiva o agresiva.

Ya hemos dicho que debe provocarse el miedo en el adver­sario. Para inducir al miedo al sector antagónico, se emplean dos procedimientos. Toda la guerra psicológica ofensiva debe tender a debilitar y quebrar la moral de guerra del adversario, desbaratando su ajus­te psicológico. Todo ello debe realizarse por innúmeros procedi­mientos.


¿Cómo lo hicieron los alemanes? Pues descubriendo algo así como la piedra filosofal: estudiando a fondo, minuciosa y exhaus­tivamente la psicología —es decir la medida de la "fuerza" del es­píritu de sus grandes jefes: Moltke, Blücher, Scheimhorts, Gneisenau, etc. Del conjunto de las virtudes psicológicas de aquellos grandes conductores, dedujeron y determinaron el prototipo ideal del jefe militar alemán.

Las virtudes de este prototipo, son:


1º Completo dominio de sí mismo.

2º Poder de sugestión sobre los demás.

3º Decisiones reflexivas y rápidas.

4º Tendencia heroica y "amor a los valores puros"

hpf

Ahora WhatsApp tiene restricciones para los mensajes reenviados

La nueva función que notifica a los usuarios si un mensaje ha sido reenviado en WhatsApp causó polémica desde su anuncio, por lo que Facebook decidió incluir el aviso de "reenviado" sin indicar al destinatario quién compartió el texto o la imagen en primer lugar.

Tampoco avisa al emisor original de que su mensaje ha sido reenviado.

Entre otras restricciones dentro de la nueva herramienta, los mensajes reenviados estarían restringidos a 20 chats por persona en todo el mundo, normativa que cambia hasta cinco en India, debido a la cantidad de asesinatos en dicho país a causa de la difusión de noticias falsas por medio de la app.

"Creemos que estos cambios, que seguiremos evaluando, ayudarán a mantener WhatsApp como estaba diseñado: una aplicación de mensajería privada", indicó la compañía en una publicación en su blog oficial.

La nueva restricción entrará en vigor a partir de esta semana entre los más de mil millones de usuarios de WhatsApp, aunque el cambio afectará en su mayoría a India, región que más mensajes reenvía dentro del app, dijo la firma en el comunicado.

De igual forma, WhatsApp indicó que eliminará el botón de reenvío de los mensajes que incluyan multimedia como grabaciones de audio, videos o imágenes.

De esta forma, WhatsApp tratará de disminuir las críticas sobre su responsabilidad en sucesos como los de India o la propagación de noticias falsas y estafas por medio de su plataforma.

Congreso buscará suspender funciones del CNM para aplicar reforma integral

Luego de aprobar la remoción de todos los consejeros, el Parlamento se autoconvocó para el lunes a un Pleno extraordinario.

Poco a poco, los protagonistas de los audios de la vergüenza, que han hecho visible la corrupción en el sistema judicial, van cayendo. Ayer, fue el turno de los integrantes del Consejo Nacional de la Magistratura (CNM).

En sesión extraordinaria, el Pleno del Congreso aprobó, por unanimidad, con 118 votos a favor, la remoción de todos los consejeros, al amparo del artículo 157 de la Constitución que invocó el presidente Martín Vizcarra , luego de escuchar las negociaciones entre consejeros y magistrados.

Según la resolución legislativa, integrantes del CNM “menoscabaron la dignidad de sus cargos y generaron desprestigio para la institución” .

Sin embargo, el paso más importante para reformar el CNM , entidad que se encarga de nombrar, ratificar y destituir jueces y fiscales a nivel nacional, tendrá lugar este lunes . Ese día, habrá otro Pleno extraordinario, a las 3 p.m., por acuerdo de la Junta de Portavoces.

A través de un oficio dirigido al titular del Parlamento, Luis Galarreta , que fue recibido ayer a las 7 p.m., congresistas de diversas bancadassolicitaron que se autoconvoque a una legislatura extraordinaria para adoptar “acuerdos y medidas relacionadas al CNM, así como la declaración en emergencia de dicha institución” .

El vocero del Frente Amplio, Wilbert Rozas, quien participó en la reunión de los portavoces, indicó a Perú21 que hubo consenso en aprobar un proyecto de ley multipartidario para suspender las funciones del CNM mientras se desarrolla la reforma de dicha entidad .

“Se paraliza todo mientras dure la reforma integral. Hay un planteamiento de que sea por nueve meses. Esto implicará modificar la Constitución y para eso se necesita dos legislaturas, la primera será el lunes y la segunda después. He visto consenso. No hubo opiniones en contra, salvo que el día lunes aparezcan en el debate ”, manifestó el legislador Rozas.

Investigación

Antes que se lleve a cabo el debate en el Pleno, la Comisión Permanente del Congreso aprobó por mayoría otorgarle a la Subcomisión de Acusaciones Constitucionales un plazo de 15 días hábiles para que investigue a los ex consejeros Iván Noguera y Julio Gutiérrez .

