Freitag, 22. Februar 2019

Presidente de Ecuador firmó la Declaración de Chapultepec y reafirma su compromiso con la libertad de prensa

En el marco de una ceremonia oficial celebrada hoy en esta capital, el presidente de Ecuador, Lenín Moreno, firmó la Declaración de Chapultepec ante una delegación de la Sociedad Interamericana de Prensa (SIP) e invitados especiales.

La presidenta de la SIP, María Elvira Domínguez, directora del diario El País de Cali, Colombia, lideró la delegación y estuvo acompañada por los expresidentes Matt Sanders de Estados Unidos y Jaime Mantilla de Ecuador, miembros de la organización en el país y por el director ejecutivo, Ricardo Trotti.

“Hoy estamos en un Ecuador diferente, con un gobierno abierto, tolerante y democrático como usted lo concibió cuando asumió en 2017”, expresó Domínguez en su discurso y agregó que desde entonces, “su Gobierno asumió el compromiso de respetar la libertad de prensa y de expresión, tolerar la crítica y el disenso, y terminar con la persecución premeditada a medios y periodistas. Compromiso que ha cumplido”.

La presidenta de la SIP felicitó a Moreno por las reformas a la Ley Orgánica de Comunicación, aunque advirtió que todavía contiene varios artículos, entre ellos el que establece que la información es un servicio público, que “contravienen valores de las convenciones internacionales”.

Al tomar la palabra, el presidente Moreno dijo en su discurso que “este es un día muy importante para el país, pues daremos testimonio fehaciente de nuestra convicción y profundo respeto por la libertad. Así: a secas. por la libertad… La prensa y la expresión solo pueden llamarse tales, si son libres. Si no es libre una prensa, debería llamarse megáfono, parlante, o marioneta... pero nunca prensa”.

“La adhesión de Ecuador a la máxima representación de la libertad de prensa, que es la Declaración de Chapultepec, reitera mi compromiso, por lograr una sociedad más justa para todos”, subrayó el Presidente, quien dijo que “hoy es también un gran día, hermosa coincidencia, pues se acaba de publicar la reforma a la Ley de Comunicación”.

Entre otras autoridades del Estado presentes en el acto, celebrado en la Capilla del Hombre al norte de Quito, se encontraba el vicepresidente Otto Sonneholzner; así como periodistas, directores de medios y representantes de la Asociación Ecuatoriana de Editores de Periódicos (AEDEP).

La Declaración de Chapultepec es un decálogo de principios sobre libertad de expresión y de prensa. Ha sido firmado por más de 70 jefes de Estado de las Américas.



FOTO SIP

SLOWAKEI: Politische Einflussnahme auf Ermittlungen

Ein Jahr nach dem Mord an dem slowakischen Investigativjournalisten Ján Kuciak und seiner Verlobten Martina Kušnírová fordert Reporter ohne Grenzen (ROG) die slowakischen Behörden auf, unabhängige Ermittlungen sicherzustellen. Zwar hat die Ermittlung eindeutige Fortschritte gemacht, doch gibt es immer wieder Anzeichen politischer Einflussnahme.

„Ein Jahr nach dem Mord an Ján Kuciak sollten die Politikerinnen und Politiker in der Slowakei alles dafür tun, Polizei und Justiz in ihrer unabhängigen Arbeit zu unterstützen und so ein sicheres Umfeld für Journalistinnen und Journalisten zu schaffen“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. „Leider ist immer noch oft das Gegenteil der Fall. Einige in der Politik scheinen vor allem darauf aus zu sein, sich selbst und ihren Ruf zu schützen.“

Die regierende Partei Smer hat jüngst einen umstrittenen Gesetzesentwurf eingebracht, nach dem Medien mit hohen Strafzahlungen belegt werden können, wenn sie Politikerinnen oder Politikern, die sich von Berichterstattung in Ruf oder Privatsphäre verletzt sehen, keine Möglichkeit für Erwiderungen einräumen. Peter Bárdy, Chefredakteur von Kuciaks Nachrichtenseite Aktuality.sk, betrachtet den Vorstoß als Versuch, „unabhängige Medien zu knebeln und zu bestrafen“. Der Gesetzesentwurf kommt vor allem deshalb zu einem sehr bedenklichen Zeitpunkt, weil Enthüllungen über die Verwicklungen in der Politik bedeutend dazu beigetragen haben, die Ermittlungen im Fall Kuciak voranzubringen.
Demonstrantinnen und Journalisten im Visier der Behörden