Este proceso también incluye al suspendido juez supremo César Hinostroza.
La acusación, que obtuvo 19 votos a favor y dos en contra, fue presentada por los parlamentarios de Peruanos por el Kambio (PpK) Mercedes Aráoz, Patricia Donayre, Guido Lombardi, Carlos Bruce y Alberto Oliva. Quienes no dieron su aprobación fueron las legisladoras de Alianza para el Progreso Marisol Espinoza y Gloria Montenegro, pues no se encontraban de acuerdo con el plazo.

Los tres investigados son acusados por aparecer en audios que revelanpresuntos actos de corrupción en los que estarían involucrados, aunque ellos han negado ser parte de esta trama .

Brasil: agressões, ameaças e vandalismo contra jornalistas e mídia

país continua apresentando um cenário preocupante para o exercício do jornalismo. Nos últimos seis meses, dois jornalistas foram mortos no país em função de sua atuação profissional.

A Associação Nacional de Jornais (ANJ), em acompanhamento conjunto com a Associação Brasileira de Emissoras de Rádio e Televisão (ABERT), também registrou nesse período, 25 casos de agressão, 7 de ameaça e 2 de vandalismo contra empresas jornalísticas.

No dia 18 de janeiro, Jefferson Pureza Lopes, radialista e apresentador do programa "Voz do Povo", da Rádio Beira Rio FM, de Edealina, no estado de Goiás, foi assassinado a tiros em sua casa. Lopes costumava denunciar irregularidades na cidade e há anos sofria ameaças de morte. Antes de ser assassinado, ele teve sua casa e a sede da rádio incendiadas.

No dia 16 de janeiro, Ueliton Bayer Brizon, editor e proprietário do site Jornal de Rondônia, em Cacoal, no estado de Rondônia, foi assassinato a tiros quando trafegava de motocicleta por uma rua da cidade. Brizon denunciava em seu site crimes de políticos locais. Brizon publicava em seu site notícias sobre política local, era também presidente municipal do partido PHS e suplente de vereador.

A redução do número de registros de violência não letal – de 172 casos em 2016 para 82 em 2017 - está diretamente relacionada à diminuição do número de protestos populares, que geralmente vêm acompanhados pela violência policial e de manifestantes, mas não à compreensão da sociedade e dos agentes públicos sobre a importância do trabalho da imprensa. Infelizmente, persiste a intolerância em relação à atividade jornalística, com as ofensas e intimidações – que deixam de ser apenas presenciais e passam a ser também virtuais – assumindo um novo perfil e colocando em risco a atividade dos profissionais de imprensa. Como ressalta a Associação Brasileira de Jornalismo Investigativo (Abraji), "políticos e movimentos autointitulados apartidários usam redes sociais para pregar o ódio contra repórteres a milhões de seguidores".

Merecem também ser registrados os processos judiciais acatados pelo Poder Judiciário contra profissionais e veículos de comunicação, com destaque para as ações coordenadas que ganham contornos de assédio judicial. Num dos casos ocorridos nos últimos 6 meses, a TV Pampa, no estado do Rio Grande do Sul, foi condenada, sem apresentação de defesa, a pagar um alto valor a cada um dos 40 autores de uma ação, pela opinião de um entrevistado em programa ao vivo.

Recorrer à justiça é um direito de todos, mas as iniciativas alinhadas e conjuntas, com o intuito de gerar uma enxurrada de processos judiciais, demonstram evidente intenção de intimidar a atividade jornalística.

Em 2017, a Comissão sobre Direito à Comunicação e Liberdade de Expressão, vinculada ao Conselho Nacional de Direitos Humanos (CNDH) do então Ministério da Cidadania criou um Grupo de Trabalho (GT) para discutir como poderia ser implementado o Observatório de Violência contra Comunicadores proposto desde 2013/2014. O GT inclui entidades como Artigo 19, Sindicato dos Jornalistas de São Paulo, Associação Brasileira de Jornalismo Investigativo (Abraji), Federação Nacional de Jornalistas (FENAJ) e Repórteres Sem Fronteiras. Esse grupo propôs elaborar um modelo de Plano Operacional Padrão sobre atuação da polícia em casos de violência contra comunicadores. Nem o Observatório, nem o protocolo para operações policiais foram ainda implementados.

Outros casos:

Em fevereiro de 2018 a jornalista baiana Maíra Azevedo recebeu ameaças depois de expor um comentário racista feito em seu Instagram. A jornalista apresentou queixa à promotoria de Justiça de Combate ao Racismo do Ministério Público da Bahia.