Auch sind die Ermittlungsbehörden wiederholt gegen die Organisatorinnen und Organisatoren der Massenproteste für eine unabhängige Aufklärung des Mordfalls vorgegangen. Im November hat ROG zusammen mit dem European Centre for Press and Media Freedom (ECPMF) bei den slowakischen Behörden dagegen protestiert, dass Unterstützerinnen und Unterstützer der Bewegung „Für eine anständige Slowakei“, darunter auch Medienschaffende, eingeschüchtert und juristisch verfolgt wurden.

Der 27 Jahre alte Investigativjournalist Ján Kuciak und seine gleichaltrige Verlobte wurden am 21. Februar 2018 in ihrem Haus in der Nähe von Bratislava erschossen. Er hatte zuvor über Korruption, Steuerhinterziehung und Verbindungen hochrangiger slowakischer Politiker zur italienischen Mafia recherchiert.

Im September 2018 verhaftete die Polizei vier Tatverdächtige, unter ihnen Alena Zs. Sie wird auch in anderen Fällen der Beihilfe zum Mord verdächtigt. Zs. arbeitete für den slowakischen Geschäftsmann Marián Kočner, über dessen Geschäftsverbindungen Kuciak wiederholt geschrieben hatte, zum letzten Mal kurz vor seinem Tod. Kočner ließ Kuciak überwachen, Ende 2017 bedrohte er den Journalisten am Telefon. Kuciak meldete den Drohanruf bei den Behörden, es geschah jedoch nichts. Seit Sommer 2018 sitzt Kočner ebenfalls in Haft, da gegen ihn mehrere Verfahren wegen anderer Vergehen laufen. Gegen ihn wird inzwischen auch im Fall Kuciak ermittelt.

Diesen Fortschritten stehen scharfe Vorwürfe der Anwälte gegenüber, die die Familien von Kuciak und seiner Verlobten vertreten. Sie kritisieren, dass sich jüngst mehrfach wichtige Vertreterinnen und Vertreter der Politik in die Mordermittlungen eingemischt hätten. Der Innenminister, der Generalstaatsanwalt und der Polizeipräsident beschlossen am 5. Februar, einen Teil der Ermittlungen abzuspalten und an die Polizeiaufsichtsbehörde zu überstellen. Diese ermittelt normalerweise nach Fehlverhalten innerhalb der Polizeikräfte und ist direkt dem Innenministerium unterstellt. Der abgespaltene Teil der Ermittlungen betrifft Daniel Lipšic, den Anwalt der Familie Kuciak, gegen den die Tatverdächtigen ebenfalls ein Mordkomplott geschmiedet haben sollen. Lipšic war Justiz- und Innenminister der heute oppositionellen Christlich-Demokratischen Bewegung (KDH) und gilt als Erzfeind des Geschäftsmanns Kočner.
Verdächtiger mit Netzwerk einflussreicher Unterstützer

Marián Kočner gilt inzwischen als dringend tatverdächtig, der Auftraggeber oder einer der Auftraggeber hinter dem Mord an Kuciak zu sein. Selbst aus dem Gefängnis heraus soll er noch ein großes Netzwerk an einflussreichen Unterstützern haben. Alena Zs., eine der vier festgenommenen Tatverdächtigen, soll zu hochrangigen slowakischen Politikerinnen und Politikern Kontakt gehabt haben. Die Zeitung Dennik N berichtete im Januar, sie sei vor dem Mord an Kuciak in Kontakt mit dem stellvertretenden Generalstaatsanwalt René Vanek und dem stellvertretenden Parlamentssprecher Martin Glváč gewesen, mit Vanek habe sie noch drei Tage vor ihrer Festnahme Kontakt gehabt. Vanek trat nach diesen Enthüllungen zurück, Glváč (der Mitglied der Regierungspartei ist) jedoch nicht. Er gab zu, er habe Textnachrichten und Selfies mit Alena Zs. ausgetauscht, bestreitet aber, unter Druck gesetzt worden zu sein.

Der Anwalt der Familie von Kuciaks ebenfalls ermordeten Verlobten, Roman Kvasnica, befürchtete im Gespräch mit ROG, dass Personen, die wie Glváč mit dem Fall in Verbindung stehen, mit kompromittierendem Material erpresst werden könnten, um sie zum Schweigen zu bringen und so die Ermittlungen zu behindern. Besonders brisant ist laut Kvasnica der Verdacht, dass „Personen, die im Dienste der Slowakischen Republik standen oder noch stehen, die Voraussetzungen für den Mord an zwei unschuldigen jungen Menschen geschaffen haben“. Kuciak und seine Verlobte sollen demnach von einem ehemaligen Polizisten erschossen worden sein, nachdem ehemalige Geheimdienstler ihn mithilfe von Informationen der Polizei ausspioniert haben sollen. Kvasnica zeigt sich allerdings zuversichtlich, dass die Ermittlungen erfolgreich zu Ende geführt werden könnten, dank der Integrität des Chefermittlers, der auch aufgrund der nationalen wie internationalen Aufmerksamkeit sicher vor Einflussnahme sei.




Ecuador's President signed the Chapultepec Declaration and reiterates his commitment to press freedom

During an official ceremony held today in this capital, the president of Ecuador, Lenín Moreno, signed the Chapultepec Declaration in the presence of a delegation from the Inter-American Press Association (IAPA) and special guests.

IAPA President María Elvira Domínguez, editor of El País newspaper in Cali, Colombia, led the delegation and was accompanied by former presidents Matt Sanders, from the United States, and Jaime Mantilla, from Ecuador, by members of the organization in the country, and by Executive Director Ricardo Trotti.

"Today we have a different Ecuador, with an open, tolerant and democratic government as you envisioned it when you took office in 2017," said Dominguez in her speech, adding that since then, "your government has made a commitment to respect freedom of the press and expression, to tolerate criticism and dissent, and to end the premeditated persecution of the media and journalists. A commitment that you fulfilled."

The IAPA president congratulated Moreno on the reforms to the Organic Law of Communication, although she warned that it still has several articles, among them the one that establishes that information is a public service, which "contravene the values of international conventions."

In his speech, President Moreno said that "this is a really important day for the country, as we will bear witness to our conviction and deep respect for freedom. Simply put, for freedom... for the press and expression can only be called such, if they are free. If the press is not free, it should be called a megaphone, a loudspeaker, or a puppet... but never the press.

"The adhesion of Ecuador to the maximum representation of freedom of the press, which is the Declaration of Chapultepec, reiterates my commitment to achieve a fairer society for all," said the President, adding that "today is also a great day, a beautiful coincidence, since the reform of the Communication Law has just been published.

Among other state authorities present at the event, held at the Capilla del Hombre (Chapel of Man) north of Quito, were Vice President Otto Sonneholzner, as well as journalists, media directors and representatives of the Ecuadorian Association of Newspaper Editors (AEDEP).

The Chapultepec Declaration is a 10-articles statement of principles on freedom of expression and of the press. It has been signed by more than 70 heads of state of the Americas.








Dienstag, 19. Februar 2019

LA VERGÜENZA DE LA PRENSA ARGENTINA...MISERABLES

METERSE CON BREHME POR HABERLES METIDO EL PENAL Y CON ACUSACIONES ESTÚPIDAS.



PASE LO QUE PASE.....INFORME COMPLETO FÚTBOL ARGENTINO

HANS-PETER FIRBAS.



PARA VER EL VÍDEO HAGA CLICK EN EL SIGUIENTE ENLACE:


https://1drv.ms/v/s!AvB-gsWctNXsgy6ayvQ7eNukup_z

Montag, 18. Februar 2019

MUSIK AUS DEUTSCHLAND DIE PRINZEN





EN MOMENTOS...EL INFORME COMPLETO CASO ARGENTINO FÚTBOL





Sport ist Kultur

Bald in deutscher Sprache das wahre Gesicht des argentinischen Fußballs. Eine Dokumentation von fast 45 Minuten über den ekelhaftesten und brutalsten Fußball der Welt, der seit mehr als einem halben Jahrhundert praktiziert wird. Wir liefern die Ausgabe auf Spanisch. Das Video wird jedoch mehr als genug sein, um zu sehen, wie Fußball in diesem Land gespielt wird.