Em fevereiro de 2018 o ministro do Supremo Tribunal Federal (STF), Gilmar Mendes, declarou em evento público que a censura a publicações seria aceitável "em casos [de abusos da imprensa]", o que abre precedentes para a restrição à liberdade de informação. É importante lembrar que, ao julgar a Arguição de Descumprimento de Preceito Fundamental (ADPF) 130 e declarar a Lei de Imprensa inconstitucional, o STF -- então presidido por Mendes -- reiterou o Art. 220 da Constituição, segundo o qual "a manifestação do pensamento, a criação, a expressão e a informação, sob qualquer forma, processo ou veículo não sofrerão qualquer restrição".

Em 15 de fevereiro de 2018 a sede da TV Bandeirantes em Curitiba, no Estado do Paraná, foi alvo de um ataque com coquetel molotov e que um agente de segurança sofreu ferimentos leves.

Em 16 de fevereiro de 2018 o jornalista Iury Carvalho foi agredido e ameaçado de morte por policiais militares, após flagrar os agentes utilizando um carro oficial para uso pessoal no município de Rorainópolis, no Estado de Roraima.

Em 19 de fevereiro de 2018, Renato Oliveira foi exonerado do cargo de subsecretário de Comunicação de Embu das Artes, em São Paulo, por envolvimento em um atentado contra a vida do jornalista Gabriel Binho.

Em 20 de fevereiro de 2018 a Comissão de Direitos Humanos e Minorias da Câmara dos Deputados emitiu um ofício ao delegado-geral da Polícia Civil do Estado de Alagoas, Paulo Cerqueira, denunciandomensagens de cunho ofensivo enviadas pelo prefeito Adelmo Calheiros, do município de Capela, à jornalista Thayanne Magalhães, após a repórter ter publicado reportagem sobre o atraso do ano letivo na cidade.

Em março de 2018 um grupo de jornalistas mulheres que trabalham na cobertura esportiva lançou a campanha #DeixaElaTrabalhar para denunciar e combater agressões e preconceitos sofridos nos estádios e no ambiente de trabalho, tendo em vista que: a repórter Kelly Costa, da RBS TV, foi agredida verbalmente em 25 de março de 2018 por um torcedor que assistia à partida entre Brasil de Pelotas e São José, pelo Campeonato Gaúcho, no estádio Passo D'Areia, em Porto Alegre, Rio Grande do Sul. A repórter da Rádio Gaúcha, de Porto Alegre (RS), Renata de Medeiros, foi ofendida por um torcedor colorado, no estádio Beira-Rio, durante o Grenal, em 11 de março de 2018. A jornalista Bruna Dealtry, do canal Esporte Interativo, sofreu assédio sexual em 13 de março de 2018, quando um torcedor do Vasco do Gama tentou beijá-la à força numa transmissão ao vivo, no Rio de Janeiro.

Em 10 de março de 2018 a repórter do Jornal Midiamax Mariana Rodrigues foi agredida pelo ex-deputado federal e ex-secretário estadual de Obras, Edson Giroto, em frente à sede da Polícia Federal (PF), em Campo Grande, Mato Grosso do Sul, quando Giroto chegava à superintendência da PF para se apresentar sob a acusação de crimes de corrupção, lavagem de dinheiro e desvio de recursos públicos.

Em 23 de março de 2018 o jornalista Efrém Ribeiro, do Sistema Meio Norte de Comunicação, no Estado do Piauí, relatou ter sido agredido pelo deputado federal Silas Freire, do partido Podemos, dentro da emissora de TV onde os dois trabalham, em Teresina, capital do Estado; que Freire é integrante da chamada "bancada da bala" na Câmara dos Deputados e apresentador do programa policial Ronda Nacional.

Em 26 de março de 2018 um homem disparou pelo menos quatro vezes contra a sede do Jornal dos Bairros do Litoral, em Paranaguá, no Estado do Paraná. O jornal publica notícias sobre a vida política da localidade. Gilberto Fernandes, diretor da redação, recebeu recentemente ameaças por telefone.

Atos de agressão contra jornalistas e meios de comunicação ocorreram em 5 de abril em Brasília e em São Paulo e relacionados à cobertura dos eventos após a decisão do Supremo Tribunal Federal do Brasil que condenou o ex-presidente Luiz Inácio Lula da Silva.

Em um pronunciamento conjunto pela Associação Nacional de Jornais (ANJ), a Associação Brasileira de Emissoras de Rádio e Televisão (ABERT) e a Associação Nacional de Editores de Revistas (ANER), condenaram a violência e os atos que violam a liberdade de imprensa e os direitos dos cidadãos brasileiros a receber informações.

Entre outros atos de violência, uma equipe de jornalistas sofreu agressões em Brasília. A equipe do Correio Braziliense era formada por uma repórter, uma fotógrafa e o motorista, que foram cercados por 30 manifestantes. Um fotógrafo da agência Reuters e uma equipe do SBT (Sistema Brasileiro de Televisão) também foram ameaçados. Em São Bernardo do Campo, em São Paulo, o fotógrafo Nilton Fukuda, de O Estado de S. Paulo, foi agredido com ovos por simpatizantes do ex-presidente.