In einem separaten Video werde ich Ihnen zeigen, wie argentinische Journalisten die Nationalmannschaft angreifen. Einer von ihnen, Victor Hugo Morales, erklärte, dass unsere Spieler Nazis abstoßend sind, dass sie in ein Konzentrationslager gehen sollten, um dort vergast zu werden.

Mein einsamer Kampf um Entschuldigung hat keine Antwort erhalten. Ich brauche die Zusammenarbeit der echten Deutschen, um diesen Pseudo-Journalisten für seine Beleidigungen teuer bezahlen zu lassen.

Nur ein Auszug. Bald alles in Deutsch.





"Diese deutschen Spieler sind in ihrem Verhalten ekelerregenden Nazis......."

Die vier Weltfußballtitel Deutschlands

In einem außergewöhnlichen Bemühen, die besten Videos in höchster Qualität von den vier deutschen Fußball-Weltmeistern gewann.

Alles in deutscher Sprache.  

Das Wunder von Bern


Deutschland 1970




Italien 1990




Brazil 2014






Sonntag, 17. Februar 2019

ARGENTINA SÓLO TUVO UN HERMANO EN LA GUERRA DE LAS MALVINAS

Video sobre un tema poco reconocido y comentado sobre la importante participación del Perú como único y solitario aliado de Argentina en la guerra sostenida contra Inglaterra, una de las 5 potencias más grandes del mundo por la recuperación de las Islas Malvinas. 

Inglaterra apoyada por la potencia mas grande del mundo en ese entonces, los Estados Unidos, que prefirió darle la espalda a América y apoyar a su tradicional aliado desde la segunda guerra mundial y así con su inacción y falta de voluntad en honrar al TIAR (Tratado Interamericano de Asistencia Reciproca) paralizó al resto de países de América temerosos de las represalias económicas, a todos menos a uno: el Perú. 

El TIAR es un tratado internacional suscrito por todos los países de América que los compromete asistir y solidarizarse económica y militarmente contra cualquier potencia extra continental que agrediera a un país miembro. EE.UU hizo caso omiso al tratado que precisamente promovió y el resto de América se contagió de la inacción amedrentados por las posibles acostumbradas represalias manifestadas en embargos económicos y otros. 

Esta historia narrada por los propios protagonistas, pilotos argentinos y peruanos que en la distancia del tiempo aún les cuesta controlar su emoción al rememorar los hechos. Hechos como el que los pilotos peruanos al mando de sus Mirage para no ser detectados por los radares chilenos de Iquique y Antofagasta que espiaban al servicio de Inglaterra, debieron elevarse con sus naves por encima de los 33,000 pies de altura, con radios apagados. 

Hicieron escala en Jujuy y luego siguieron hasta en Tandil, donde fueron recibidos por el entonces Mayor General hoy Teniente General (r) FAP Aurelio Crovetto, que llevaba varios días trabajando allí junto al Coronel FAP Gonzalo Arenas y Mayor FAP Carlos Portillo, quienes debían instruir a sus colegas argentinos en el conocimiento de las naves. El resto es historia conocida. 

Los Mirage y los mortíferos misiles Exocet fueron un gran dolor de cabeza para los 100 (cien) navíos enviados por el imperio inglés contra Argentina que a la postre hundió así al destructor HMS “Sheffield”, a los buques porta contenedores HMS “Atlantic Conveyor” y HMS “Glamorgan” y dañaron gravemente al portaaviones HMS “Hermes” y al"Invencible" destructores tipo 42 “Glasgow” y “Exeter”. 

Otras naves destruidas con otro tipo de misiles fueron: destructor “Coventry”, fragatas “Antelope” y “Ardent” y los buques de desembarco “Sir Galahad” y “Sir Tristam”. En general los ingleses jamás soñaron con encontrar tal resistencia y muchos conjeturan que de no haber contado con el apoyo del espionaje chileno que revelaba permanentemente las posiciones argentinas, no habría sido posible la victoria para el Imperio inglés que con esta información pudo ubicar bombardear y matar a cientos de valientes jóvenes soldados argentinos. Inglaterra volvió a invadir las Islas Malvinas, a las cuales llama Falklands, pero Argentina, Perú y toda América saben que las Malvinas no son del Imperio Ingles sino de América y en particular de Argentina.